Spongebob - Die Jagd nach Plankton
Die jagd nach Plankton ist eine von mir selbst geschriebene Geschichte über Spongebob und seine Freunde. Plankton hat erneut versucht die Geheimformel für die Krabbenburger zu klauen, und schafft dies dieses mal auch. Er flüchtet sofort, um den Burger zur Lebensmittel-Auswertungsstation zu bringen. Spongebob und seine Freunde Patrick und Mr. krabs müssen dies verhindern, aber sie wissen nicht wie...
Plankton reißt aus
Dröööhn, Dröööhn, Dröööhn! Der gelbe schwamm stellte den Nebelhornwecker aus, und sagte:" guten morgen Gary.", uns stand auf. "miau.", antwortete die schnecke.
Der Schwamm ging die Treppe runter, und setzte sich an den großen Holztisch. Er lebte in einer Ananas am Stadtrand von Bikini Bottom, einem kleinen Dorf in Zebedanio welches im Norden von Fischbeck liegt. Solange er im Haus war, folgte ihm die blaue Schnecke mit rosa Haus nach unten in die Küche, und bekam ihr Schneckenfutter, während sich der Schwamm wie jeden morgen vor der Arbeit ein Schale Meerjungfraumann und Blaubarschbube Frühstücksflakes machte. Als er fertig war, ging er ins Badezimmer, und setzte sich das Mützchen auf, das als uniform der krossen Krabbe getragen wurde.
Dann verließ der Schwamm das Haus mit den Worten:" bis nachher, Gary." "miau.", sagte Gary. Dann verließ er das Haus. Es war ein warmer Tag, 19 Grade warm, so schön frühlingshaft war es lange nicht mehr gewesen wie an diesem 9.03.2006. Er ging an dem Haus von seinem Arbeitskollegen Taddäus Tentakel vorbei, und sagte" guten morgen Taddäus, auf zur Arbeit." "Sponge Bob, kannst du mich nicht schlafen lassen? Hier gehen nicht alle um fünf Uhr in de früh zur Arbeit.", antwortete Taddäus, der das Fenster geöffnet hatte. Er hatte schlechter Laune, was eigentlich immer der fall war, denn er fühlte sich immer genervt,. Und konnte Sponge Bob nicht ausstehen, was dieser allerdings nicht wußte. Er hatte allerdings recht, denn Sponge Bob stand wirklich immer um halb fünf auf, und sorge mit seinem Nebelhornwecker dafür, dass die ganze Nachbarschaft, also Taddäus und der Seestern, davon aufwachten. Sponge Bob ging durch die Straße , und stand schließlich vor der Krossen Krabbe: ein großer Holzbau, mit großen Fenstern auf jeder Seite, und einem Schild auf einem Stab daneben, auf dem Krusty Krab stand. Er öffnete die Tür, und wurde sofort von seinem Chef, Mr. Krabs begrüßt. Mr. Krabs war ein ehemaliger Seemann, mit einem blauen Anzug. er war zwar eigentlich ein netter Kerl, aber er war auch extrem geizig, und konnte es nicht ausstehen, wenn er kein Geld bei sich trug. "Tag, min jung, nun aber ab an die Arbeit, der Ansturm geht gleich los.", sagte er, und verschwand im Chefraum. Sponge Bob ging in die Küche, denn er war Burgerbrater, welcher die Krabbenburger herstellte, die wie normale Burger gemacht wurden, nur mit einer Geheimsoße, die nur Sponge Bob, Mr. Krabs und Taddäus kannten. Kurze zeit später kam auch Taddäus herein, der als Kassierer in der Krossen Krabbe arbeitete, aber der diesen Job nicht ausstehen konnte. Hauptsächlich wegen Sponge Bob. Nach einiger Zeit begann das Restaurant sich zu füllen:" was kann ich für sie tun?", fragte Tadäus einen Kunden, der zum Tresen gegangen war. "hmm, wie ist denn die heiße Frikadelle?", fragte der Kunde. "schrecklich, was kann ich für sie tun?", sagte Tadäus. " ähm, und der Milchreis ?", fragte der Kunde. "auch schrecklich, können sie sich nun entscheiden?", fragte Tadäus genervt. " ähm und...", begann der Kunde, aber Tadäus unterbrach ihn:" das bringt uns hier nicht weiter, ich hasse alles auf dieser Karte, also, haben sie vor heute noch zu bestellen?", fragte Tadäus. " mm, ich nehm einen Krabben Burger, bitte.", sagte der Kunde. "sehr originell", sagte Tadäus, und sah durch das Loch in die Küche, wo Sponge Bob am Herd stand, und die Bestellungen abwartete. ""ich brauche einen Krabben Burger.", sagte er. "kommt sofort, Tadäus.", sagte Sponge Bob, und begann den Burger zu machen. Dann reichte er ihn durch das Loch zu Tadäus, und gab ihn an den Kunden weiter." das macht dann eins neunundneunzig", sagte Tadäus, und nahm das Geld entgegen. Der Kunde ging, und der nächste kam an den Tresen. "ich möchte einen Krabbenburger.", sagte er. Es herrschte reger betrieb, und Tadäus, und Sponge Bob hatten einiges zu tun. Plötzlich gab es ein Warnsignal, und Mr. Krabs kuckte entsetzt aus dem Chefraum, wußte aber sofort, was los war, und er sagte zu Sponge Bob:" kannst du ihn ausmachen?" "da unten ist er ja.", schrie Taddäus, und zeigte auf einen winzigen Punkt auf dem Fußboden: es war Plankton, der erneut versuchte einen Krabben Burger zu stehlen, um die Geheimformel heraus zu bekommen. Er versuchte schon seit Jahren, Mr. Krabs Restaurant zu ruinieren, indem er mit den verschiedensten Mitteln, versuchte, einen Krabbenburger zu entwenden, den er dann untersuchen könnte, und das Geheimrezept nachmachen zu können. Einmal hatte er sogar schon Sponge Bob gefangen genommen. Bisher waren allerdings alle seine versuche gescheitert. Er lief u Sponge Bob in die Küche, und plötzlich hörte man von draußen ein Handgemenge, bis Plankton schließlich wieder rauskam, mit einem Krabbenburger in der Hand. Mr. Krabs kam aus dem Zimmer, und schrie:" halt ihn auf, Sponge Bob, halt ihn auf, oder wir sind den Burger los, mach schon!" "auf wiedersehen, Krabs.", sagte Plankton lachend, sauste aus der Tür, und schlug sie zu, so dass die beiden Verfolger, Sponge Bob und Mr. Krabs dagegen klatschten. Plankton sauste über die Straße, und in Richtung Abfalleimer. "Moment noch, ich habe eine viel bessere Idee.", sagte er, und sauste zur Bushaltestelle, die direkt neben der krossen Krabbe war, und stieg in einen Bus ein. "dann streckte er den Burger aus dem Fenster und rief:" Krabs, du findest mich nie, ha, ha, ha." "nein, nein, NEEIIIN, das kann doch alles nicht war sein", sagte Mr. Krabs weinend, bis er schluchzend im Chefraum verschwand. Dann geschah erst einmal lange nichts: Sponge Bob und Tadäus standen fassungslos da, und Mr. Krabs saß in seinem Büro, und weinte. Aber schließlich, als es schon mitten in der nacht war, sagte er mit blutroten Augen:" wir, wir sollten alle erstmal schlafen, und mor- morgen weitersuchen." Dann ging er mit hängendem Kopf nach hause. Auch Sponge Bob und Tadäus gingen schließlich nach hause. Sponge Bob ging in sein Ananashaus, und fütterte gerade seine Hausschnecke Gary, als es klingelte, und er vor schreck in Garys Futterschüssel fiel, und das Schneckenfutter in alle Richtungen spritzte. "ich komme", sagte Sponge Bob, und ging zur Tür. Draußen stand Mr. Krabs. "Mr. Krabs, was machen sie denn hier?, ich dacht wir wollten morgen weitersuchen.", fragte Sponge Bob. "ich muss die was zeigen, Sponge Bob, komm mit zur krossen Krabbe." "was ist denn los, hats was mit Plankton zu tun.", fragte Sponge Bob. Sie gingen zur krossen Krabbe, und Mr. Krabs zeigte Sponge Bob eine rote Spur auf dem Fußboden. "iiihh, ist das Blut?", fragte Sponge Bob angeekelt. "nein, das ist Ketchup aus dem Krabben Burger, den er aus dem Bus gehalten hatte, die Spur führt uns direkt zu ihm. "na gut, Mr. Krabs, dann Schnell hinterher.", sagte Sponge Bob, und wollte Schon losrennen, aber Mr. Krabs hielt ihn zurück:" warte, heute fährt kein Bus mehr, und ich hin sicher er wird versuchen nach Trackenoss zu kommen." "wieso denn nach Trackenoss? Was will er denn da?", fragte Sponge Bob verwundert. "da ist eine Auswertungsstation für Lebensmittel, da kann er die Inhalte des Burgers auswerten, egal wie alt das Ding ist." , klärte Mr. Krabs ihn auf. "so eine Station gibt es doch auch in Avadan, er fährt sicher dort hin.", sagte Sponge Bob. "nein, er hat Pech: die Avadaner Station wird grade umgebaut, da ist geschlossen, er muss also nach Trackenoss, aber das gute ist, dass er das nicht weiß.", beruhigte ihn Mr. Krabs. , wir müssen bis morgen früh warten. Mach dich fertig, morgen bei Sonnenaufgang bist du wieder hier, und dann gehts los.", sagte Mr. Krabs, und ließ Sponge Bob alleine. Dieser ging nach hause. Er öffnete die Tür, und sofort kam ihm Patrick, der Seestern entgegen. "huch, Patrick, was machst du hier?", fragte er verwundert zu dem Seestern der in der Tür stand. "ich hab gehört, wie du das Haus mit Mr. Krabs verlassen hast, und wollte fragen, was los ist, aber bis eben war niemand da.", antwortete Patrick. "Plankton hat die Geheimformel, und ist damit geflohen. Mr. Krabs hat mir eine Spur von ihm gezeigt, und er will, das ich morgen bei Sonnenaufgang wieder da bin, und mit ihm auf die such nach Plankton gehen kann.", sagte Sponge Bob zu Patrick, nachdem sie reingegangen waren, denn es war doch mächtig kalt da draußen. "darf ich auch mitkommen?", fragte Patrick begeistert, aber Sponge Bob war davon nicht sehr begeistert, und er sagte: "aber unter Umständen sind wir sehr lange weg, und ich habe niemanden, der auf Gary aufpaßt." "frag doch Taddäus, ob er auf Gary aufpaßt, das hat er auch gemacht, als wir in Awesmarem Bottom zur Qualle 2004 waren, weißt du nicht mehr?", schlug Patrick Vor. "na gut, aber ich weiß nicht, ob Mr. Krabs das so gut finden würde, aber andrerseits hmm, vielleicht könnten wir noch Unterstützung brauche, Patrick. Komm morgen früh bei Sonnenaufgang zur krossen Krabbe, dort treffen wir uns mit Mr. Krabs.", sagte er "juhuuu, ich darf mitfahren, ich darf mitfahren.", jubelte Patrick, und lief unter seinen Stein klappte ihn zu, und schlief ein. Sponge Bob ging nach oben, ins Schlafzimmer, und sage zu seiner schnecke: "auweia, Gary, da hab ich mir ja was schlimmes eingebrockt." "miau", antwortete Gary. "ich ruf am besten Tadäus an, der wird dich für die Nächste zeit aufnehmen.", sagte Sponge Bob. "ich kann mich nicht um dich kümmern, denn ich bin mit Mr. Krabs für erst mal weg, weil wir die Krosse Krabbe retten müssen, das heißt Patrick, Mr. Krabs, und ich müssen Plankton wieder einfangen, der mit der Formel geflohen ist. ", sagte Sponge Bob zu der Schnecke. "miau", antwortete diese wieder. Sponge Bob machte sich grade Bettfertig, als ihm einfiel, das er Tadäus noch nicht angerufen hatte. Schließlich musste der doch auf Gary aufpassen. Er ging also noch mal wieder runter. Dann nahm er den Hörer, und rief bei Tadäus an. In dem großen Steinhaus, in dem Tadäus wohnte klingelte um Mitternacht das Telefon, und Tadäus wurde sehr unsanft geweckt." wer das wohl sein wird.", fragte er sich genervt, und ging zum Telefon, das auf der anderen Seite des blauen Nachtschranks stand. "Sponge Bob, würdest du es in Zukunft lassen, mich mitten in der nacht anzurufen?", fragte Tadäus wütend, noch bevor Sponge Bob was sagen konnte. "aber Tadäus, jemand muss auf Gary aufpassen, und du hast das doch schon mal getan.", sagte Sponge Bob. "ja und?, eben war Mr. Krabs bei mir, und wollte, dass ich auf die krosse Krabbe aufpasse, während ihr weg seid, ich habe keine zeit, noch was für dich zu tun." "aber es geht nur um meine schnecke Gary, das hast du beim letzten mal auch klasse hingekriegt." "das kann i... wart mal, was machst du denn, während ich auf Fred aufpasse?", fragte Tadäus. "Gary", sagte Sponge Bob. "ja ja, was machst du denn nun?", fragte Tadäus erneut. Ich fahr mit Mr. Krabs, und Patrick nach, um die Geheimformel von Plankton zurückzuholen." , sagte Sponge Bob, und er sah zu Gary runter. "das heißt Mr. Krabs, war und du, ihr seid nicht da?", fragte Tadäus hoffnungsvoll, "und Patrick auch nicht? Das wär ja klasse... ähm klasse, für Mr. Krabs, der nicht alleine suchen muss, hi, hi.", verbesserte er sich schnell. "ja, ich hoffe, daß du es ein Paar Monate ohne uns aushältst.", sagte Sponge Bob. "gut, ich nehme die Schnecke, sagte Tadäus." "bis morgen dann Tadäus.", sagte Sponge Bob. Danach ging er wieder die Treppe hoch, und da das Telefon diesmal nicht schellte, konnte er endlich, völlig übermüdet ins Bett gehen. Er sagte: "gute nacht Gary", und schlief ein. Am nächsten morgen wachte er schon um halb sechs auf, und begann seine Sachen zu packen. Er holte den großen Koffer gerade aus dem Schrank, als ihm einfiel, dass er den doch nicht den ganzen weg schleppen könnte. "hmm..., vielleicht nehm ich doch besser kein Gepäck mit, wir sind bestimmt schon morgen wieder a.", dachte er, und stellte de Koffer zurück. "tja, Gary, bis dann, und keine angst, Taddäus kümmert sich um dich.", sagte Sponge Bob, und schloß die Tür zu, und schloss sie ab. Als er an Patricks Stein vorbeiging, hörte er Patrick nicht wie sonst schnarchen, und dachte:" hoffentlich ist er schon los, nachher kommt er noch zu spät." Danach ging er zu Sandy, dem Eichhörnchen, das unter einer grossen Glaskuppel lebte, da es sonst unter Wasser keine Luft bekommen würde. Er klopfte bei ihr an, und setzte seinen Wasserhelm auf. dann ging er in Sandys heim. "Sandy, bist du hier irgendwo, ich muss dir was ganz dringendes sagen.", sagte Sponge Bob. Aber dann merkte er, dass etwas nicht stimmte:" stimmt ja, Sandy hält ja Winterschlaf., was mach ich denn nun, wenn sie aufwacht denkt sie wieder, dass etwas ganz schlimmes passiert ist, wenn wir alle weg sind.", dachte Sponge Bob. Dann kam ihm eine Idee: "ich werde ihr am besten einen Zettel hierlassen. Er faste sich enorm kurz: Patrick, Mr. Krabs und ich sind hinter Plankton her und kommen bald wieder, Taddäus betreibt die krosse Krabbe in dieser Zeit. Sponge Bob. Währenddessen war Patrick mit dem packen Fertiggeworden, und verließ seinen Stein, um zu Sponge Bob zu gehen. "Sponge, bist du da?", fragte er, nachdem klopfen nichts genutzt hatte. Auch Mr. Krabs hatte sich auf den weg gemacht, und ging zur Bushaltestelle. Sponge Bob war immer noch bei Sandy, und sah gerade auf die Uhr, und erschrak: "auweia, schon fünf vor acht!", gleich fährt der Bus los!", sagte er, und stürzte los in Richtung krosse Krabbe. "hoffentlich hat Patrick es nicht vergessen, aber jetzt habe ich keine zeit mehr ihn abzuholen." Auch Patrick lief zur Bushaltestelle, weil er dachte, das Sponge Bob schon da sein würde. Währenddessen kam Mr. Krabs grade an der Haltestelle an, und sah noch mal zur Sicherheit auf den Fahrplan. Um zehn nach halb acht fragte er sich wütend:" wo bleiben die nur, ich hasse es, wenn Leute unpü..." "Vorsicht!, Mr. ..." RUMS! WAMM! "...nktlich sind." sagte Mr. Krabs, und viel platt zu Boden. Ihm waren Patrick von rechts, und Sponge Bob von links in die Seite gelaufen. Die drei lagen nun auf dem Boden, und schafften es erst um fünf vor acht wieder einigermaßen beisammen zu sein. "Ich glaube diesen Vorfall sollten wir erstmal vergessen, denn der Bus kommt.", sagte Mr. Krabs schließlich, als der Bus um die ecke kam. Sie stiegen in den Bus, und Mr. Krabs bekam die Rechnung:" das macht vier Euro.", sagte der Busfahrer. Mr Krabs sah mit einem bösem Gesichtsausdruck in seine Hosentasche, und holte das Geld heraus. Dann gab er die Geldbörse Sponge Bob, und sagte:" pass gut darauf auf, damit ich nichts davon ausgebe, wenns nicht unbedingt nötig ist." legte er es auf die Flosse des Fahrers, und setzte sich, ohne ein Wort zu sagen nach hinten zu den andren. "Moment noch, was macht dein Nachbar hier?", fragte Mr. Krabs verwundert. "Patrick meinen sie? Der kommt mit.", antwortete Sponge Bob. "hmm, na ja, desto mehr wir sind, desto besser ist es auch.", sagte Mr. Krabs, und der Bus setzte sich endlich in Bewegung. Mr. Krabs ging nach vorne, um aus dem Fenster zu sehen, damit er wußte, wo Plankton ausgestiegen war. Plötzlich sah er, das die Spur zu ende war, als sie zu einer Bushaltestelle kamen. "stop, wir müssen hier aussteigen.", sagte Mr. Krabs, und lief nach hinten zu Sponge Bob und Patrick. "was?, Aber ich kann Plankton nirgends entdecken, wieso steigen wir hier aus?", fragte Sponge Bob verwundert. Er dachte, dass Plankton schon weiter gekommen war. "steigen sie nun aus, oder nicht?", rief der Busfahrer ungeduldig von vorne," es wird allmählich kalt im Bus." Schnell stiegen die drei aus, und sahen sich um: Sponge Bob wußte immer noch nicht, warum sie so plötzlich ausgestiegen waren. "was ist an dieser Haltestelle so besonderes? Plankton ist gar nicht da.", sagte Sponge Bob. "nein, aber sie mal auf den Boden. Die Spur endet hier in einem besonders großen Fleck, dass heißt er muss hier ausgestiegen sein, und mit einem andren Bus weitergefahren sein, denn hier sind keine spuren, die von der Bushaltestelle wegführen.", sagte Mr. Krabs. "vielleicht hat er den Burger gegessen, zumindest ich hätte das getan.", sagte Patrick. "Ne, das kann nicht sein, dann würde er ja das Rezept gar nicht mehr herausfinden können.", widersprach Mr. Krabs. "so, und die komme wir nun weiter?", fragte Patrick. "wir müssen nur kucken, mit welchem Bus er weitergefahren sei könnte.", sagte Mr. Krabs, und sah auf dem Fahrplan nach. "Mist, hier fahren zwei verschiedene Busse, in die er eingestiegen sein könnte.", fluchte Mr. Krabs, als er wiederkam. "am besten, wir teilen uns auf, ich und Patrick fahren mit dem nächsten Bus weiter, und sehen nach, ob wir eine Spur von Plankton finden können, und dann kommen wir hierher zurück, während sie mit der andren Linie weiterfahren, und dort nach Hinweisen suchen, und dann treffen wir uns nachher hier alle wieder.", schlug Sponge Bob vor. "das dauert ganz schön lange, bis wir dann wieder da sind, ist Plankton womöglich schon dabei, den Burger zu durchsuchen.", sagte Mr. Krabs. "ich fürchte, wir haben keine andre Wahl, als es zu versuchen.", sagte Sponge Bob. "und was ist, wenn derjenige, der eine Spur findet, ihr folgt, und nicht zurückkommt? Dann können wir uns später wiedertreffen, und dadurch geht nicht soviel zeit verloren.", schlug Mr. Krabs vor. "ich glaube nicht, das wir uns dann auch wiederfinden, ich glaube es geht nicht anders, als dass wir uns alle wieder hier treffe, es sei denn, wir oder sie können Plankton einfangen.", sagte Sponge Bob. "Hey, Sponge Bob, der Bus ist da.", sagte Patrick plötzlich. Die andren beiden blickten auf, und sahen noch, wie der Busfahrer sie Tür schloss, und davonbrauste. "oh, danke Patrick für den frühen Hinweis.", sagte Mr. Krabs. "gern geschehen.", antwortete Patrick. "gut, Sponge Bob, wir machens auf deine Art.", sagte Mr. Krabs, und setzte sich auf die Bank. Als der nächste Bus kam, stiegen Sponge Bob und Patrick ein, und fuhren in Richtung Rock Bottom, wo sie ja schon einmal gewesen sind. "so Patrick, gut festhalten.", sagte Sponge Bob, aber es war zu spät: ganz plötzlich fuhr der Bus senkrecht nach unten, und Patrick wurde nach hinten geschleudert:" aaahh, oje!", schrie er, und klatschte gegen die wand. "hatte ich vergessen, die fahrt war ja so seltsam abschüssig.", bemerkte er dazu, als sie ausstiegen. "nun, ich glaube nicht, dass Plankton sich hier rumtreibt, ich kann keine spuren entdecken.", sagte Sponge Bob, nachdem er sich umgeblickt hatte. "ich hab angst, Sponge Bob, ich will hier nicht mehr sein.", wimmerte Patrick, was schon verständlich war, denn sehr einladend war der Ort Rock Bottom wirklich nicht: es gab Toiletten, mit Fragezeichen als Hinweisschilder, so das der normale Bikini Bottomer nicht herausfinden konnte, wo er hingehen musste, ohne eine Person abzuwarten. Die seltsamen Tiefseefische, die aus den räumen kamen, ließen die Entscheidung auch nicht einfacher werden, so dass Patrick nicht auf Klo gehen konnte. Ansonsten gab es noch eine Bushaltestelle mit Infostand, der allerdings abends zumachte. "vielleicht ist er in das Häuschen gegangen, um nachzufragen, wie es von hier weitergeht.", sagte Sponge Bob. "n- na wenn du meinst, Hauptsache wir kommen schnell hier weg.", wimmerte Patrick, und lief in das Gebäude hinein. Sponge Bob folgte ihm, und rief:" hallo, hallo ist jemand da?", als er das Fenster vom Infostand erreicht hatte. Hinter ihm stand Patrick, und wimmerte ganz leise:" ähm, Sponge Bob, hinter dir." "hä, oh, nicht schon wieder.", sagte Sponge Bob, und ging die lange Schlange entlang, an den verschiedensten furchterregenden Leuten vorbei. Schließlich waren die beiden endlich am ende der Schlange angekommen, und Sponge Bob konnte sich anstellen. "na gut, dieses mal bin ich einhundertachtundsibzigster, dass mir das ja niemand vergißt.", sagte er. Es dauerte wie immer eine Ewigkeit, und als Sponge Bob dann endlich a der reihe war, musste er auch noch in diesem blöden Akzent sprechen, sonst verstehen ihn die Leute wieder nicht. "wann, phhhfff, fährt der nächste, phhfff, Bus nach Bikini, phhhfff Bottom?", fragte er. "der nächste, phhhhhfff, Bus nach Bikini, phhhf, Bottom? In, phhhff, acht Sekunden.", sagte die grüne, einäugige Frau am Fenster. Als Patrick sie sah bekam er einen solchen schrecken, dass er schreiend aus dem Infosaal raste, und auf die Straße rannte. Im selben Moment kam der Bus, und hielt an der Bushaltestelle an Patrick stieg ein, und der Bus sauste davon. "Sponge Bob, komm, der Bus ist da.", schrie er aus dem Fenster, bevor der Bus den Steilhang nach oben fuhr. "und der, phhff, nächste?" "in, phhfff, zehn Minuten.", sagte die Frau, und plötzlich schrie jemand von hinten:" Hey sie, phhfff, da, beeilen sie sich, phhhff, wir, phhff, wollen auch noch heute, phhfff, drankommen!" Sponge Bob verließ den Infostand, und stellte sich an die Bushaltestelle. "naja, zehn Minuten, das geht ja noch.", sagte er und wartete. Mr. Krabs hatte es sich gerade noch einmal alles durch den Kopf gehen lasten, als auch schon der Bus in Richtung Bahnhof kam, und ihn aus seinen Überlegungen rief. "oh, der Bus ist ja schon da.", sagte er, stieg ein, und gab dem Fahrer mürrisch einen Euro. Dann setzte er sich nach hinten, und wartete, dass sie den Bahnhof erreichten. Es gab vor dem Bahnhof nur noch eine andre Haltestelle, und nachdem er dort ausgestiegen war, und die Haltestelle gründlich durchsucht hatte, war ihm klar, das Plankton hier nicht ausgestiegen war, sondern entweder zum Bahnhof gefahren war, oder den andren Bus genommen hatte. Er musste nun allerdings auf den nächsten Bus warten, denn der Busfahrer hatte keine zeit und Lust die ganze zeit zu warten, bis Mr. Krabs mit dem untersuchen der Bushaltestelle fertig war. "na dann, warte ich wohl besser auf den nächsten.", sagte Mr. Krabs, als der Bus weggefahren war. Mit dem nächsten Bus machte er sich auf den weg zum Bahnhof, und stieg aus, um sich an der Haltestelle einmal gründlich umzusehen. Der Bahnhof bestand aus den drei Buskehren, durch die rechte war Mr. Krabs gekommen, und dem kleinen Bahnhofsgebäude, das weiß angestrichen war, und untendrin ein Restaurant hatte. Nachdem er einen Moment lang den Boden angesehen hatte, fand er etwas grünrotes:" hmm, ein Gürkchen. Mit Ketchup dran, Plankton war hier, aber wo könnte er nun hin sein?", dachte Mr. Krabs, nachdem er das Gürkchen genauer untersucht hatte. Als nächstes durchsuchte er die restlichen Buskehren, fand aber nichts weiteres mehr, und deshalb sagte er, während er in den Bahnhof ging:" tja, Plankton, wer will denn hier einfach unbemerkt mit der Bahn abhauen?" als er in den Bahnhof ging, der viergleisig war, suchte er nacheinander alle Bahnsteige ab, und fand dann einen Anhaltspunkt auf dem Bahnsteig, von dem die Züge nach Avadan oder Rock Bottom abfuhren. "was ist denn das?", fragte Mr. Krabs, und hob etwas rosanes vom Boden auf, und leckte dran: "warme Geheimsoße, Plankton, ich krieg dich schon noch.", sagte er. Das genügte ihm, nun wußte er, dass Plankton gerade erst hier gewesen ist, denn die Geheimsoße wäre sonst nicht mehr warm gewesen. Dann setzte er sich wieder ins Wartehäuschen vom Bus, um zurück zu Sponge Bob und Patrick zu fahren. Er musste nur noch herausfinden, ob Plankton nun nach Avadan oder Rock Bottom gefahren ist. Vom Bahnhof aus fahren die Busse häufiger, und deshalb musste er nicht so lange warten, bis der nächste kam, und er einsteigen konnte. Auf der fahrt zurück, geschah nichts ungewöhnliches, und Mr. Krabs kam als erster wieder am Ausgangspunkt, der Bushaltestelle außerhalb von Bikini Bottom an. Als er einen Moment auf der Bank gesessen hatte, und der Bus außer Sichtweite gefahren war, kam von der andren Seite ein andrer Bus, aus dem zwei Personen Ausstiegen: ein Mann, den Mr. Krabs nicht kannte, und der sofort davonging, und Patrick. ""Hallo, Patrick wo ist denn Sponge Bob abgeblieben?", fragte er, und sah sich verwundert nach dem schwamm um. "er ist in Rock Bottom geblieben, ich weiß auch nicht warum, aber er musste vielleicht nur noch mal aufs Klo.", antwortete Patrick, und setzte sich neben Mr. Krabs. In dem Moment begann es leicht zu schneien. "na klasse, wir können doch nicht ohne Sponge Bob abreisen, hoffentlich beeilt der sich mal ein bißchen.", sagte Mr. Krabs ungeduldig, und sah auf die Uhr: es war bereits elf Uhr achtundzwanzig. Sponge Bob stand an der Bushaltestelle, ging zwischendurch zu dem Bonbonautomaten auf der andren Straßenseite, dieses mal allerdings, ohne das ihm drei Busse hintereinander wegfuhren, und setzte sich schließlich, nach zehn Minuten in den Bus in Richtung Bikini Bottom. Er fuhr wieder den Steilhang hinauf, und stieg an der Bushaltestelle aus, wo Mr. Krabs und Patrick schon auf ihn warteten. "na endlich, was hast du solange da unten gemacht? Wir warten schon ewig auf dich.",, sagte Mr. Krabs. "ich habe den Bus verpaßt, und hinweise auf die Anwesenheit von Plankton habe ich auch nicht entdecken können, genau wie Patrick.", antwortete Sponge Bob. "dafür habe ich welche gefunden. hier, ein Gürkchen, und am Bahnsteig ist etwas Geheimsoße auf den Boden getropft.", sagte Mr. Krabs, und zeigte den beiden das Gürkchen, dass er mitgenommen hatte. Patrick nahm es sich sofort, und stopfte es sich in den Mund. "das hat auf dem Boden gelegen, Patrick.", sagte Mr. Krabs. Patrick hörte auf zu kauen, und sagte: "zu spät, jetzt weiß ich, was da so krümelig dran war." sie warteten auf den nächsten Bus, und fuhren zurück zum Bahnhof, wo Mr. Krabs sie auf das Gleis führte, wo er das Gürkchen gefunden hatte. "aber Mr. Krabs, woher ollen sie denn wissen, ob er nach Avadan oder nach Rock Bottom gefahren ist?", fragte Patrick, nachdem wer auf dem Fahrplan nachgesehen hatte, und gemerkt hatte, das die Züge hier in mehrere Richtungen abfahren. "ich habe jetzt keine zeit euch zu erklären, warum ich glaube, das Plankton sich in Avadan rumtreibt, ich muss nachdenken.", sagte Mr. Krabs. "worüber müssen sie denn nachdenken?", fragte Sponge Bob. "ich muss nachdenken, wie wir Plankton in so einer riesigen Stadt wie Avadan bloß finden sollen, schließlich leben in Avadan mehr als eine Million Fische, und ihr solltet das auch tun.", antwortete Mr. Krabs. "was denn?, in Avadan zu wohnen?", fragte Patrick, "ich finds hier aber ganz schön." "nein, nein, ich meine doch, dass ihr darüber nachdenken sollt, wo Plankton steckt.", sagte Mr. Krabs. "ich weiß es, in Avadan.", antwortete Patrick. "ja, dann denk darüber nach wo genau er sein könnte.", sagte Mr. Krabs. "hmm, in der Innenstadt vielleicht?", fragte Patrick. "genauer.", antwortete Mr. Krabs. "in einem Hotel?", fragte Patrick. "das kann schon eher sein.", antwortete Mr. Krabs. "aber wir wissen nicht in welchem, wie sollen wir ihn dann finden?", fragte Patrick verwirrt. "darüber sollst du ja grade nachdenken.", antwortete Mr. Krabs, und wandte sich zu Sponge Bob um. Dann sagte er: "Patrick bringt uns nicht weiter, hast wenigstens du eine Idee?" "nein, Mr. Krabs, ich weiß nicht.", antwortete Mr. Krabs. Während die drei nachdachten, waren sie so in die Sache vertieft, dass sie fast den Zug verpaßt hätten: erst das pfeifen der Bahnhofsangestellten riß sie wach, und Mr. Krabs sagte schockiert:" meine Güte, der Zug fährt gleich ab!" schnell stiegen sie ein, und setzten sich auf die ersten Plätze, gleich neben der Tür. Sponge Bob gefiel das nicht, und er sagte zu Mr. Krabs:" warum setzen wir uns direkt hinter die Tür? Hier zieht es eiskalt rein." "ja, aber wenn wir ihn sehen, können wir schneller aussteigen, als wenn wir mitten im Zug sitzen würden.", beantwortete Mr. Krabs die frage. "wer ist denn er?", fragte Patrick. "na Plankton natürlich.", sagte Mr. Krabs zu ihm. Normalerweise hätten Sponge Bob und Patrick die fahrt ja dazu genutzt, ein wenig zu schlafen, aber Mr. Krabs schrie jedes mal :" da ist er, da ist er ja!", wenn er etwas grünes draußen sah, und die beiden konnten nicht einmal ausruhen. Meist sah er aber nur Müll, oder es war Gras, das durch die dünne Schneedecke kuckte, die sich mit der zeit gebildet hatte. Als sie dann am Avadaner Hauptbahnhof ausstiegen, stockte Patrick fast der Mr. Krabs, Patrick und Sponge Bob waren auf dem Atem, denn er hatte noch nie so einem großen Bahnhof gesehen: es gab hier acht Gleise, und über ihnen war eine decke aus Holz, die mit Eisenträgern gehalten wurde, und Wänden aus Holz mit großen Fenstern, in denen sich Taubenmist sammelte. Auf beiden Seiten waren große Gänge auf denen einige Fische herumliefen. Mr. Krabs, Patrick und Sponge Bob waren auf dem dritten Bahnsteig angekommen. Sie stiegen aus, und gingen nach oben auf den einen der Gänge zu, und gingen zwischen den wenigen Leuten hin und her, die jetzt zur Mittagszeit dort herumliefen. Nachdem sie dreimal hin und zurückgelaufen waren, fand Mr. Krabs es dann doch komisch, dass es überhaupt keine Schalter gab, an denen man karten kaufen konnte, oder sich informieren konnte, und er sagte: "findet ihr es nicht auch komisch, das es hier gar keine Möglichkeit gibt, Fahrkarten oder Infos zu erhalten?" "vielleicht sollten wir mal auf dem andren Bahnsteig nachsehen.", schlug Sponge Bob vor. Und tatsächlich: auf dem andren Bahnsteig fanden sie all das, was es auf der anderen Seite nicht gab: Fahrkartenautomaten, Imbisse, und Infostände. An einen davon ging Mr. Krabs, und fragte:" haben sie einen ganz kleinen, grünen Mann gesehen, der aus Bikini Bottom gekommen ist, und einen Burger in der Hand hält?" "nein, nur einen Burger, der scheinbar von alleine gelaufen ist.", sagte die Frau hinter dem Tresen. "ja genau!, der ist es, wo ist er hingelaufen?", fragte Mr. Krabs aufgeregt. "der ist da nach draußen gelaufen, ich glaube in Richtung U-Bahn.", sagte die Frau. Sofort stürzten die drei los in Richtung U-Bahn, und fragten zur Bestätigung noch einen Blumenhändler vor der Rolltreppe, die in den U-Bahnschacht führte. Auch der hatte zwar keinen Plankton, aber den laufenden Burger gesehen. Als die drei in den Schacht gegangen waren, verließ sie der Mut: Mr. Krabs hatte tatsächlich noch die leise Hoffnung, Plankton dort anzutreffen. "wir finden ihn nie, er kann mit der U-Bahn praktisch überall hingefahren sein.", sagte Sponge Bob. "ein laufender Burger wird doch irgendwem aufgefallen sein, da bin ich sicher, und dann finden wir schon raus, wo er sich grade aufhält.", sagte Mr Krabs. "aber wir finden doch gar keine Personen mehr wieder, die ihn gesehen haben, denn die sind doch schon lange weggefahren, und außerdem würde das viel zu lange dauern.", sagte Sponge Bob. "aber was sollen wir denn sonst tun?", fragte Mr. Krabs. "ich glaube, wir sollten zur Polizei gehen, ein laufender Burger wird bestimmt schon gemeldet worden sein, schließlich sieht man das nicht alle tage.", sagte Patrick. "gute Idee, weißt du auch wo hier eine Polizeiwache ist?", fragte Sponge Bob. "nein, aber wir können ja eine suchen.", meinte Patrick. "am besten fahren wir mit einem Bus, und suche vom Fenster aus eine wache, das geht schneller, als zu Fuß.", sagte Mr. Krabs. Er zeigte auf den Busbahnhof, und die drei gingen dorthin. "ich glaube wir sollten einfach in einen Bus einsteigen, der zuerst kommt, und der nicht gerade zum Stadtrand fährt, und dann weitersuchen.", sagte Sponge Bob. "wenn ich gewußt hätte, dass wir so oft mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, hätte ich eine Tageskarte gekauft, sagte Mr. Krabs, als er dem Busfahrer die drei Euro Fahrgeld gab. Sie suchten sich wieder Plätze, direkt neben den Türen, dieses mal war es allerdings reiner Zufall, was Sponge Bob allerdings nicht wusste, und, da er dachte, das Mr. Krabs wieder Nach Plankton suchte, protestierte er diesmal nicht.
und wo bleiben wir heute nacht?, wir können doch unmöglich die ganze nacht weitersuchen.", murmelte Sponge Bob, der sehr müde war, weil er so spät ins Bett gegangen war. naja, wir sollten uns am besten ein billiges Hotel suchen, teuer darf es aber auf keinen fall sein, wir haben nicht übermäßig viel Geld." Plötzlich hielt der Bus an, und drei bullige Buntbarsche kamen hinein. Sie setzten sich hinter die vier freunde, und sprachen Mr. Krabs an:" sie suchen also einen billigen Schlafplatz? Den kann ich euch anbieten.", sagte einer der drei. Er hatte eine blaue Jacke an, und trug ein Netz bei sich. Das hatte auch Patrick gemerkt:" gehen wir Quallenfischen?", fragte er den Mann. was willst du tun?", fragte einer der beiden andren, mit einer weißen Jacke, und einem Gebilde, dass etwas aussah, wie ein Campingstuhl, den man zusammenklappen konnte. . ich fragte ob wir Quallenfischen gehen.", wiederholte Patrick seine frage. n- ja, natürlich, wenn du es so willst.", sagte der Mann, nachdem ihm sein Kollege einen tritt verpaßt hatte. juhu!, kommt wir gehen mit.", schrie Patrick begeistert. Aber Mr. Krabs hatte einen Verdacht geschöpft: diese bulligen Buntbarsche mit ihren netzen, und den komischen Klappdingern kamen ihm sehr seltsam vor. Außerdem hatten sie die fahrt nicht bezahlt, was Mr. Krabs sehr gerne tun würde, aber er war noch nie schwarz gefahren, und hatte es auch weiterhin nicht vor. " ich glaube nicht das wir mitgehen sollten.", sagte er. ich glaub er hat recht.", sagte Sponge Bob. es ist billig, und..." wir gehen Quallenfischen!", beendete Patrick den Satz für Mr. Krabs. Aber..." ein zorniger Blick von Patrick und Mr. Krabs lies Sponge Bob mit seinen bedenken verstummen. na gut, wenn sie meinen, aber morgen früh müssen wir ganz früh raus, das macht ihnen nichts aus, oder?", fragte Sponge Bob, aber der eine Mann lachte nur, und sagte: aber ganz und gar nicht, uns macht das nichts aus, uns nicht." Sie gingen in einen dunklen Seitenweg. Patrick begann zu zittern, und Sponge Bob sagte:" ich sehe gar kein Hotel, sind sie sicher, dass es hier ist?", fragte er skeptisch. oooh, keine angst, wir sind hier richtig.", sagte einer der drei. Den drei wurde zunehmend mulmig und unwohl bei der Sache, und plötzlich bogen sie in eine noch dreckigere du finsterere Straße ab. Plötzlich schrie einer der Männer, als sie das ende der Gasse erreicht hatten: schnappt sie euch, und laßt sie nicht entkommen!" Auf einmal war die Hölle los: alle schrien durcheinander, der Mann mit der weißen Jacke hatte blitzschnell den Gegenstand in seiner Flosse aufgeklappt, und man sah, dass es sich um einen Käfig handelte, und stürzte sich damit ins Getümmel. na kommt, ihr Gauner, niemand legt sich ungeschoren mit Justin Krabs an!", sagte Mr. Krabs, und drohte dem barsch mit der Hand, als dieser sich zu ihm umdrehte. Der Mann holte weit aus, und haute Mr. Krabs mir der Faust genau ins Gesicht. Mr. Krabs viel sofort ohnmächtig um, und wachte nicht mehr auf. Sponge Bob wurde in den Käfig geworfen, und wurde schreiend eingeschlossen. Patrick und Mr. Krabs lie0en sie einfach liegen. Nach einiger zeit, wachten Patrick und Mr. Krabs wieder auf, und sahen sich um: Sponge Bob, wo bist du?", schluchzte Patrick.", und Mr. Krabs sagte:" er wurde von den Männern mitgenommen, glaube ich, und weißt du, was viel schlimmer ist?" was kann denn noch schlimmer sein, als dass Sponge Bob entführt wurde?", fragte Patrick weinend. mein ganzes Geld habe ich ihm gegeben, und das ist jetzt bei ihm.", antwortete Mr. Krabs. Als sie sich wieder beruhigt hatten, sagte Mr. Krabs zu Patrick, der noch immer weinend auf dem Boden lag,:" wir müssen sie suchen, ich will mein Geld zurück." und ich will Sponge wiedersehen.", sagte Patrick mit tränen in den Augen. ich glaube wir sollten zur Polizei gehen.", sagte Mr. Krabs. Sie gingen los. Doch was war mit Sponge Bob geschehen, nachdem sie weggeschleppt wurden? Er lag bewußtlos im Käfig, und konnte also nicht sehen, wo er hingeschleppt wurde, und erst als er unsanft zu Boden geworfen wurden, wachte er wieder auf." wo bin ich?", fragte Sponge Bob. das hier ist ein Schaubecken, von dem Restaurant.", sagte einer seiner Kollegen in dem Becken. Das Becken, in dem sie sich befanden, war ohne Einrichtung, und war überfüllt. Plötzlich bemerkte Sponge Bob etwas: ein Loch, ganz unten im Boden des Aquariums, durch das die ganze zeit Wasser herausfloß. es war aber so wenig, dass die kellner nichts davon mitbekamen. Sponge Bob sagte:" ist euch nicht aufgefallen, dass da unten ein Loch im Becken ist?", fragte er die andren, und plötzlich rief einer: darum sinkt der Wasserstand schon die ganze zeit." aber wenn das mit diesem Tempo weitergeht, sind wir in acht stunden vertrocknet.", rief ein andrer verzweifelt. es ist jetzt drei, das ist dann ja um Mitternacht." zuhalten konnten sie es nicht, denn ein großer Stein versperrte ihnen den weg dorthin. Sie schaffte es nicht, ihn zu bewegen. Sponge Bob suchte verzweifelt nach einem Schlupfloch, denn ihm war klar, dass niemand sie hören würde, das Becken war ja schallschutzgesichert. Patrick und Mr. Krabs waren auf dem weg zur Polizei, als Patrick sich plötzlich umdrehte und sagte:" da ist doch ein Telefon, vielleicht sollten wir die Polizei anrufen." stimmt, du hast recht, das geht bestimmt schneller.", sagte Mr. Krabs, und sie gingen in die Telephonzelle, um anzurufen." Mr. Krabs wählte 110, und steckte einen Euro hinein, der letzte, den er bei sich trug, denn das andre Geld hatte er ja Sponge Bob gegeben. guten Tag, ist da die Polizei?", fragte Mr. Krabs. ja, was ist passiert?", fragte ein Mann am andren ende in der Polizeiwache. wir sind bestohlen worden, eine Person, und eine Geldbörse mit meinem Millionsten Dollar sind gestohlen worden.", sagte Mr. Krabs. eine Geldbörse mit einer Million Dollar?", fragte der Polizist ungläubig, und Mr. Krabs sagte:" nein, nein, mein Millionster Dollar, und ungefähr zweihundert Euro.", sagte Mr. Krabs. gut, wo sind sie?", fragte der Polizist. ähm, ich habe keine Ahnung, Patrick lauf doch mal daraus, und sag mir wie die Straße hier heißt.", sagte Mr. Krabs. was haben sie gesagt?" fragte der Polizist verwundert. sie habe ich nicht gemeint.", sagte Mr. Krabs, während Patrick auf die andre Straßensekte rannte, um auf das Schild zu kucken. Patrick kam zurück, und sagte: das Schild ist abgefallen, und nicht aufzufinden." ich weiß es nicht, sage sie mir einfach, wo die nächste wache ist, und dann kommen wir persönlich zu ihnen.", sagte Mr. Krabs freundlich in den Hörer. aber wenn ich nicht weiß, wo sie sind, kann ich ihnen auch nicht sagen, wo die nächste wache ist.", sagte der Polizist. da haben sie wohl recht, kann man nichts machen, bis dann.", mißgelaunt legte Mr. Krabs auf, und verließ, ohne weitergekommen zu sein, die Telefonzelle. hmm, was machen wir jetzt bloß? Es muss hier doch irgendwo eine wache geben, wo wir hinfinden.", sagte Mr. Krabs, und sie zogen wieder los. ich glaub, ich frag einfach mal diesen Kerl hier, der wird schon weiterwissen.", sagte Patrick, und fragte:" wissen sie, wo hier die nächste Polizeiwache ist?, wir suchen nämlich grade eine." nein, das weiß ich nicht, da müssen sie zur Information für Touristen gehen, die sich am Hauptbahnhof befindet.", sagte der Mann, und ging weiter. soso, am Hauptbahnhof.", grummelte Mr. Krabs. Also fuhren sie zurück zum Hauptbahnhof, und gingen durch diesen, zur Information. guten Tag, wir wollen wissen, wo die nächste Polizeiwache ist.", sagte Mr. Krabs sie müssen hier gleich links rausgehen, dann zwei Straßen geradeaus, bis zum Brezinaweg, dann links abbiegen, in die Sandstraße, und nach circa achthundert Metern kommen sie an eine Kreuzung, dort biegen sie rechts ab, und stehen vor der Polizeiwache.", sagte der Mann. danke, auf wiedersehen.", sagte Mr. Krabs, und die beiden gingen aus dem Gebäude raus, und sahen dabei auf die Uhr: sehn sie mal, Mr. Krabs, es ist erst 16:30, vielleicht sollten wir was essen, außerdem ist es sehr kalt.", sagte Patrick. Dir anzeige veränderte sich, und nun stand dort: -4 Grad. du hast recht, wir können ihn auch danach weitersuchen.", sagte Mr. Krabs, und sah sich um: da ist doch ein schönes Restaurant.", sagte er, und zeigte auf ein kleines Restaurant, am ende des Bahnhofs. Es war ein kleiner laden, mit Holztischen ohne Tischdecke, Lampen ohne Verzierung, sondern nur mit einem Lampenschirm an der Metalldecke, und Stühlen ohne lehne an de tischen. Es sah so aus, wie eine Mischung aus der Krossen Krabbe, und einer Kneipe. In dieses Restaurant setzten sie sich. das ist bestimmt das billigste Restaurant in der Gegend.", sagte Mr. Krabs, als er die preise begutachtet hatte. Moment noch, ich habe ja mein ganzes Geld Sponge Bob gegeben, wir können uns gar nichts zu essen kaufen, oder hast du noch Geld bei dir?", sagte Mr. Krabs, und wollte schon wieder aufstehen, als der ober kam, und fragte:" was möchten sie bestellen?" Folienkartoffel mit Zatzikisoße.", sagte Patrick so schnell, das Mr. Krabs keinen Einwand sagen konnte, und der ober sich nun an ihn wendete. Moment, ich weiß noch nicht.", sagte Mr. Krabs, und der ober ging wieder. was sollte denn das?, wie willst du denn die bezahlen?", fragte Mr. Krabs. Patrick zog etwas aus der Tasche, und sagte: na damit." Er hatte einen fünfzig Euro Schein aus der Tasche gezogen, und zeigte ihn Mr. Krabs. wo hast die den denn her?", fragte Mr. Krabs völlig verwundert. hab ich gefunden, als sie in der Telefonzelle die Polizei angerufen haben.", sagte Mr. Krabs. Herr ober, ich weiß jetzt auch, was ich essen möchte.", sagte Mr. Krabs, und der ober kam zu ihm, nachdem er ein Bier auf den Tisch einer Flunder getan hatte. Er bestellte sich einen Teller Fritten mit Ketschup. Sie mußten nicht lange warten, und schon kam das essen, und Patrick begann sofort zu Spachteln, während sich Mr Krabs mehr zeit ließ, und nicht so viel kleckerte. Nachdem sie gegessen und bezahlt hatten, hatte Patrick noch 31 Euro 78 übrig, und Mr. Krabs sagte, nachdem sie wieder nach draußen waren:" so, wo genau war jetzt noch die Polizeiwache?" irgendwo da drüben, aber gehen aber genau weiß ich das auch nicht mehr." Doch Mr,. Krabs viel etwas ein: er holte einen Zettel aus der Tasche, auf dem stand: zwei Straßen bis Brezinaweg, rechts Sandstraße, achthundert Meter Kreuzung, rechts, Polizeiwache. Er hatte es sich aufgeschrieben, wie der Weg war. also, als erstes müssen wir Zwei Straßen nach links gehen, bis zum Brezinaweg.", sagte er, und ging los. Patrick sah noch schnell auf die Uhr: es war schon 18:00 Uhr, was erklärte, dass es bereits dunkel war. Sie gingen die zwei Straßenkreuzungen geradeaus, und standen nun tatsächlich am Brezinaweg. so, und jetzt müssen wir rechts in die Sandstraße gehen.", sagte Mr. Krabs. aber rechts ist doch der Brezinaweg, Mr. Krabs.", sagte Patrick, und zeigte auf das Straßenschild. das ist jetzt aber komisch, vielleicht habe ich etwas falsch aufgeschrieben?", wunderte sich Mr. Krabs. vielleicht müssen wir einfach noch eine Straße weiter nach rechts i den Brezinaweg gehen, und der heißt erst später Sandstraße.", schlug Patrick vor. gut, also gehen wir immer der Brezinaweg nach, bis sie zur Sandstraße wird, richtig?", fragte Mr. Krabs. ja.", sagte Patrick. Als sie der Brezinaweg nachgingen, wurden die Häuser kleiner, erst standen dort weniger Häuser, und plötzlich war die Straße nicht mehr gepflastert, und man hörte Wasser rauschen. na sowas, das ist jetzt aber sehr seltsam.", sagte Mr. Krabs, und er ging au das rauschen zu. Plötzlich, war dort kein fester Boden mehr, und Patrick, der nichts sehen konnte, stürzte in den Sand. sehen sie mal, wir sind am Meer.", rief er. Er hatte recht, die beiden waren tatsächlich an den Strand von Avadan gelangt, und blickten auf den Westbarkischen Ozean. ich habe das Gefühl, das wir hier falsch sind, wo sind wir denn bloß falsch abgebogen?", fragte sich Patrick. seltsam, es müsste doch alles stimmen, wir haben alles genauso befolgt, wie es auf dem Zettel steht.", sagte Mr. Krabs. Sie gingen zurück zum ende der Straße, und Patrick rief: ups, die Straße heißt nicht Brezinaweg, was machen wir denn nun?" Moment mal, ich meine wir sind doch nicht etwa ein Stück am Strand gelaufen?", sagte er dann, und Mr. Krabs antwortete: nein, hä... oder vielleicht doch? Ich habe keine Ahnung.", sagte Mr. Krabs inzwischen völlig verwirrt. vielleicht sollten wir mal zum nächsten Strandzugang gehen, und nachsehen.", schlug Patrick vor, und Mr. Krabs willigte ein. Sie gingen den stockdunklen Strand entlang, und froren dabei fürchterlich. Sie gingen den Strand entlang, und dachten kurzzeitig nicht daran, einen weg zu suchen, sodass sie immer weiter gingen. Patrick, der im stockdunklen überhaupt nichts sehen konnte, sah den dicken Stein nicht, und viel hin, und landete unter einer Stranddusche. Augenblick mal, Patrick, wo eine dusche ist, da ist normalerweise auch ein weg, und eine Straße." sofort gingen die beiden nach rechts, bis Mr. Krabs nasse Füße bekam. oh, Moment, das war die falsche Richtung.", sagte er, und sie drehten um, und gingen in die richtige Richtung weiter. Sie gingen in eine völlig unbeleuchtete Seitengasse, mit kleinen Einfamilienhäusern und riesigen gärten, wo absolut nichts mehr los war, und Mr. Krabs sagte: sowas, hier werden wohl nachts die Bürgersteige hochgeklappt." Patrick sah entsetzt nach unten, und wunderte sich.wieso, Ich gehe doch grade drauf.", sagte er. das ist nur so eine Redewendung.", sagte Mr. Krabs, und ging weiter. und was heißt die?", fragte Patrick, während sie sich zunehmend vom Strand entfernten, und zurück in Richtung Innenstadt gingen. das heißt, dass nichts mehr los ist.", klärte ihn Mr. Krabs auf. und warum sagen sie dann nicht einfach, das nichts mehr los ist?", fragte Patrick verwundert. das hört sich besser an. Halt lieber nach einem Straßenschild Ausschau.", sagte Mr. Krabs. Es dauerte nun nicht mehr lange, bis sie an die nächste Kreuzung kamen, wo prompt wieder mehr Autos fuhren, und ein paar Personen unterwegs waren. Mr. Krabs und Patrick gingen auf eine der Straßenschilder zu, und Mr. Krabs sagte: sehn wir mal..., oh nein, hier gibt es keinen Brezinaweg, und eine Sandstraße auch nicht!", fluchte Mr. Krabs. Mr. Krabs drehte sich mit krausem Mund zu Patrick um, und beide sagten: hä?" daraufhin gingen sie über die Straße, als grade kein Auto fuhr, und Patrick fragte: wo sind wir?" verirrt.", kam die barsche Antwort des durchgefrorenen, besorgten und genervten Mr. Krabs. sehn sie mal, Mr. Krabs, da ist eine Uhr.", sagte Patrick. die wird uns nicht zeigen, wie wir wieder zurück zum Bahnhof finden.", sagte Mr. Krabs. es ist aber schon halb acht, und waren wir nicht auf dem weg zur Polizeiwache?", fragte Patrick. ja, aber ich habe keine Ahnung, wo wir sind, du vielleicht?", antwortete Mr. Krabs. nein.", sagte Mr. Krabs. Völlig verirrt streiften die beiden durch die Stadt, in der Hoffnung, wenigstens einen Anhaltspunkt zu finden, wie sie weiterkommen sollten. Auch Bushaltestellen oder U-Bahnen konnten ihnen nicht helfen, denn sie waren wohl schon so weit vom Hauptbahnhof entfernt, dass kein Bus und keine Bahn mehr dort hinfuhr. Schließlich , nach stundenlangem suchen, wagten sie sich dann aber doch in einen U-Bahn Schacht, nur damit ihnen nicht mehr so kalt war. Linie 6, fährt hier, uuaaarggghhh.", sagte Mr. Krabs. Das gähnen war bereits das vierte von ihm in den letzten Minuten. sich Fahrkarten von Patricks Geld, und warteten auf den Zug. Als er kam, setzten sie sich hinein. Dass ziel war mittlerweile völlig egal, Hauptsache es war nicht mehr so entsetzlich kalt. Sie fuhren bis zur Endstation, und waren danach wieder komplett aufgewärmt, wußten allerdings, als sie wieder auf die Straße traten überhaupt nicht mehr, wo sie sich befanden. In der Umgebung standen einige Häuser, ein Bauernhof war auf der andren Straßenseite, und die lichter der Straßenlaternen zeigten an, dass die Landstraße, an der sie standen scheinbar nach außerhalb führte. In die andre Richtung war scheinbar ein Außenbezirk von Avadan, der aussah, wie Bikini Bottom bei Nacht. na ganz toll, jetzt sind wir endgültig verloren.", sagte Patrick, und bekam wieder angst, die er, als er in der Bahn gesessen hatte, kurzzeitig Vergessen hatte. wir sollten am besten umkehren, und mit der Bahn zurück bis zur Endstation fahren, die muss dann ja in der Innenstadt sein.", sagte Mr. Krabs, drehte um, und ging zurück zur U-Bahn Haltestelle. wir sind an der Endstation, zumindest fuhr der Zug nicht weiter.", sagte Patrick. ich meine die andre Endstation, die in der Innenstadt.", sagte Mr. Krabs. wieso sollte die denn ausgerechnet in der Innenstadt sein?", fragte Patrick, als sie wieder in den Schacht gingen, wo Mr. Krabs erneut eine Fahrkarte kaufen musste, obwohl er es gar nicht wollte. die Endstation muß in der Innenstadt sein, sonst würde die U-Bahn ja nur in den Außenbezirken fahren, und dann fährt niemand mit.", sagte Mr. Krabs, und setzte sich auf eine Bank am Bahnhof. Es dauerte, laut anzeige, zwanzig Minuten, und der Uhr nach, die im Bahnhof hing, war es bereits 22:23, als der Zug endlich kam, und die zwei zurück in die Innenstadt brachte. Als sie wieder ausstiegen, waren sie tatsächlich wieder in der Innenstadt, und es war schon 23:00 Uhr. diese verfluchte U-Bahn, ist ja lahmer als eine schnecke mit Beinbruch!", fluchte Mr.. Krabs, als er auf die Uhr sah, und herausfand, wie spät es war. Sie gingen und gingen, und dann hatten sie schon fast aufgegeben, als Patrick schrie: das, da drüben! Eine Polizeiwache!" sofort liefen die beiden hinein, und Patrick sah auf die Uhr, als sie die wache betraten: 23:43 war es bereits. urgh, das kann ja noch dauern.", sagte Mr. Krabs genervt, als sich die zwei hinter zwei Fische stellten, die beide sehr mitgenommen aussahen. Die beiden wurden anscheinend überfallen, zumindest sagten sie etwas von überfall und Geld. Die beiden gaben eine Personenbeschreibung ab, und verließen das Revier. Nun , als es kurz vor Mitternacht war, kamen Patrick und Mr. Krabs endlich an die Reihe, und konnten dem Beamten erzählen, warum sie ihn aufgesucht hatten. Es war bereits 23 Uhr, und das Restaurant machte zu, die letzten Gäste wurden rausgeschmissen, und das licht wurde ausgeschaltet. Schließloch verließ der Chef das lokal, zog den Rolladen runter, und verschwand. Niemand hatte bemerkt, dass das Wasser aus dem Aquarium floß. Mittlerweile war der Wasserstand so weit gesunken, dass sich die sechs fische, und Sponge Bob auf den Grund legen mußten, um nicht zu vertrocknen, aber bald würde auch das letzte Wasser aus dem Becken geflossen sein, das war klar. jetzt kann uns nichts mehr helfen, in spätestens einer halben Stunde wird das ganze Wasser aus dem Becken raus sein, und wir werden sterben.", schluchzte ein Kofferfisch. Mr. Krabs machte dem Polizist schnell klar, worum es ihm ging, den diese Überfälle schienen nichts neues in der Stadt zu sein, zumindest wusste der Polizist schnell, was die beiden von ihm wollten, und sagte: "ja, ich habe schon davon gehört, dass Personen verschleppt werden, ist leid nichts neues, aber ich kann ihnen leider nicht sagen, wo ihr Freund und ihr Geld hin ist, denn wir haben den Aufenthaltsort der Entführer noch nicht ausfindig gemacht.", sagte der Polizist. aber wir habens sehr eilig, ich muss noch jemanden andres suchen.", sagte Mr. Krabs, und in den Moment viel ihm ein, warum sie eigentlich auf der such nach einer Polizeiwache waren, und fügte hinzu: wenn ich grade dabei bin: haben sie etwas von einem Burger gehört, der eigenständig zu laufen scheint, und der von einem Mann getragen wird, der grün ist, ungefähr zwei Zentimeter groß ist, und der vom Hauptbahnhof gekommen ist?" ja, jetzt wo sie es sagen, fällt´s mir wieder ein, am Hauptbahnhof wurde so eine Person mehrfach gesichtet, und in Klismalima auch.", sagte der Polizist. ähm, wir sind nicht von hier, wo ist den Klismalima?" einem Avadaner Stadtteil im Norden der Stadt, in der nähe vom Flughafen.", antwortete Der Polizist, und Mr. Krabs riß die Augen auf, und sagte: er wird doch wohl nicht..., aber erst mal müssen wir Sponge Bob und mein Geld wiederfinden." möchten sie, dass ich ihnen zwei meiner Männer und einen Wagen mitgebe, der ihnen hilft, Herr Schwammkopf zu finden?", fragte der Polizist, und Mr. Krabs sagte: ja, wenn sich dass machen läßt, gerne." dann kommen sie mit nach hinten zum Parkplatz, ich sage Bescheid, dass sie mitfahren." Patrick strahlte: er wollte schon immer mit einem Polizeiwagen fahren. sagen sie mir, was sie über den überfall wissen, damit ich weiß, wo ich hinfahren muss.", sagte der Polizist, als sie den Parkplatz verließen, und auf die Hauptstraße fuhren. ich hab keine Ahnung, wo genau das alles passiert ist, und wo die Entführer hin sind, aber es war in der nähe des Bahnhofs.", sagte Mr. Krabs. Der Polizist schien daraus etwas geschlossen zu haben, denn er holte einen Stadtplan heraus, und gab ich Mr. Krabs. Es war ein plan von dem Avadaner Stadtteil, in dem sie sich aufhielten, der anscheinend Lamborna hieß, und auf dem mehrere rote Kreise eingezeichnet waren. zeigen sie mir, wo ungefähr das alles passiert ist.", sagte der Polizist, und gab Mr. Krabs den plan. warum sind da so viele Straßen rot angemalt?", fragte Patrick. an den orten haben wir Überfälle erlebt, die den gleichen Status haben, wie ihrer.", antwortete der Polizist. Mr. Krabs ah sich die kreise genau an: sie lagen alle in einem Umfeld, in der nähe des Bahnhofs, und Mr. Krabs entschied sich für einen Punkt an der Brezinastraße, auch wenn er wusste, dass der überfall nicht dort geschehen war, aber die Brezinastraße war ganz in der nähe des Orts. ungefähr hier muss es gewesen sein.", sagte Mr. Krabs, und gab den plan zurück. damit ist der fall klar, ich weiß nun, wo die Überfälle herkommen, und wo Herr Schwammkopf ist: im Restaurant Metilau, muß es sein." Metilau?, ist das nicht eine Stadt im Norden von Katzeburg?", fragte Patrick verwundert, ich war dort mit Sandy mal im Urlaub." ja, der Inhaber des Restaurants kommt von dort.", sagte der Polizist. Er fuhr um mehrere Straßenecken, und die fahrt dauerte ganz schön lange: die zwei waren wohl doch ziemlich falsch gelaufen, und als sie das Gesuchs Restaurant erreicht hatten, war es schon 0:27, und als der Polizist den wagen stoppte, die drei ausstiegen, und vor das Tor traten, merkten sie dass das Restaurant bereits geschlossen hatte. und was mache wir jetzt? Wir komme da nicht rein.", sagte Patrick, aber der Polizist sagte: bald werden wir drinnen sein, ich muss nur dieses schloss aufbrechen, die Polizei darf das.", sagte der Polizist, und in dem Moment entdeckte Patrick etwas: sehn sie mal, Mr. Krabs, da ist ja Sponge Bob!" Mr. Krabs drehte sich um, und beide strahlen: mein Geld ist gerettet, juhu!", rief Mr. Krabs. Tatsächlich: inzwischen den Gitterstäben war ein Aquarium zu erkennen, und in dem war Sponge Bob, eingeschlossen mit sechs andren fischen, und er fuchtelte wild mit den armen, und zeigte auf den Boden. sowas, Sponge Bob will uns scheinbar etwas auf dem Boden des Beckens zeigen, wissen sie was es ist?", fragte Patrick, der es auch bemerkt hatte. ich glaube er zeigt auf die Pfütze auf dem Boden.", sagte Mr. Krabs, und zeigte auf den Boden, wo der Teppich seltsam verdunkelt war: meterweit sah es so aus, und schien aus dem Aquarium zu kommen. Allerdings schien es schon sei längerem nicht mehr zu laufen, denn dass Wasser war schon zum teil eingetrocknet. Währenddessen war der Polizist mit einem Schraubenzieher wiedergekommen, und begann damit im schloss herumzudrehen. Nach einiger zweit sagte e dann aber: es geht nicht, muss ein Spezialschloss sein. Ich muss Verstärkung anfordern." As der Polizist zum wagen ging, schien Sponge Bob plötzlich in Panik zu geraten: er fuchtelte wild an der Scheibe hin und her, während seine andren um ihn herum sich kaum noch regten: einmal drehte sich einer von ihnen um, das war's auch schon. sowas, die sind gefangen, und schlafen so seelenruhig, wie zu hause im Bett.", sagte Patrick verwundert, und zeigte auf die liegenden fische. Schließlich wurde den beiden wieder kalt, und sie setzten sich zu dem Polizist in das Polizeiauto, um auf die Verstärkung zu warten. Währenddessen war Sponge Bob wieder ruhig geworden, und sank langsam zu Boden. Als Patrick nach draußen sah, sagte er: jetzt schläft Sponge Bob auch noch." sie warteten noch einige zeit, bis der Polizist sagte: das dauert mir zu lange, ich hab gleich Feierabend." Er stieg aus, und nahm sich einen großen Stein vom Gehweg. Mr. Krabs wusste nicht, wie man damit das schloß öffnen sollte, und fragte: wie wolln sie den mit dem Stein, das schloß öffnen?" der Polizist nahm den Stein, holte aus, und schleuderte ihn gegen die Scheibe: mit entsetzlichen klirren sah Mr. Krabs die Scheibe fallen, und machte den Mund auf. na so.", sagte der Polizist, und die drei betraten das Restaurant. meine Güte, da ist ja gar kein Wasser drin, die sind am vertrocknen!", rief Patrick, und Mr. Krabs sagte: geben die min noch mal den Stein?" der Polizist gab Mr. Krabs den Stein, und Mr. Krabs warf den Stein gegen das Becken, aber es zerbrach nicht. Patrick nahm den Stein, und haute damit immer wieder gegen das Aquarium, aber es zerbrach nicht. der Polizist hatte mittlerweile angefangen, nach einem Öffnung zu suchen, fand aber keine, während die sieben in dem Becken regungslos lagen, und am vertrocknen waren. Patrick trat an das Becken, und berührte es mit dem Finger, im gleichen Moment warf Mr. Krabs den Stein so kräftig wie der nur konnte dagegen, und traf Patricks Finger. aaauuuu!", brüllte Patrick, und steckte sich den knallroten Finger in den Mund. Der schrei war so gewaltig, dass das ganze Aquarium, sowie die restlichen Fensterscheiben zerbrachen. Sponge Bob und die andren fische wurden nun mit Wasser überspült, regten sich aber nicht, sodass Mr. Krabs Sponge Bob umdrehte, und langsam auf den Boden legte. Patrick lief schreiend in das Badezimmer, und hielt seinen Finger unter den Wasserhahn, während Mr. Krabs und der Polizist auf Sponge Bob niederblickten, der immer noch regungslos und kalt auf dem Grund lag. Als Patrick wiederkam, stürzte er über eine seife, die auf dem Boden lag, und landete mit dem Füßen auf Sponge Bobs Bauch. Dieser spukte eine riesige Luftblase aus, und wirkte nicht mehr so verschrumpelt, die Löcher öffneten sich wieder, und er ähnelte nicht mehr so stark einem Putzschwamm. Er öffnete die Auge, und fragte: was ist los? Wieso bin ich hier, und wo ist Plankton? Das Wasser ist wieder da..." schnell hatte er sich wieder erholt, und hatte nun fürchterlichen Hunger, als die drei auf die Straße hinaus traten, denn er hatte ja den ganzen Tag noch nichts zu essen bekommen. Da sagte der Polizist: ich muss zurück zur Wache, und eine anzeige aufgeben." aber warten sie, wir müsse zum Hauptbahnhof, können sie uns mitnehmen?", fragte Mr. Krabs. oh, gar kein Problem, steigen sie ein.", antwortete der Polizist, und die drei setzten sich zu ihm in den wagen. Dort angekommen, verabschiedeten sie sich, und das Auto brauste um die ecke in Richtung wacher. so, und was machen wir jetzt, Mr. Krabs?", fragte Sponge Bob. wir fahren mit der U-Bahn nach Klismalima, wo Plankton sein soll, zumindest sagte der Polizist das, und das ist nicht mal das schlimmste." was kann denn noch schlimmer sein, als das?", fragte Sponge Bob nach. dort ist der Flughafen, und Plankton könnte sonstwo hinfliegen." Sie gingen in den U-Bahn Schacht, und Mr. Krabs holte sich eine Ganztageskarte, denn er hatte gelernt, und da nun schon der 26.2.2005 war, konnte der es sich auch leisten. Also sehn wir mal, wo müssen wir denn bloß einsteigen?", fragte ,Mr. Krabs, als er den großen plan in der Haltestelle begutachtete, auf dem sechs farbige Linien die sechs U-Bahn Linien von Avadan darstellten. ich denk, wir sollten die Linie 4 nehmen, die fährt zum Flughafen.", sagte Mr. Krabs, und zeigte auf die gelbe Linie. aber die Linie 6 fährt auch nach Klismalima.", sagte Patrick. aber ich denke dass Plankton auf dem weg zum Flughafen war, als er in Klismalima gesehen wurde, deshalb fahren wir zur Station mit dem Flughafenbus.", sagte Mr. Krabs, und ging mit Sponge Bob und Patrick in den Tunnel. Während Mr. Krabs in den Tunnel ging, grinste er den Kontrolleur an, denn er hatte ja um kurz nach Mitternacht ein Ganztagesticket gekauft, das er dem Mann zeigte. Als sie dann im U-Bahnschacht ankamen, fuhr ihnen allerdings erstmal der erste Zug vor der Nase weg. Mr. Krabs sah auf die anzeige, um zu sehen wann der nächste kam, und Riß die Augen auf: oh, nein, dass war der letzte.", sagte er. wie kann das denn sein,?", fragte Sponge Bob nach. ganz einfach, die Züge fahren nur bis 1:00 Uhr, und dann erst wieder ab vier, und es ist jetzt 1:07.", antwortete Mr. Krabs. dann müssen wir zum Hauptbahnhof zurück, die Eisenbahn fährt die ganze nacht durchgehend.", sagte Sponge Bob nicht sehr überzeugend. Als sie wieder oben waren, viel Patrick etwas auf: ein Bus schien gerade abzufahren. sowas, die Busse gefahren auch die ganze nacht, denn da sind doch jede menge wartende Leute, oder?", fragte er, und zeigte auf die Buskehren. tatsächlich, da arten einige Leute.", sagte Sponge Bob, und Mr. Krabs dachte nach: eigentlich fahren die Busse nachts nicht mehr, außer..." natürlich, dass ich darauf nicht früher gekommen bin, das sind Nachtbusse, die fahren die ganze Nacht!", rief er, und sie liefen alle zur Haltestelle, an der noch andere Personen warteten. hier, der hier fährt zum Flughafen, und von dort aus fährt der Flughafenbus." sie gingen in der Haltestelle hin und her, bis endlich der Bus kam, und setzen sich schließlich, komplett durchgefroren in den Nachtbus. Eine Dreiviertelstunde später waren sie an der Station Klismalima angekommen, und stiegen aus. Der Flughafenbus wartete schon auf die umsteigenden Leute, und Mr. Krabs sagte: das ist die teure karte wenigstens halbwegs wert, das die Busse immer pünktlich kommen, sonst hätten wir ne stunde aufn nächsten Bus warten müssen." als sie am Flughafen ankamen, machten sich Patrick und Sponge Bob erstmal eine Übersicht über den Flughafen: es gab drei Startbahnen, drei Landebahnen, ein großes Gebäude, im dem die Eingangshalle untergebracht war, sowie ein riesiges Parkhaus am andren ende des Flughafens. Rechts neben der Hauptstartbahn war eine lange Wiese, auf der die Sportflieger starten konnten. Allerdings hatten auch sie eine Startbahn, neben der einiger Sportflugzeuge standen. Auf der andren Seite standen mehrere große Flugzeuge, hauptsächlich einstöckige Maschinen, aber auch zwei Flugzeuge mit zwei Fensterreihen. Der Bus hielt vor der Eingangshalle, und die Personen stiegen aus: es waren alle möglichen: Pferde, die eine seltsame unverständliche Sprache sprachen, Katzen, die anscheinend aus Catsana kamen, zumindest stand das auf dem Pllover der einen, und natürlich jede menge Fische. Alle gingen in die Eingangshalle, uns die drei wandten sich sofort in Richtung Information, um zu fragen: guten Tag, haben sie im verlaufe des tags einen ungefähr zwei Zentimeter großen grünen Mann mit einem Burger auf dem rücken gesehen?", fragte Mr. Krabs. ja, der ist gestern zum stand von Fliegenfisch gegangen.", sagte die Frau. Mr. Krabs und die andren gingen zum stand von Fliegenfisch, und fragte nach. Fliegenfisch ist die größte Fluggesellschaft Fischbecks, und fliegt in die ganze Welt. was kann ich für sie tun?", fragte die Frau an dem stand, als Mr. Krabs dorthin ging. haben sie einen kleinen Mann mit Burger gesehen?", fragte Mr. Krabs, und die Frau sah in den Akten es Tages nach: Moment, hmm, ja, so einer ist gestern um 18:58 nach Guppytal abgereist.", sagte die Frau. Da>ann müssen wir so schnell wie möglich dorthin.", sagte Mr. Krabs. dass macht dann 306 Euro für sie drei, für einen Flug.", sagte die Frau. Mr. Krabs rief: 306 Euro! Das kann unmöglich stimmen!" die Frau zweigte ihm den preis, und sagte: oh, sie haben recht, das ist ihr preis, ich hab den Kerosinzuschlag vergessen, es kostet 340 Euro." Mr. Krabs Augen wurden zu riesigem Quadraten, und er sah mächtig verstimmt aus, als Sponge Bob den Flug bezahlte. Eine halbe stunde später fuhren sie zum Flugzeug, und setzten sich auf die ihnen zugewiesenen Plätze.
Die Wege trennen sich
Der Flug war am Anfang nur langweilig. Alle schliefe im Flieger, außer Patrick, der nicht einschlafen konnte, denn das gebrumme des Motors machte ihn immer wieder wach. Patrick saß mit trüben Augen am Fenster, und sah in die nacht raus. Es geschah nichts, allenfalls waren ein paar kleine Siedlungen als hellere gebiete zu erkennen, bis er merkte, dass etwas auf seine blase drückte. ich muss mal auf Klo.", sagte er. Dann ging er zu den Klos und verschwand,. Kurz nachdem er verschwunden war, geriet das Flugzeug in Turbulenzen, und Patrick spritzte das Wasser aus dem Wasserhahn ins Gesicht. Da unter ihm der Boden nun vollgespritzt war, und naß war rutschte Patrick aus, als das Flugzeug sich nach vorne beugte , Patrick viel nach hinten, und schlug mit dem Kopf gegen die kante der offenen Toilettentür, die aufgeschwungen war, als das Flugzeug hin und her schaukelte. Erstaunt öffnete ein großer Hund die Toilettentür, und kam nach draußen: es war ein stattlicher Bernhardiner, der gut einen Kopf größer war als Patrick. Er fragte:" hallo. Weißt du, warum das Flugzeug plötzlich so hin und her schaukelt?, die Toilette ist übergelaufen.", sagte der Hund. ?" nein, aber ich glaube wir sollten nach draußen gehen, und mal Nachfragen.", antwortete Patrick, und sie gingen auf die Tür zu, aber in dem Moments gab es eine durchsage, die allerdings kaum zu verstehen war, da das Geräusch vom Pilot auf Englisch gesprochen wurde, aber die beiden konnten kein englisch. Ich glaube wir sollten mal nachfragen, was passiert ist.", sagte der Hund, und machte sich auf den weg zur Toilettentür. In dem Moment machte das Flugzeug einen Satz nach vorne, und der Hund rutschte auf dem nassen Boden aus, da die Toilette ja ausgelaufen war. Er sauste gegen Patrick, und Riß diesen mit. aaaaaaahhhhhhh!!!", riefen dir zwei, und sausten durch das ganze Flugzeug in Richtung Tür. Krach! Die zwei waren gegen die Tür gekracht, und machten diese kaputt. Sie sausten nach draußen, und sausten nach unten. Patrick rief noch: wir sehn uns dann in Guppytal.", und war verschwunden. Sponge Bob und Mr. Krabs sahen ihnen hinterher, wie sie verschwanden. Die zwei vielen aus gut tausend Metern in die pechschwarze nacht hinein, und sahen absolut nichts. und was machen wir jetzt?", fragte der Hund. wie wärs mit um Hilfe schreien und mit den armen fuchteln, das machen alle so.", schlug Patrick vor. gute Idee, genau das machen wir.", sagte der Hund. Sie holten tief Luft, und brüllten: hiiiiiiiiilfe!" dazu wirbelten und fuchtelten sie mit dehn armen. aaaaahhhh!", Krach!, dooong! Sie waren in einen Tannenbaum gefallen, dessen Ast sich nun nach unten bog, du dann wieder zurückschwang. In hohen bogen flogen Patrick und der Hund auf den Boden und in etwas hartes. Plötzlich hörten sie ein Geräusch, und eine Eisenbahn sauste an ihnen vorbei. Die beiden sprangen von den Gleisen weg, und sahen sich um: es war stockdunkel, und sie befanden sich scheinbar in der nähe eines Waldes. weißt du zufällig, wo wir sind?", sagte Patrick den Hund. nö, aber ich glaube, wenn wir der Eisenbahn folgen, werden wir schon zu einer Siedlung gelangen, wo wir nachfragen können.", sagte er. Sie waren noch nicht weit an den Gleisen entlang gewandert, als plötzlich zwei Leute aus dem Gebüsch kamen: zwei Pferde, die scheinbar etwas suchten, und die schon ziemlich durchgefroren aussahen. Als sie Patrick und den Hund bemerkten, sagte das Pferd:" hallo, wißt ihr zufällig wo hier die nächste Stadt, oder der Nächste Ort ist?, wir sind schon seit stunden unterwegs, und finden uns nicht zurecht." das gleiche Problem haben wir auch, wir kommen von da oben.", sagte der Hund. von da oben?, ihr seit doch keine Vögel.", sagte das eine Pferd. Es war braun, ungefähr zwei Meter groß, und zitterte ein bißchen vor kälter, wie man ihm ansah. ." wir sind aus einem Flugzeug gesprungen.", sagte Patrick. wieso denn das?, seid ihr Fallschirmspringer?", fragte die andre Stute. Sie war weiß, mit braunen Flecken, und hieß anscheinend Tawia, zumindest stand dies auf ihrem Korb, den sie dabei hatte, und der mit Pilzen gefüllt war. nein, sind wir nicht, das Flugzeug war in Turbulenzen geraten, und wir sind rausgefallen.", sagte der Hund. und was treibt euch hier her?, es ist doch schon kurz vor zwei nachts.", fragte er danach. wir haben Pilze gesammelt, und uns dann verirrt, weils dunkel ist.", sagte die braune Stute. und wo kommt ihr her?", fragte der Hund. wir kommen aus Guppytal, aber in Wirklichkeit wohne ich in Aveda-Kulokoss, und Maruschka wohnt in Konesta. Wir haben uns in Aveda-Kulokoss kennengelernt, und wollten hier Urlaub machen, aber dann sind wir hier hin geraten." ist es denn sehr weit nach Guppytal? Da wollten wir auch hin.", fragte Patrick. nun, ich weiß es nicht, wir haben uns so verirrt, dass wir uns nicht mehr dran erinnern können, aber es ist auf jedenfall noch ein ganzes Stück, denn wir sind schon seit gestern unterwegs.", sagte Maruschka. diese Bahnstrecke, führt die nach Guppytal?", fragte der Hund. kann gut sein, aber genau weiß ich's nicht.", sagte Tawia. dann müssen wir's einfach mal ausprobieren, die strecke wird schon irgendwo hinführen.", sagte der Hund. Sie gingen und gingen, sie gingen immer weiter, es kamen noch drei Züge vorbei, ein Güterzug und zwei Personenzüge, bis sie am Horizont einige lichter erkennen konnten. seht mal ist das Guppytal, das ging aber schnell.", sagte Patrick, als er die Lichter sah. glaub ich nicht, Guppytal ist viel größer, dass kann allenfalls ein Vorort sein.", sagte Tawia, während sie der Bahnstrecke nachgingen, und die lichter immer größer wurden. Wie zu erwarten war, führte die Bahnstrecke genau in den Ort, der allerdings nicht Guppytal sondern Lugeria hieß. Es war eine kleine Stadt, nicht viel größer als Bikini Bottom. Als der erste Bahnübergang kam, verließen sie die Bahnstrecke, und gingen die Straße entlang, die schwach beleuchtet war. An der Straße standen Einfamilienhäuser mit großen gärten, später Reihenhäuser, und schließlich einer Tankstelle, die als einziges Geschäft noch geöffnet hatte. Sie brauchten eine halbe stunde bis se den Ortskern erreicht hatten, und bis dahin war ihnen erst ein Auto vorbeigefahren, und niemand war mehr unterwegs. . hier ist ja absolut nichts mehr offen.", sagte Patrick, und meinte damit die vielen Läden die verriegelt waren, und die zuen Restaurants. Sogar auf dem Platz, der anscheinend vor dem Rathaus war, war nichts mehr zu sehen. Die Häuser waren meist zwei bis dreistöckig, mit bäumen an der Hauptstraße, sowie mehreren kleineren Geschäften und einem Supermarkt am Platz. seht mal, da ist ein Restaurant.", sagte Patrick, und zeigte auf einen Mc. Donalds am andren ende einer Kreuzung, der noch geöffnet hatte. Sie gingen hinein, und stellten sich an den Bestelltresen. Das ganze Restaurant war leer, bis auf einen Mann, der an einem Tisch neben der Tür saß, und einem Burger aß. guten Tag, was möchten sie bestellen?", fragte der Mann am Tresen. Die vier sahen nasch oben, und sahen auf die karte: es gab Burger, in den verschiedensten Ausführungen, nur keine Krabben Burger. da fällt mir ein, hat einer von euch genügend Geld dabei?", fragte der Hund. ja, ich hab noch 31 Euro und 78 Cent.", sagte Patrick, und holte das Geld aus der Tasche. das ist ja klasse, dann können wir ja bestellen.", sagte der Hund, und bestellte sich einen Burger mit Fritten, genauso sie die beiden Pferde. Nur Patrick bestellte sich gleich drei Burger mit einer großen Cola. Sie warteten, bis das Essen aufgefüllt war, und sie mit den Tabletten in Richtung Tisch gehen konnten. Sie setzen sich an en ersten Tisch, der in der nähe war, und begannen zu essen. wer bist du eigentlich?", fragte Patrick den Hund. ich bin Bernd aus Bexanea, und wer bist du?", antwortete der Hund. Patrick, aus Bikini Bottom." wo ist denn Bikini Bottom, hab ich noch nie gehört.", sagte Maruschka. das ist ein Ort in der nähe von Zeberas.", erklärte Patrick. Das hatte ihm Sponge Bob gesagt. Als Patrick aß, sagte er: schade, dass hier keine Krabben Burger gibt." Tawia und Maruschka sahen verwirrt aus: was ist denn ein Krabben Burger?", fragte Tawia. das sind die besten Burger die ich kenne, und sie werden in de krossen Krabbe hergestellt, das ist ein Restaurant in Bikini Bottom." sagte Patrick jetzt, und sah die zwei mit aufgerissenen Augen an. seltsam, heißen dir Burger in Ukulere Bottom nicht so ähnlich?", fragte Bernd. warst du etwa schonmal in Ukulere Bottom?", fragte Patrick erstaunt. Ukulere Bottom ist die Stadt, in der die jährliche Quallenfischermesse stattfindet, zu der Patrick mit Sponge Bob regelmäßig gefahren war. nun eigentlich kenn ich Ukulere Bottom, wegen der Qualle 2004.", sagte Bernd., du warst zur Qualle 2004?", fragte Patrick erstaunt. na klar, ich gehe immer dahin, oder dachtest du, nur Fischbecker fischen Quallen?", fragte Bernd. eigentlich habe ich noch nie andere gesehen.", sagte Patrick. So redeten sie noch weiter, von Quallen, Netzen, Gelee, und Krabben Burgern. Die beiden Frauen saßen still daneben. Auch als das essen längst da war, und sie aufgegessen hatten, redeten sie noch, und dachten nicht an das, was sie draußen erwarten würde. Erst als der Mc. Donalds dann schloss, da es vier Uhr war, und die drei gehen mußten, hörten sie damit auf. sie bezahlten, und traten in die nacht raus: wir müssen uns jetzt wohl einen Unterschlupf für die nacht suchen, aber ich fürchte dass es in diesem Ort keine Hotels mehr gibt, die jetzt noch auf haben.", sagte Maruschka. ich glaube, bald machen die ersten Hotels und Läden schon wieder auf.", sagte Bernd. ich glaube, es lohnt sich gar nicht mehr, jetzt noch ein Hotel aufzusuchen, es währe bestimmt besser, jetzt zum Bahnhof zu gehe, und im Zug zu schlafen, während wir nah Guppytal fahren.", sagte Tawia. das stimmt schon, aber die Bahn wird ziemlich teuer sein, und wir haben fast kein Geld mehr, ich hab nur noch 15 Euro übrig.", sagte Patrick, und zeigte den andren das letzte Geld. " das wird wohl noch grade so reichen, aber was sollen wir denn nun die ganze nacht machen?, biss hell wird dauerts doch nur noch vier stunden.", sagte Tawia. das ist ganz einfach, wir müssen zur Bank gehen und Geld abheben, dann können wir auch mit dem Zug nach Guppytal weiterfahren.", sage Patrick. sie gingen in den Raum, wo der Mann hingegangen war. Dieser sagte:" wenn ihr morgen aufsteht, kommt einfach in die Küche, und bedient euch, der Kühlschrank steht da in der ecke neben dem Herd." sagte der Mann lächelnd. danke", sagten die Vier, und zogen sich um. Als Bernd wider rauskam, warf er die Rechnung aus der Kneipe, in den Mülleimer, der Direkt neben der Toilette stand. so, und nun ab ins Bett, der Uhr nach ist es schon halb zwei, also höchste zeit, das ich schlafen gehe.", sagte Malaruscha. wir müssen morgen früh rauf, um in die nächste Stadt zu kommen, also ist jetzt auch Schlafenszeit für uns.", sagte Bernd. Sie schliefen bis zum nächsten Tag. Dann gingen sie in die Küche, um zu sehen ob der Mann bereits wach war:" ich dacht schon ihr wollt den ganzen Tag schlafen.", sagte er. so spät ist es doch noch gar nicht.", sagte Patrick müde. für einen Lugerianer schon.", sagte der Mann. bedient euch.", sagte er, nachdem er ein Tablett aus dem Kühl-schrank geholt hatte, und es auf den Tisch gestellt hatte. mm, lecker, Hackbraten.", sagte Bernd, und sie begannen zu essen. Nach dem essen fragte Patrick:" gibts hier eine Bushaltestelle irgendwo im Dorf?" ja, an der Hauptstraße, fährt dahinten rechts vom Wirtshaus, fährt täglich eine Linie nach Betavos, und eine nach Agnos. wir müssen nach Guppytal.", sagte Bernd. dann müßt ihr nach Betavos, und dann mit der Bahn nach Guppytal.", sagte der Mann," aber ihr müßt jetzt gleich los, denn der Bus fährt schon in zehn Minuten." sie gingen zur Bushaltestelle. Sie kamen nach kurzer zeit da an, und sahen auf den Fahrplan:" der Mann hatte recht. Seht her: der Bus fährt um 9:23 nach Betavos.", sagte Tawia. das ist ja gleich, in drei Minuten.", stellte Patrick fest. wo sollen wir denn dann hingehen?, fragte Patrick, schließlich wissen wir nicht, wo unsre verwandten und freunde sind." wir werden uns einfach bei der Guppytaler Polizei melden, und sagen das wir unsere freunde suchen, die wir bei einem Zugunglück verloren haben.", sagte Bernd. Mitten im Gespräch unterbrach sie Tawia:" der Bus ist da.", sagte sie. Sie stiegen in den Bus, und bezahlten. Dann setzten sie sich nach hinten, und warteten. Die fahrt dauerte nur eine halbe stunde, dann hatten sie Betavos erreicht, und stiegen aus. Als der Bus weggefahren war sahen sie ratlos umher:" wo müssen wir denn nun hin?", fragte Bernd. Die andren sahen ihn verdutzt an: man wird doch auch als Hund mal fragen dürfen, oder?", fragte er, und drehte sich um. Sie gingen ratlos durch die Stadt, bis sie an der anderen Seite ein dröhnen hörten, das nur von der Eisenbahn stammen konnte, die der Mann erwähnt hatte. ich hab was gehört. Ich glaube wir müssen da lang, um zum Bahnhof zu kommen.", sagte Malaruscha. woher willst du das den wissen?", fragte Bernd. ich hab den Zug gehört, und Tawia sagt sie hat ihn auch gehört, und sie ist eine Katze.", sagte Malaruscha. na wenn ihr meint, gehen wir jetzt am besten, denn ich muss mich beeilen.", sagte Patrick. was ich dich schon gestern fragen wollte, Patrick: warum bist du eigentlich so in eile?", fragte Bernd. Patrick erzählte von der Sache mit Plankton, der die Krabben Burger Formel geklaut hatte, und von Mr. Krabs und Sponge Bob. Die andren hörten ihm zu. So gelangten sie zum Bahnhof. Sie gingen zum Schalter: wissen sie wann der nächste Zug nach Guppytal fährt?", fragte Bernd. der nächste Zug nach Guppytal?, das ist der da unten auf Gleis drei. Der fährt um 11:57 ab.", sagte der Mann. dies sind ihre Fahrkarten, die kosten insgesamt 45 Euro. Sie bezahlten, und setzten sich in den Zug. Dann warteten sie. also, wenn wir da sind, müssen wir eine Polizeiwache aufsuchen, um die beiden zu finden.", sagte Bernd. Schließlich fuhren sie los, in Richtung Guppytal.
Sponge Bob und Mr. Krabs suchen Patrick.
Patrick, oh nein, spring auf!", schrie Sponge Bob. Er konnte nicht verhindern, das der Zug ohne Patrick weiterfuhr, und schließlich gab er auf, den Fahrer zu fragen, ob er umkehren könnte, weil sein Freund ausgestiegen sei. Schließlich setzte er sich wieder hin, und dachte:" Patrick findet schon einen weg nach Guppytal, und dann finden wir ihn wieder." Dann stand Mr. Krabs auf, und ging nach vorne, wo der Schaffner stand, und einen Kaffee trank: ich bekomme doch mein Geld zurück, oder?", fragte Mr. Krabs. Der Schaffner , der Mr. Krabs nicht herkommen gesehen hatte, schmiß vor schreck seine Tasse runter, und der kochend heiße Kaffee floß auf Mr. Krabs Bein:" aaaauuu!!, heilige Hummerkrabbe, das ist ja kochend heiß, au, aua.", schrie Mr. Krabs, und begann sich das Bein abzuwischen. tschuldigung, war meine schuld, sagte der Schaffner, und gab Mr. Krabs ein Taschentuch, dann fragte er:" was wollten sie eben wissen?" .Mr. Krabs nahm das Taschentuch, und sagte:" ich fragte sie, ob ich das Geld Für die Fahrt wiederbekomme." aber natürlich nicht, aber es gibt eine Ermäßigung, auf den Fahrpreis." damit war Mr. Krabs auch zufrieden. Der Schaffner nahm das nasse Taschentuch von Mr. Krabs zurück, der jetzt eine Brandblase am Bein hatte. Er sagte:" in zwei stunden werden wir wohl da sein.", und wendete sich wieder der Schweinerei auf dem Fußboden zu. Mr. Krabs ging zurück zu Sponge Bob, und sah, das dieser mittlerweile quer auf dem sitz lag, und schlief. Er setzte sich ihm gegenüber auf den Platz, wo Patrick vorher noch gesessen hatte. Nach einiger zeit, die sich Mr. Krabs mit dem lesen einer alten Zeitung, die auf dem sitz lag, vertrieb, wachte Sponge Bob wieder auf:" sind wir schon da?", fragte er, und richtete sich auf. aber bevor Mr. Krabs antworten konnte, sagte eine stimme aus dem Lautsprecher, der an der Wagendecke hing:" wir sind in drei Minuten da, bitte Packen sie ihre Koffer, und gehen sie zum Ausgang. Mr. Krabs, und Sponge Bob standen auf, und gingen zur anderen Zugseite, wo die Tür war. Der Zug fuhr kurze Zeit später in den Bahnhof ein, und hielt an. Es war ein riesiger Bahnhof, in dem mindestens 15 Gleise waren, und wo man schon auf den ersten Blick wusste, das man sich nicht zurecht finden würde. Plankton hatte noch nicht weiter geplant, als er den Zettel verloren hatte, und wir können also nur hoffen das er den Bahnhofsausgang noch nicht gefunden hat.", sagte Sponge Bob. und er blickte sich um. das gibts doch nicht , da ist ja Plankton!", schrie Mr. Krabs plötzlich, und er rannte los. wie?, was?, wo ist Plankton?", fragte Sponge Bob verwirrt, und er sah sich um. da hinten, sagte Mr. Krabs, und zeigte auf einen winzigen Punkt in der menge, der ein großes in Gold gebundenes Buch in der Hand hatte, und auf den Ausgang zurannte. da ist auch der Burger.", stellte Sponge Bob fest, und sie rasten durch die menge, auf Plankton zu. oh, nein!, wenn ich in Avadan doch bloß nicht so getrödelt hätte.", schrie Plankton, und lief aus dem Bahnhof, aber Sponge Bob und Mr. Krabs waren ihm dicht auf den Fersen. Sie liefen ihm quer durch die Stadt hinterher, kamen immer näher, als Plankton plötzlich über eine Kreuzung raste, und in einen Bus stieg. oh, nein!, das gibts doch nicht, jetzt ist er uns um Haaresbreite entwischt!", sagte Sponge Bob. wir müssen zur Bushaltestelle gehen, und den nächsten Bus in Planktons Richtung nehmen.", sagte Mr. Krabs, und sie gingen zu der Bushaltestelle. der Bus Nr. 285 fährt zum Lugenaubahnhof, wo auch immer der sein mag.", sagte er dann. Der fährt ja erst in einer ganzen stunde!", sagte Sponge Bob enttäuscht. was machen wir denn nun?, fragte Sponge Bob ratlos, und er sah Mr. Krabs an: na was wohl?, wir müssen zurück zum Hauptbahnhof gehen, und mit dem Zug zu diesem Lugenaubahnhof fahren." Wenn wir jetzt gleich den Zug bekommen, können wir ihn eventuell an einer Endstation abfangen, aber wir müssen uns beeilen.", sagte Mr. Krabs. Sie rasten also so schnell sie konnten zurück zum Bahnhof, und warn völlig erschöpft, als sie ihn dann erreichten, denn es war doch ein ganzes Stück, und sie warn erst vor ein paar Minuten erst gelaufen. Als sie am Bahnhof ankamen, fanden sie sich besser zurecht, da nun, nicht mehr so fiele Leute im Bahnhof waren. Sie liefen sofort panisch auf einen des Bahnhofspersonals zu hallo, wissen sie wann der nächste Zug zum Lugenaubahnhof fährt?", fragte Mr. Krabs den Mann. nein, der nächste.", antwortete der Mann in der Auskunft schroff. aber wir müssen...", begann Sponge Bob, aber der Mann unterbrach ihn:" hab ich nicht gesagt ich weiß es nicht?, fuhr der Mann ihn an, so das dieser einen großen schritt nach hinten machte, und seine frage nicht beendete. Sie gingen also wieder, und Mr. Krabs sagte:" typisch Haie, die Unfreundlichkeit in Person." also, wen fragen wir denn nun?", fragte Sponge Bob ratlos. ich glaube wia-aaaaa, autsch, au, Rums, autsch , wammm! Er hatte nicht auf seine Füße geachtet, und war die Treppe runtergefallen. au, au, au ... He seht mal!, hier ist ein Schild: U-Lugenaubahnhof, abfahrt um 13 Uhr 28 im U-Bahn Schacht.", sagte er danach, auch wenn er noch heiser war, Aber schon wieder aufstand, denn eine arme Alte Dame hatte den Sturz abgefangen. Sie richtete sich auf, und lief davon, ehe die vier sich bei ihr entschuldigen konnten. manchmal verstehe ich die Leute vom Bahnhofspersonal nicht mehr. Der Typ behauptet der wisse nicht, wann der nächste Zug zum Bahnhof fährt, obwohl der doch direkt gegenüber steht.", sagte Mr. Krabs, und er warf einen finsteren Blick auf den Mann, der scheinbar über Sponge Bobs Sturz lachte. Sponge Bob ging in den Zug, während Mr. Krabs einen Automaten suchte, um sich die Fahrkarten zu kaufen. Das war allerdings nicht einfach, und als er den Automat endlich gefunden hatte, musste er auch noch anstehen: es schien, als ob die gesamten Leute, die gerade im Bahnhof waren, gerade jetzt eine Fahrkarte haben wollten." er kam aber gerade noch rechtzeitig am Automat an, als ihm etwas einfiel:" ich habe meine Geldbörse bei Sponge Bob gelassen." er lief zurück zum Zug, während Sponge Bob sich gerade an die Schlange des Fahrkartenautomaten angestellt hatte, als ihm klar wurde, das Mr. Krabs kein Geld mithatte." als Mr. Krabs am Zug ankam, war Sponge Bob Nicht mehr da, und er lief durch den ganzen Zug, um ihn zu suchen, während Sponge Bob wieder zurück kam, mit zwei karten in der Hand: die zwei währen fast zusammengeprallt, konnten es aber grade noch verhindern. Sie setzten sich zurück auf den Platz, wo ihre andren Sachen waren, und Mr. Krabs fragte:" woher wußtest du denn, das wir keine Fahrkarten hatten, und außerdem glaube ich dass ich mein Geld doch lieber selber behalte. Dann kann sowas nicht noch mal passieren." Sponge Bob gab ihm seine Brieftasche zurück, und fragte:" was machen wir denn nun, wenn wir am Bahnhof sind?" am besten hoffen wir, das der Bus mit dem Plankton gefahren ist, noch nicht da ist, damit wir ihn abfangen können.", antwortete Mr. Krabs. Schließlich fuhr der Zug los, und Sponge Bob begann aus dem Fenster zu sehn. Sie fuhren eine halbe stunde, und Mr. Krabs wurde langsam nervös:" wie lang dauert das denn noch?, wenn wir noch lange brauchen, ist Plankton schon im nächsten Bus, bevor wir überhaupt m Bahnhof sind.", sagte er. glaub ich nicht, der weg zum Bahnhof ist für den Bus genausolang wie für uns, oder wahrscheinlich noch viel länger. Plankton ist noch gar nicht da, wenn wir ankommen, denk ich, sagte Sponge Bob, aber auch er begann unruhig auf seinem Platz rumzurutschen. Schließlich waren sie da, und stiegen aus. also nicht trödeln, auf zu den Bushaltestellen.", rief Mr. Krabs Sponge Bob zu, da dieser scheinbar noch nicht weitergehen wollte. welche Buslinie war das noch mal?", fragte Sponge Bob, und er kam schnell zu den Haltestellen, wo Mr. Krabs bereits angekommen war. es war Nummer 285", sagte Mr. Krabs. auweia!, da hinten kommt der Bus 285 gerade an.!, schrie Sponge Bob, und die beiden rannten dorthin. Pech für ihn, das dies hier die Endstation ist. Er muss also irgendwann hier aussteigen.", sagte Mr. Krabs lachend. Aber Plankton kam nicht raus. Auch als der Bus schon leer war, und ein zweiter dahinter hielt nicht. Der andere Bus öffnete die Tür, und dann ging alles fast zu schnell, um rechtzeitig reagieren zu können: plötzlich kam Plankton mit dem Geheimrezept aus dem Bus, und raste in den anderen rein, so das Mr. Krabs das lachen auf den Lippen gefror. schnell, hinterher, Mr. Krabs, der Bus fährt gleich los!, schrie Sponge Bob auf, und sie liefen auf den Bus zu, der gerade die Türen schließen wollte. halt, halt, wir müssen noch mit!", schrien die zwei mit wild fuchtelnden armen, und der Busfahrer öffnete die vordere Tür wieder. Die hintere lies er, zu Plankton entsetzen zu. Dieb beiden rasten in den Bus, und der Fahrer schloß die Tür, und fuhr los: Plankton war gefangen. wo steckt denn Plankton?, er muss hier drin sein.", sagte Sponge Bob. da hinten ist er!", schrie Mr. Krabs, und er lief auf Plankton zu. Dieser wich im letzten Moment aus, und Mr. Krabs flog in den Bauch einer jungen Frau, in deren Tasche Plankton vorher saß. Nun lief er an Sponge Bob vorbei, und die beiden liefen durch den ziemlich vollen Bus zum Fahrer, als Plankton umdrehte, und Sponge Bob über einen leeren Sitz stolperte, und von hinten in einen Kinderwagen viel. ahhh!, mein Kind, Vorsicht!, das ist doch keine Rennstrecke!", kreischte die Frau, und schmiß Sponge Bob von ihrem nun weinenden Kind. Eigentlich hätte Mr. Krabs nun den nächsten versuch gewagt, aber die Frau, in deren Bauch er lag, trat ihm gegen das Schienbein, und er sauste durch den ganzen Bus. Von der anderen Seite kamen Plankton und auch Sponge Bob, der sich wieder aufgerappelt hatte, auf Mr. Krabs zugerast. aaaahhh!!", oh nein!". RUMMS!; KLIRR! Plankton flog nach oben, und hielt sich an einem Haltering fest, so das er eine Luftrolle machte, und dann an dem Ring baumelte, Mr. Krabs flog gegen die Frontscheibe, so das diese einen großen Riß bekam, und der arme Sponge Bob, fiel zerdrückt um. Alle Leute im Bus starrten sie an, und schließlich viel Plankton von der decke des Busses auf den Boden, und landete vor Mr. Krabs, der sich langsam ohnmächtig von der Scheibe löste, und rieb sich den Schweiß von der Stirn. puh, oh je, aaahh!", schrie er, denn Mr. Krabs viel nun von der Scheibe, und begrub Plankton unter sich. Der Bus hielt an, und der Fahrer warf Sponge Bob und Mr. Krabs raus, und Plankton hinterher. Die drei wachten nun langsam wieder auf, und Mr. Krabs sah nun auch wer neben ihm lag:" hier ist er, Sponge Bob hinterher!", schrie Mr. Krabs, und sie jagten Plankton in Richtung Stadtrand. Aber nach einiger zeit konnten sie nicht mehr, und kamen nur noch langsam voran. Aber sie hatten Glück, das es Plankton auch nicht anders erging: er machte, nachdem er in eine Seitenstraße entwischt war pause. wo steckt er denn plötzlich?", fragte Sponge Bob schnaubend und prustend. keine Ahnung, aber ich glaube wir sollten erstmal pause machen, denn so wie er eben aussah, wird er es wohl auch tun, und wir haben nicht genug kraft für eine weitere Verfolgungsjagd.", sagte Mr. Krabs, und sie setzten sich neben einen Hauseingang.
Flut im Hotel
hoffentlich dauert das nicht so lange, die tage haben zu dieser Jahreszeit nicht einmal acht stunden, und im dunkeln finden wir sie nie.", sagte Malaruscha plötzlich, als sie aus dem Fenster gekuckt hatte. ich glaub wir sind gleich da, da hinten sind schon die ersten Häuser zu sehen", sagte Bernd beruhigend. Nach einer halben stunde kamen sie tatsächlich im Bahnhof von Guppytal an, und sie stiegen aus. und was machen wir jetzt?", fragte Patrick, und er kuckte Bernd an. ich glaube wir sollten zumindest nicht hier warten, bis der Berufsverkehr einsetzt, und die Straßen überfüllt sind.", antwortete Bernd. Sie gingen durch die Bahnhofshalle, und kamen an die Bushaltestellen, und gingen dort zwischen den einzelnen Haltestellen hin und her. wenn wir nicht wissen, wo wir hin wollen, hat es wenig Sinn, einfach in einen Bus einzusteigen, und sich womöglich noch völlig zu verirren.", sagte Bernd. wir suchen doch Sponge Bob und Mr. Krabs und Plankton.", sagte Patrick. die werden wir im dunklen wohl nicht finden, wir brauchen erstmal ein Hotel, und etwas Geld, denn den Geldbeutel hat Mr. Krabs bei sich, und wir haben gar nichts.", stellte Tawia fest. dann können wir ja nicht einmal die Fahrkarte bezahlen, oder uns was zu essen kaufen.", stellte Patrick fest. wir werden wohl zu Fuß gehen müssen.", sagte Maruschka. Patrick erschlaffte bei dem Gedanken, aber es ging wohl nicht anders, also setzten sich die fünf in Bewegung. diese Stadt ist so riesig, sagte Patrick nachdem sie einige zeit unterwegs waren. vierspurige Straßen, überall Autos und extrem hohe Hochhäuser überall. Als Bernd an einem davon nach oben kuckte, wurde ihm schwindelig, und er viel nach hinten, schubste Patrick, und die beiden landeten im Mülleimer. Maruschka und Tawia lachten, während Patrick und Bernd wieder aus dem Mülleimer hervorkamen, und sich die Becher und Bananenschalen von den schultern und dem Kopf Namen. Patrick hielt eine Zigarettenschachtel in der Hand, und eine kippe steckte ihm falschrum im Mund. Eine Frau blieb stehen, und sagte:" ihr solltet euch schämen, den jungen Leuten das rauchen beizubringen." Dann ging sie weiter, und verschwand um die ecke. Sie setzten sich auf eine Bank, damit Bernd und Patrick sich reinigen konnten, als plötzlich eine Jugendgruppe vor ihnen anhielt: sie sahen nicht sehr beruhigend aus: es waren fünf barsche, von denen einer auf den Boden spuckte, und dann sagte: Hey, ihr Omis, das ist unser Platz, also verpisst euch." das sind Buntbarsche, mit denen ist nicht zu spaßen.", flüsterte Maruschka den anderen zu. Doch Bernd war ein Hund, und Hunde geben ihren Platz nicht kampflos her: knurrend stand er auf, und stellte sich de Jugendgruppe entgegen. Laßt uns in ruhe, oder ich beiß dir ins Bein.", drohte er. oooh!, jetzt hab ich aber angst sagte der eine, und tat so als ob er zitterte. Dann versteckte er sich hinter einem Mädchen, und sagte: Hilfe, Semina, beschütze mich vor dem, der will mich hauen.", die ganze gang brach in Gelächter aus. Das Mädchen schnippte seine Zigarette vor Tawias Füße, und sagte:" das traut sich dieser Feigling ja gar nicht." Das war zu viel für Bernd, und er wurde rot, und knurrte und keifte. Malaruscha und Tawia Pakten ihn an den Beinen, und hielten ihn fest. Maruschka sagte: "beruhige dich, spar dir deine kraft für später auf." doch Bernd war nicht mehr zu halten. Er sprang dem Jungen ans Bein, und biß kräftig hinein. Der jugendliche brüllte auf, und sofort stürzten sich die anderen beiden jungen auf Bernd. Eine Schlägerei entbrannte, und staub wurde aufgewirbelt, Sodas man nicht mehr sehen konnte, was passiert, aber der jugendliche brüllte noch einige male. Bernd schien zu wissen, wie man sich gegen vier verteidigt. Tawia und Maruschka wurde es allerdings zu viel, und sie gingen dazwischen, während Patrick die glimmende Zigarette, die das Mädchen weggeworfen hatte, blind vor Wut, ins Gesicht des Mädchens warf. Sie ging auf ihn los, holte aus, und versetzte ihm weinen Schlag ins Gesicht, so dass er nach hinten über den Rand der Bank viel, und mit dem Hinterkopf auf den Boden knallte. Er blutete nicht, aber er blieb benommen liegen. Sie kämpften noch einiger Minuten weiter, aber am ende schaffte es Bernd dann doch noch die fünf zu vertreiben. Sie rannten und humpelten davon. und laßt euch gefälligst nie wieder bei mir blicken, sonst beiß ich stärker zu!", schrie ihnen Bernd hinterher. Tawia, Malaruscha und natürlich besonders Bernd sahen ziemlich mitgenommen aus, während sich Patrick mit der beule am Kopf nun wieder aufrichtete. Bernd fragte:" hat sich einer verletzt?", aber die anderen verneinten. unser jetziges aussehen vereinfacht die Situation nicht grade.", stellte Maruschka fest. wo gehen wir nun hin?, es wird schon dunkel.", fragte Patrick. Hauptsache weg hier.", sagte Malaruscha. Sie gingen nun also weiter die Straße entlang, während Tawia plötzlich etwas aufhob:" Hey, seht mal, ich habe ein 20 Cent Stück gefunden, nun können wir uns die Fahrkarte kaufen!", sie zeigte den anderen das Geldstück, aber Patrick sah sie fragend an:" für 20 Cent bekommt man doch keine Fahrkarte, oder etwa doch?" nein, aber ich habe noch vier Euro 80 in der Tasche, und die Fahrkarte kostet 1 Euro pro Person.", sagte Maruschka. nun müssen wir nur noch die Bushaltestelle finden, und das möglichst, bevor es ganz dunkel ist. Das heißt wir müssen uns beeilen.", stellte Bernd fest, und sie gingen schneller. Zum Glück sind die Bushaltestellen in Guppytal sehr häufig, und deshalb fanden sie nach kurzem gehen eine Bushaltestelle. und wo sollen wir nun hin fahren? Zum Hafen oder zum Stadtrand?", fragte Bernd, der in das Häuschen gegangen war, und die Fahrpläne durchsuchte. ich glaube am Hafen hat man besserem Möglichkeiten, ein Hotel zu finden, auch wenn die Hotels am Hafen so teuer sind, aber wir haben ja eh kein Geld.", antwortete Tawia. na gut, dann müssen wir die Linie 265 nehmen, und dann mal weitersehn.", sagte Bernd. Außer ihnen warteten noch einige andre Passanten auf den Bus, und die vier stellten sich dazu. hoffentlich kommt der Bus bald, diese Kälte ist ja nicht auszuhalten, und dunkel ist es auch schon.", sagte Patrick. nun der Bus müßte gleich kommen, denn eigentlich soll der Bus um 16:50 abfahren, aber die Busse verspäten sich scheinbar auch in Guppytal andauernd.", beschwerte sich Bernd. aha, da hinten kommt er ja endlich.", sagte Tawia nach einiger zeit, und alle Leute gingen aus dem Wartehäuschen zur Buskehre. Der Bus fuhr ein, und Maruschka holte ihr Geld aus der Tasche. vier Euro, bitte sehr.", sagte sie, als sie dem Busfahrer das Geld gab. Sie bekam vier Fahrkarten, die sie an die andren verteilte. Sie setzten sich auf einen der beiden Viererplätze ganz vorne im Bus, und Patrick fragte das, was er schon die ganze zeit nicht verstand:" wie sollen wir denn ein Hotel bezahlen, wenn wir gar kein Geld haben? Das letzte Geld hast du doch grade dem Busfahrer gegeben?" das frage ich mich auch schon die ganze zeit, Bernd wolltest du das nicht regeln?", sagte Tawia an Bernd gerichtet. ganz einfach: wir lassen uns einfach ne Rechnung schicken, und Mr. Krabs hat doch genug Geld in dem Geldbeutel, sofern er und Sponge Bob ihn noch nicht verloren haben.", antwortete Bernd. Sie fuhren bis zur Endstation. so, wir sind jetzt am Hafen, und was tun wir jetzt?", fragte Patrick, während sie ausstiegen. es wäre besser, wenn wir nicht ewig am Hafen rumstehen, und den schiffen zusehen, denn eins ist wohl klar: es ist dunkel und wir ham noch kein Hotel, oder was zu essen.", sagte Bernd, dem das ewige am Hafen rumgestehe offensichtlich zu blöd wurde. dann kannst du uns doch sicher sagen, was wir machen sollen, denn da du es ja nicht nötig hast, nachzudenken, weißt du es wohl ganz genau.", antwortete Malaruscha gereizt. Bernd machte ein seltsames Gesicht, und widersprach nun nicht mehr, sondern lief zitternd hin und her. Patrick gesellte sich bald zu ihm, denn auch er wunderte sich allmählich, was die beiden denn so lange machen würden, ohne zu sprechen, oder auch nur Anstalten zu machen, dies zu beenden. die sind wohl schon angefroren.", flüsterte Bernd, und kicherte. Aber Patrick hörte ihm nicht zu: er hatte etwas entdeckt, was ihnen wohl weiterhelfen könnte:" kuck mal Bernd, da ist eine U- Bahnhaltestelle." jetzt weiß ich was wir machen, wir fahren einfach mit dem Bus zur nächsten Haltestelle der U-Bahn, fahren zum Hauptbahnhof zurück, und steigen dann in die U-Bahn.", unterbrach ihn Tawilia plötzlich. oder wir steigen einfach in die U-Bahn, die auf der andren Straßenseite fährt." Bernd und Patrick grinsten, während sie auf dir andre Straßenseite zeigten. Maruschka und Tawilia sahen sich um:" oh, ähm... nun dass ist auch ne Möglichkeit." sie gingen zum U-Bahnhof, und Patrick fragte:" habt ihr wirklich eine halbe stunde nur darüber nachgedacht?" die beiden Frauen grinsten, und wurden knallrot. Sie gingen in den Tunnel, und stellten sich in die lange Warteschlange vor den Fahrkartenautomaten. urgh, das kann ja ewig dauern.", stöhnte Maruschka. Als sie endlich an der Reihe wahren, schauten sie ratlos auf sie vielen tasten und knöpfe. weiß einer von euch zufällig wie das geht?", fragte Patrick, und er drehte sich zu den anderen um. nicht wirklich.", antworteten diese. Hey, ihr da, beeilt euch mal, wir müssen heute noch nach hause!", sagte ein Mann aus der reihe, die nun schon aus dem Tunnel rausging. können sie uns helfen?, wir wissen nicht wie das geht.", fragte Tawia, einen Mann, der hinter ihr stand. aber natürlich, ihr müßt auf die karte kucken, wo ihr hinwollt, und den dazu passenden Knopf drücken. Dann erscheint da oben der preis für die Fahrkarte, und ihr müßt das Geld einwerfen. Die Karte kommt dann aus diesem Schlitz hier.", sagte der Mann. danke", antwortete Tawia, und sie konnten sich endlich die Fahrkarten holen, und die Treppe zum Bahnsteig runtergehen. der Zug kommt in vier Minuten", sagte Patrick, und er setzte sich neben einen Mann, der gerade Zeitung laß, rauchte, und ein Bier trank: der Mann sah noch ziemlich jung aus, er war wohl nicht mal achtzehn. Patrick blickte ihm ins Gesicht: es war zerkratzt, und zerbissen. Patrick blieb die Luft weg, und er stand auf, und versetzte Tawilia dabei einen stoß, woraufhin diese fragte:" ich verstehe, das du nicht neben so einem flegel sitzen willst, aber warum diese Panik?" der gehört zu der Jugendgruppe, Die wir vorhin verprügelt haben.", antwortete er. wieso, was habt ihr denn gemacht?", fragte Bernd, aber er war kein solcher Brutalo wie dieser junger und seine Gang. deshalb nahm auch er abstand, denn ihm war Klar, das die andren Gangmitglieder in der nähe waren. Als der Zug kam, warf der Jugendliche die Zigarette, und die Dose einfach so auf den Boden, und Patrick rutschte auf der Dose aus, und fiel nach hinten auf den harten Betonboden. Währenddessen wollte Bernd gerade einsteigen, achtete aber nicht auf den Boden, trat auf die Zigarette, so dass er nun Asche unter dem Fuß hatte. welcher Flegel hat die eklige Kippe dahin geworfen?", fragte Bernd wütend, während der Zug in den Bahnhof einfuhr, und Patrick sich langsam mit einer dicken beule am Hinterkopf wieder aufrichtete, und sagte: der Mann hat seine Dose vergessen." die vier stiegen ein, und Tawilia meinte:" ach Quatsch, der ist doch nur zu faul, um zum Mülleimer zu gehen, obwohl der doch gleich da drüben ist.". Patrick rieb sich den Hinterkopf, und er hatte Blut an der Hand. Bernd, hatte sich ein Taschentuch aus der Tasche geholt, und begann nun den Dreck unter seinem Fuß zu entfernen: einige haare waren angesengt, und nun schwarz. grrrr, wenn ich den erwische, der das war, der kann sich auf was gefaßt machen.", ich glaube der läßt sich nicht noch mal verprügeln. Der ist nur faul und primitiv, aber so dumm ist glaube ich nicht mal der.", sagte Maruschka. der Jugendliche war in den gleichen Wagen eingestiegen, und öffnete nun eine Bierdose, und nahm einen großen Schluck. Dann rülpste er kräftig, so dass den Vieren übel wurde. ächz, ich hab solchen Hunger, wie ist es den mit euch?", fragte Patrick. da bist du nicht der einzige. Das ewige gelaufe durch die Stadt, die Kälte und nichts zu essen.", sagte Bernd, und Tawilia fügte noch hinzu:" perfekte Bedingungen für Erkältungen." der Jugendliche, hatte sich eine weitere Bierdose Aufgemacht, und sah nicht gerade sehr freundlich aus. Bernd grinste nun schon die ganze zeit, und er beobachtete den jungen, dies fand Maruschka dann doch komisch, wo Bernd sich doch eben noch so aufgeregt hatte:" wieso freust du dich eigentlich so?", fragte sie mißtrauisch, aber Bernd grinste nur weiter, und flüsterte:" wirst du gleich sehen, wirst du gleich sehen." dann als der junge aussteigen wollte, streckte ihm Bernd, ganz urplötzlich das Bein entgegen: der jugendliche viel hin, landete auf der Bierdose, die er ja vorhin einfach auf den Boden des Wagens geworfen hatte, und rutschte auf dem Boden durch die geöffneten Wagentüren, nach draußen. Noch ehe er wieder reinstürmen, und Bernd verprügeln konnte, schlossen sich die Türen, und er krachte dagegen. Bernd, Tawilia und Patrick lachten, während sich Maruschka schnell umdrehte, und sagte:" machs noch mal, ich hab nicht hingekuckt." Bernd schüttelte den Kopf, und sagte:" erst fragt sie was ich so grinse, und wenn ichs ihr zeigen will, kuckt sie nicht zu. Maruschka, wo hast du denn deine Augen." währenddessen fuhr der Zug immer weiter, und plötzlich viel Maruschka, die wieder aufmerksam nach draußen sah, etwas auf:" komisch, seht doch mal nach draußen, was sagt ihr dazu?", wandte sie sich an die andren. Diese sahen einen Moment lang aus dem Zugfenster, und Bernd sagte schließlich:" hmm, schwarz, dunkel, eben wie ein U-Bahntunnel so ist." nein, nein, kommt euch nichts bekannt vor? Ich bin mir sicher, dass wir hier schonmal waren." ach so, du meinst, dass wir hier schon zum dritten mal vorbeifahren, ist mir auch schon aufgefallen, wenn du das meinst.", sagte Patrick ruhig. Dann Riß er die Augen auf, und sagte:" das ist nicht gut, stimmts?" die Antwort ersparten sie sich, und liefen zur Tür, an der das U-Bahnstreckennetz angeklebt war. tatsächlich, wir fahren mit einer Ringstrecke.", sagte Tawilia. An der nächsten Haltestelle stiegen sie aus, und sahen sich um: sie waren immer noch in der Innenstadt, in einem Gebiet, das dem ähnelte, wo sie in de U-Bahn eingestiegen waren. seht mal, das sieht fast wie ein Hotel aus!", rief Patrick, und fast wäre er vor Freude auf die Straße gelaufen. Wart mal einen Moment, wenn wir hier drin die nacht verbringen, wissen wir immer noch nicht, wie wir wieder hier raus kommen sollen. Außerdem sind die Hotels hier Mitten in der Stadt bestimmt so laut, das ich kein Auge zuckrige.", gab Maruschka zu bedenken. aber da gibts ein Klo, und was zu essen, und es ist warm. Das ist für mich, und garantiert auch für euch, das wichtiger.", sagte Bernd. aber dafür ham wir kein Geld.", sagte Maruschka. du hörst dich fast an, wie Mr. Krabs.", lachte Patrick. wer ist Mr. Krabs?", fragte Maruschka, aber Bernd sagte:" dafür ham wir nun keine zeit, wir müssen jetzt ins Hotel gehen, bevor es zu macht.", wir habens erst 21 Uhr, Bernd, die Hotels ham noch lange auf.", gab Maruschka zurück. ja, aber mir ist kalt, und ich wundre mich dass euch nicht kalt ist." na vielleicht hass du recht, dann wollen wir mal.", sagte Tawia. Sie gingen über die Straße, und durch die Eingangstür in das Hotel rein. guten Tag, wir wollen ein Zimmer mit vier betten für eine nacht.", sagte Bernd an der Rezeption. gar kein Problem, kommen sie mit. Der Mann brachte sie nach oben in den zweiten Stock, und setzte sie vor der Zimmertür ab. Das Hotel war ziemlich trist eingerichtet, es gab keine Blumen, einem Fußboden aus Plastik, und wände mit schlichter, glatter weißer Tapete, die nicht mehr ganz so neu aussah. so teuer kann das nicht sein, das merkt man an der Ausstattung.", sagte Tawia, als sie die Tür aufschloß, und reinging. Auch drinnen war es ziemlich eintönig: ein winziges Badezimmer mit einem steinalten , völlig verkalktem Wasserhahn, einem Standklo und einer dusche. Daneben blätterte die Tapete von der wand, und der Spiegel hatte einen sprung. na klasse, sagte Maruschka, als sie am Wasserhahn zog," der bewegt sich nicht, völlig zugekalkt." Die andren gingen weiter. Auch das Wohnzimmer war eine Sache für sich: die Tapeten wurden ganz weggelassen, es gab einen steinalten Fernseher, ein Radio, und keine Schränke. Auf dem Fußboden lag etwas, was aussah, wie ein Teppich, bei dem die Fäden weggelassen wurden. Ein häßliches, vollgeschmiertes Regal stand in der Ecke, und ein Aschenbecher, der voll mit kippen war, stand auf dem Wohnzimmertisch. dieser war zerkratzt, und wackelte, als Bernd ihn berührte. Neben dem Tisch stand kein Sofa, oder Sessel, sondern nur vier Stühle aus Plastik, sowie ein Polster. Tawia nahm es hoch, und sagte:" ein Polster für vier, das wird eng. In der ecke stand ein Mülleimer, der schon überlief, und den man scheinbar schon seit Monaten nicht mehr ausgeleert hatte, denn er stank entsetzlich, und darin waren verschimmelte Orangen und Bananen, ein Stück von einem Steak, sowie jede menge Plastiktüten. Auf dem Tisch stand eine Obstschale, mit etwas, das einer Erdbeere ähnelte, was, aber der Jahreszeit entsprechend, keine sein konnte. au, was ist das?, die Erdbeere ist ja steinhart.", jaulte Patrick. Sie war aus Plastik. es ist ja nur für eine nacht, das überleben wir schon irgendwie, und morgen sehen wir dann weiter." Bernd machte den Fernseher an, und setzte sich auf einen Stuhl, während sich Patrick auf den anderen Stuhl setzte, auf dem der Rest eines Polsters zu erkennen war. wieso geht der blöde Fernseher nicht an?", fragte Bernd. Tawia stand da, und sah, wir Bernd wütend die Fernbedienung nach dem Apparat warf. Sie flog gegen die Oberkante des Geräts, und viel auf den Boden. In dem Moment ging der Fernseher an. na geht doch.", sagte Bernd, und stand auf, um die Fernbedienung zurückzuholen. so was, der ist schon so alt, dass er einen Wackelkontakt hast.", fluchte Bernd. ich glaube wir sollten einkaufen gehen, fernsehen können wir immer noch, wenn wir etwas zu essen haben, Bernd und Patrick.", sagte Tawia. jetzt kommt aber gleich Fußball: Avadan gegen Trackenoss, dass wollen wir nicht verpassen.", protestierten die beiden. Plötzlich kam ein schrei aus dem Bad:" DIESER BLÖDE WASSERHAHN!!!", schrie Maruschka, die immer noch nicht den Wasserhahn aufgekriegt hatte. könnt ihr zwei uns nicht mal helfen?", sagte Tawia, aber Bernd rief in dem Moment" Jaaa, Tooor, eins zu null für Avadan!" das genügte als Antwort, und Tawia ging ins Badezimmer, um Maruschka zu helfen. Diese zog und zerrte am Wasserhahn herum, und fluchte dabei. Tawia, faß mal da hinten an, und zieh, das blöde Ding ist total zugekalkt, das geht gar nicht mehr auf." und wo sind die beiden? Sag bloß, die kucken Fußball.", sagte Maruschka. woher weißt du dass?", fragte Tawia, während sie weiter zogen. Plötzlich bildeten sich risse in der wand, und es spritzte Wasser aus der wand in das Waschbecken. oh, oh, ich glaube wir sollten aufhören zu ziehen, Maruschka.", rief Tawia ihrer Freundin zu. Die beiden ließen los, und traten zurück, aber es war zu spät: mit lautem krachen kam das geplatzte Plastikrohr aus der wand, und das Wasser spritzte aus dem Rohr. iiiih, Bernd, Patrick, Hilfe, der Wasserhahn ist geplatzt"!, rief Maruschka, und lief aus dem Badezimmer und ins Wohnzimmer, wo die beiden immer noch nichts bemerkt hatten, sondern wie wild im Zimmer rumsprangen:" Tooor!, Tooor! Zwei zu eins für Avadan!", brüllten die zwei. stimmt etwas nicht?", fragte Bernd ruhig. Maruschka beantwortete die frage, denn sie lief aus dem Zimmer, und sagte:" kommt mal ganz schnell her." Die drei gingen ins Badezimmer, um zu sehen was noch passiert war:" du meine Güte.", rief Bernd," wie hast du das denn gemacht?" ich wollte den Wasserhahn aufdrehen, und da ist das Plastikrohr geplatzt.", sagte Maruschka schnell. hmm, Versuchs mal damit", sagte Patrick. Er hatte den Duschkopf abgeschraubt, und gab ihn Bernd. das gibts ja nicht, der paßt.", sagte Bernd enorm erleichtert, als er den Duschkopf in das Loch des Rohrs gesteckt hatte. Sofort kam das Wasser vorne aus dem Duschkopf, und spritzte Bernd ins Gesicht. Der lies ihn vor schreck fallen, der Duschkopf drehte sich, und spritzte gegen die decke. Sofort regnete das Wasser von der decke, und als Tawia den Duschkopf in die dusche gelegt hatte, war das ganze Badezimmer naß. ich glaube, wir sollten hier raus, und die Tür zu machen, vielleicht merkts ja niemand.", schlug Patrick vor. Alle gingen aus dem Bad, und schlossen die Tür ab. Bernd sagte:" ich werde einen Klempner anrufen, hat jemand ein Telefon gesehen?". hier gibt es keines.", sagte Tawia. ich hab ne Idee, wir sollten nach unten gehen, und an der Rezeption sagen, das wir dringend telefonieren müssen.", sagte Bernd. und währenddessen läuft hier alles unbemerkt über.", sagte Patrick. ich glaube, dass ich mit Patrick hier bleiben sollten.", sagte Bernd. das wollt hier doch nur um weiter Fußball kucken zu können, aber ich glaub ihr habt recht, wenn ihr meint, gehen wir eben.", sagte Maruschka, während sie sich die Schuh anzog, und mit Tawia aus dem Raum ging. Wenig später schlossen die zwei die Tür, und Bernd setzte sich zu Patrick, der Fußball kuckte. Unten an der Rezeption war eine lange Schlange, an die sich die zwei anstellen mußten." Hoffentlich haben die zwei die Lage im griff.", sagte Maruschka. Als sie endlich an der Reihe waren, sagte Maruschka:" wir brauchen ein Telephon." gar kein Problem, das drüben an der wand ist eins.", sagte der Mann an der Rezeption, und zeigte auf einen Seitengang, der scheinbar ins nichts führte danke sehr.", sagte Tawia, und die beiden liefen den gang entlang. Plötzlich teilte der sich, und weit, weit hinten am ende des linken Ganges, war ein Telefon, und der Gang schien nur für dieses Telefon erbaut worden sein, denn ansonsten war der gang ganz leer. Ich habe so das Gefühl, das die Architekten da einen kleinen Fehler gemacht haben, was soll ein Telefon hundert Meter entfernt von nur einem einzigen Zimmer.", fluchte Maruschka, während Tawia im Telefonbuch blätterte. hier, Maruschka, wähle diese Nummer: 29645847." Maruschka tippte die Nummer ein, und es klingelte, es klingelte noch mal. Und noch mal dann ging der Anrufbeantworter ran:" es tut mir Leid, Aber wir sind nur zwischen sechs und achtzehn Uhr zu erreichen. Versuchen sie es später noch einmal beim Helmes Wasserservice." na toll, und was jetzt. Wir können doch nicht die ganze nacht das Wasser laufen lassen." Sagte Tawia. eine andre Wahl haben wir aber wohl nicht.", sagt Maruschka. erstmal sollten wir zurück gehen, vielleicht kennt Patrick ja die Nummer von jemandem in Bikini Bottom, der sich mit Wasserleitungen auskennt." na dann, ab zurück nach oben, und hoffen wir mal, das die da oben keinen Unsinn gemacht haben. Schon als sie an der Treppe ankamen, passierte etwas, was alle ihre Hoffnungen zunichte machte: Wasser rann die Treppe herunter, und sammelte sich an der Tür, wo es schon einen Kleinen See gebildet hatte. oh nein, das sieht nicht gut aus, hoffen wir, dass es niemand gemerkt hat.", sagte Maruschka. Als sie der Tür entgegen gingen, sahen sie, dass das Wasser scheinbar unter der Tür unterdurch, und durch das Schlüsselloch floß. Tawia klopfte an, und fragte:" ähm Bernd, Patrick, ist alles in Ordnung?" wir haben ein kleines Problem mit dem Wasserhahn.", sagte Patrick, und Bernd fügte hinzu:" macht bloß die Tür nicht auf, wir müssen erstmal aufwischen." ich kann da nicht reinkucken, aber ich glaube irgendwie, dass ihr da ziemlich lange wischen könnt.", sagte Tawia. Plötzlich gab es einen enormen Knall, und es platschte gewaltig, so als ob jemand vom zehn Meter Brett ins Schwimmbecken springt. He, ist alles in Ordnung? Was ist denn passiert?", fragte Tawia besorgt. Patrick hat das Regal umgeschmissen.", sagte Bernd. was sollen wir nun machen?", schrie Maruschka ganz verzweifelt, und immer mit der angst, dass jemand etwas bemerken würde. Es kam keine Antwort. Nach einiger zeit, als der gesamte Boden vor der Tür naß war, hörte man ein so gewaltiges rauschen, das ,dass platschen des Regals bei weitem übertraf, es schien anscheinend von draußen zu kommen. Dann krachte es, so als ob eine wand zusammenbrechen würde. Kurz darauf krachte es noch einmal, dieses mal etwas leiser. Zur gleichen zeit hörte das Wasser auf, durch das Schlüsselloch zu laufen, und wenig später auch nicht mehr durch den Türschlitz. Dann öffnete Bernd langsam die Tür. Er war klatschnaß, und tropfte, während Patrick die Balkontür abschloß. Die beiden kamen rein, schlossen die Tür ab, und sahen sich um: es war unvorstellbar: bis auf einen Meter Höhe, war alles naß, überall waren Pfützen, und die komplette Einrichtung war verschwunden: kein Tisch, kein Fernseher und auch keine Stühle mehr. Nur mitten im Raum lag das Regal, mit dem Patrick zusammen gestoßen war. Wortlos gingen die zwei zu der Tür, an der Patrick stand, und sahen nach unten. Vor schreck blieb ihnen die Luft weg: unten sah es aus, wie nach einem Tornado: die See war dort, in dem ein zerbrochener Tisch, kaputte Stühle, und ein in tausend Scherben zerbrochener Fernseher lagen. Trotz der Dunkelheit, konnten die beiden es gut erkennen. ich habe extra gekuckt, dass niemand im Hinterhof steht.", sagte Bernd, und grinste. ich glaube wir sollten hier so schnell wie möglich verschwinden, das ist alles nicht gerade unauffällig, was ihr hier angerichtet habt.", sagte Maruschka. ach was, wir sind das einzige Zimmer mit Fenster, ich habe extra vorher nach gesehen.", sachte Bernd. außerdem wird uns doch eine Rechnung zugeschickt, dass heißt, wenn die es merken, bezahlt es Mr. Krabs.", sagte Patrick. wirklich? Na ich weiß ja nicht so recht. Das könnte ziemlich teuer werden.", sagte Tawia. Och, das macht nichts, der ist der großzügigste Krebs den ich kenne." worüber macht ihr euch eigentlich sorgen? Wenigstens müssen die nun mal eine neue Einrichtung kaufen, und das der Wasserhahn geplatzt ist, ist doch nicht unsere schuld, wir haben doch nur versucht den zum laufen zu bringen.", sagte Bernd. vielleicht hast du ja recht, aber den Fleck auf dem Bett da, der hat doch einen anderen Hintergrund. Welches Schwein hat auf dem Bett geraucht?", fragte Maruschka, als sie den schwarzen Fleck auf dem Bett sah. hier hat niemand geraucht, was denkst du denn von uns? Der Aschenbecher ist umgekippt, und Patrick hat sich draufgesetzt.", sagte Bernd. wer die Unordnung angerichtet hat, bleibt hier, und räumt auf, wir zwei gehen in die Stadt zum einkaufen.", sagte Tawia, und wollte gehen, als Maruschka fragte:" was habt ihr eigentlich mit dem Wasserhahn gemacht?" wir haben das Rohr mit der Zange umgeknickt, die wir in der Küche gefunden haben. Jetzt ist da nur noch ein winziges Rinnsal, das auch durch die verstopfte Duschwanne abfließt.", sagte Patrick. na dann, bis nachher.", sagte Maruschka, und ging mit Tawia aus dem Zimmer. so, und wie wischen wir das nun trocken? Wir haben doch keinen so riesigen Lappen, nur dieses Handtuch, und damit dauert das ja ewig.", sagte Patrick. ja stimmt, da hab ich noch gar nicht drüber nachgedacht.", sagte Bernd, und setzte sich auf das Bett, welches, da es etwas höher stand, nicht naß war, und dachte nach. Moment mal, jetzt hab ichs, wir nehmen einfach die decke. Die ist doch noch trocken.", sagte Bernd, und er zeigte auf die Decke, auf der er saß. die ist groß genug, glaube ich.", sagte Patrick. Sie nahmen die decke, und legten sie auf den nassen Fußboden. Dort saugte sie sich voll, so das es, nachdem sie die decke im ganzen Zimmer herumgeschoben hatten, keine Pfützen mehr gab. aber wo schlafen wir denn nun? Das ganze Bett ist doch naß, und wird noch einige zeit brauchen, bis es getrocknet ist.", sagte Patrick. Mist, das war mir noch gar nicht klar.", fluchte Bernd. war im Badezimmer nicht ein Fön? Damit bekommen wir das vielleicht wieder trocknen.", schlug Patrick vor du hast recht, vorhin war da noch einer, aber jetzt liegt der da draußen.", antwortete Bernd, und zeigte nach unten, auf den Schutthaufen. ich hab eine andre Idee, stell mal das Regal wieder hin, ich wringe solange das Bettzeug über der Dusche aus.", sagte Bernd. Er ging ins Bad, wo der umgeknickte Wasserhahn war, und wrang das Bettzeug aus. Patrick stemmte währenddessen das Regal wieder auf. der Aschenbecher viel heraus, und Patrick auf den Fuß. auuu!", schrie er, und hängte beinahe das Regal erneut umfallen lassen. Aber er schaffte es im letzten Moment, es festzuhalten. so, hab ich gemacht, und nun?", fragte Patrick. jetzt lege ich das Bettzeug drüber, und dann trocknet das viel schneller, als wenns auf dem Boden liegen bleibt.", antwortete Bernd, und kam mit der Matratze und der decke zurück ins Zimmer. helf mir mal, das darüber zu legen, ich krieg daß da nicht hoch", sagte er. Patrick nahm dass Bettzeug auf der andren Seite in die Hand, und hob es mit Bernd über das Regal. so, bis das getrocknet ist, müssen wir arten, und hoffen das die bald wieder kommen, ich bin am verhungern.", sagte Patrick. Sie setzten sich auf den Bettkasten, und warteten auf Tawia und Maruschka. Moment, weißt du eigentlich, wos hier einen Laden gibt?", fragte Tawia nö, vielleicht sollten wir an der Rezeption nachfragten, der Mann wirds schon wissen.", sagte Maruschka, und wendete sich um, um zur Rezeption zurückzugehen. und nun können wir wieder ne Ewigkeit anstehen.", sagte Tawia, als sie sich an die Schlange anstellte, die noch nicht weinen Zentimeter kürzer geworden war. Nach schätzungsweise einer halben stunde stehen, kamen sie endlich an die Reihe, und Maruschka sagte sofort:" wissen sie, wo man hier in der Nähe etwas einkaufen kann?" sie müssen die Spitzmaulkärpflingsstraße nach rechts bis zu ihrem ende weitergehen, und dann stehen sie vor einem Supermarkt.", antwortete der offensichtlich etwas genervte und überarbeitete Mann. Als sie wieder auf die Straße getreten warn, und sich nach rechts gewendet hatten, mußten sie laufen. das ist ganz schön weit, und es ist dunkel, kalt, und die Geschäfts machen gleich zu.", sagte ,Maruschka. vielleicht sollten wir den Bus nehmen, Maruschka. Da hinten fährt einer.", schlug Tawia vor, und zeigte auf die Bushaltestelle auf der andren Straßenseite. Sie gingen auf die andere Straßenseite, und sahen auf den Fahrplan:" urgh, der kommt erst in 20 Minuten, bis dahin sind wir hier angefroren.", sagte Tawia. dann müssen wir eben doch zu Fuß gehen.", sagte Maruschka, und ging wieder über die Straße, und weiter dem ende der Straße und dem Supermarkt entgegen. Schließlich kam dieser in Sichtweite. aha, das muss der Supermarkt sein, von dem der Mann gesprochen hatte.", meinte Tawia, als sie über den vollbesetzten Parkplatz in Richtung Tür ging. das ist ein ziemlich großer Supermarkt, ja fast schon ein Einkaufszentrum.", sagte Maruschka. Über der Tür stand ein beleuchtetes Schild, auf dem stand: Werrgena einkaufen zum Superpreis. Der Supermarkt war wirklich riesig: es war ein unüberschaubares durcheinander von Regalreihen, Regalen, tischen, und ständen. Vorne drin war eine Bäckerei, sowie ein Getränkeladen. Sie gingen durch die Absperrungen, die sich automatisch öffneten, und gelangten als erstes in die Kleidungsabteilung. ich brauche nichts neues zum anziehen, du vielleicht?", fragte Maruschka. nein, nur was zu essen.", antwortete Tawia. Sie gingen weiter, und kamen in die Obstabteilung. Es gab dort alles, was man sich vorstellen kann: Bananen, Äpfel, Ananas, Orangen, und seltsame Früchte die aussahen wie Seeigel mit kurzem Stacheln. was ist denn das?", fragte Tawia, als sie die Dinger sah. au, keine au, Ahnung, aua, aber was es auch ist, man braucht auf jedenfall Schutzhandschuhe für die Zunge, um die Dinger zu essen.", sagte Maruschka, die grade in die Frucht gebissen hatte. du hast recht, vielleicht sollten wir Äpfel und Orangen nehmen.", sagte Tawia, nahm sich eine Tüte, und füllte acht Äpfel, sowie acht Orangen ein. Dann legte sie die Tüte mit den Früchten auf die wage, und drückte auf das Orangen, und dann auf das Apfel Feld. Danach klebte sie die Kleber auf die Tüte, und ging mit Maruschka weiter zum aufschnitt. was ist besser?, Leberwurst oder Jagdwurst?", fragte Maruschka. nehm Einfach beides, ich glaube der laden macht gleich zu, es ist schon zehn vor acht.", antwortete Tawia, und nahm schnell im vorbeigehen einen Käse aus dem Regal, und gab ihn Maruschka. Dann, am Brotregal griff s sich eine Packung Toastbrot, und Schwarzbrot. Als sie diese Maruschka gab, sagte diese:" vielleicht hätten wir einen wagen nehmen sollen.", denn sie konnte die Sachen kaum noch tragen. Tawia sah sich um, und bemerkte, dass das Brot rutschte:" ups, ich fachte das hättest du. Oh, pass auf.", dann griff sie Maruschka unter die Beine, und fing das Brot auf. Maruschka, die damit nicht gerechnet hatte, stürzte über Tawias arm, nach vorn, und ließ den gesamten Einkauf fallen. du hast recht, vielleicht hätten einen wagen nehmen sollen.", sagte Tawia, die unter Maruschka lag. Alle Leute sahen sie an, gingen aber schnell weiter, da sie es eilig hatten, während Tawia und Maruschka die Sachen wieder einsammelten. der nächste Horror. Die Kasse.", sagte Tawia, als sie an der endlosen reihe Kassen angelangt waren. was soll den dieser Unsinn? Es gibt 30 Kassen, und nur zehn sind offen. Kein wunder das wir hier ewig stehen.", fluchte Maruschka. Endlich konnten sie alle dinge auf das Laufband legen, und hatten die Hände frei die Kassiererin legte die Sachen auf das Registrierfeld, reichte es durch, es machte Ding, und die zwei gingen durch. 24 Euro 44 bitte", sagte die Kassiererin. Tawia gab ihr die Kreditkarte, da sie ja kein Geld mehr hatte. Dann stellte sich Maruschka noch an der Schlange vom Bäcker an, während Tawia die Sachen in eine Tüte einlud. Sie kaufte acht Brötchen, zwei für jeden, und endlich konnten sie sich auf den weg zurück zum Hotel und zu en beiden Jungs machen. Als sie das Hotel erreicht hatten, viel Maruschka etwas ein:" wir haben ja gar keine Getränke gekauft. Aber der laden hast schon zu." macht nichts, wir können doch aus dem Wasserhahn trinken, eine Flasche hab ich dabei.", antwortete Tawia. das Wasser aus diesem ekligen Kalkrohr rühr ich nicht an. Wer weiß wie viele Jahrhunderte das schon Wasser führt und vor sich hin gammelt.", sagte Maruschka entschieden. erstmal sollten wir diese Sachen ins Zimmer bringen, bevor die Früchte noch kaputtfrieren.", schlug Tawia vor. Sie gingen die Treppe hoch, unter der jetzt ein häßlicher Wasserfleck war, und öffneten die Tür. Dabei kniffen sie die Augen zu, und bereiteten sich auf das schlimmste vor, aber dieses mal war scheinbar alles in Ordnung. hallo, da seit ihr ja wieder, sogar mit was zu essen. Warum benehmt ihr euch so komisch?", fragte Bernd. och gar nichts, wir dachten nur, das ihr zwei vielleicht wieder ein kleines Problem haben könntet, zum Beispiel ein überflutetes Zimmer.", sagte Tawia lachend. Bernd grinste und wurde rot naja, wir habens immerhin wieder halbwegs sauber gekriegt, während ihr weg wart.", sagte Patrick, der gerade um die ecke gekommen war. gib es einen Grund dafür, dass ihr das Bettzeug über das Regal gelegt habt?", fragte Tawia. ja, damit haben wir den Boden aufgewischt, aber dann wars so naß, das wirs zum trocknen aufhängen mußten. Ich glaube aber trotzdem nicht, dass es noch trocknet, auch wenn wir noch die ganze nacht warten.", antwortetet Bernd. darüber können wir uns auch später Gedanken machen, jetzt hab ich Hunger.", sagt Patrick. wir haben Brötchen, Orangen, Äpfel und Brot sowie aufschnitt gekauft.", sagte Maruschka. ich mach die Orangen, während ihr Brote machen könnt.", sagte Bernd, und nahm sich eine orange aus dem Beutel. Alls die andren schon lange fertig waren, war Bernd noch nicht sehr weit gekommen. diese blöde Frucht. Die schale geht gar nicht ab!", fluchte er. Die andren lachten, und Maruschka sagte:" Orangen sind nicht so einfach zu schälen, wie Mandarinen." kannst du das nicht früher sagten, zum Beispiel bevor ich mir die Finger breche?", sagte Bernd lachend. Dann bohrte er aus versehen eine seiner krallen in die Frucht, und Saft spritzte aus der Frucht und ihm in die Augen. Hey, aua!". Sagte er, und ließ sie Frucht vor schreck fallen. ich glaube, dafür seid ihr Hunde einfach zu ungeschickt. Wir Pferde können das fiel besser, stimmts, Tawia", sagte Maruschka. stimmt.", sagte Tawia. versuch doch selber mal so ein Ding zu öffnen.", sagte Bernd, und reichte Maruschka und Tawia eine orange. Patrick hatte währenddessen die ganzen belegten Brote aufgefuttert, und Bernd sagte deshalb zu ihm:" Hey, Patrick, versuch es auch mal, wenn du so schnell essen kannst, dann kannst d auch schnell schälen." Er warf Patrick eine orange zu, die dieser allerdings nicht auffing: die Frucht viel genau auf die spitze vom Bettkasten, und zerbrach fein säuberlich in zwei teile. So konnte Patrick sie essen. das war ne linke Nummer.", sagte Tawia, die ihre Frucht gerade einritzen wollte. das kann ich auch", sagte Bernd, und warf seine orange gegen das Bett. Sie zerplatzte, und das Fruchtfleisch spritzte in alle verschiedenen Richtungen, und der zermatschte Rest, viel auf den dreckigen Boden. wie gesagt. Das musst u noch rein bißchen üben.", sagte Tawia. aber auf mich hörst du ja nicht." Währenddessen hatten die beiden Pferde ihre Orangen fein säuberlich abgepellt, und konnten nun essen. Patrick hatte, dank seiner neuen Methode, auch einen weg an das Obst gefunden, und so war Bernd der einzige, der keine orange aß. man muss ja nicht alles können.", sagte Bernd, und nahm sich einen Apfel. ich glaube den Rest sollten wir über lassen, wer weiß, wann wir wieder zum einkaufen kommen.", sagte Tawia, und legte das Brot zurück in die Tüte. ich muss mal", sagte Patrick , und ging ins Badezimmer. wir drei werden uns dann mal um die decke kümmern.", sagte Tawia, und holte die decke vom Regal. Mist, die ist ja noch naß. Zumindest ein bißchen.", sagte sie, und die andren kamen. Moment mal, ich hab eine Idee, ein trockner funktioniert doch, indem die wasche ganz schnell hin und her geschleudert wird, stimmt's?", fragte Maruschka. öö, ja ich denk schon.", antwortete Bernd. wenn wir die decke sehr schnell drehen, müßte sie dann nicht auch trocknen?" ja, ich glaube, eigentlich schon.", sagte Tawia. dann los, jeder schnappt sich eine ecke und drehen." Sie nahmen die decke, und liefen damit im Kreis herum. oaaah, ich kann es nicht mehr halten!", rief Bernd, als er den Boden unter den Füßen verlor. Er rutschte ab, und sauste in Richtung Badezimmer. In dem Moment öffnete Patrick die Tür, und sagte:" helft mir mal, die Spülung funktioniert nicht." Patrick Riß die Augen auf, als er Bernd auf sich zufliegen sah. aaahh!", schrien beide. Krach! Bernd knallte mit Patrick zusammen, und die beiden krachten gegen den Wasserkasten vom Klo, dieser platzte unten auf, und Wasser spritzte ins Klo. danke, jetzt funktioniert die Spülung wieder.", nuschelte Patrick, der mit dem Kopf im Wasserkasten hängen geblieben war. boah, mir dröhnt der Kopf, sagte Bernd, als die beiden wieder aus dem Badezimmer kamen. wenigstens ist das Bett wieder trocken.", sagte Tawia lachend. und du hast die Spülung wieder hingekriegt, Glückwunsch, Klempner Bernd.", sagte Maruschka. na wenigstens etwas.", nuschelte Bernd, und viel ins Bett, das Maruschka und Tawia gerade wieder zurück gelegt hatten. Die beiden Pferde legten sich dazu, während Patrick sich viel lieber eine andere bleibe suchte: er legte sich unter das Regal. Schon nach wenigen Minuten waren sie alle eingeschlafen. Am nächsten morgen, wachten sie so früh auf, das die Sonne noch nicht einmal aufgegangen war, und es noch Halbdunkel war. boah, müssen wir denn so früh aufstehen?", fragte Patrick, und Bernd ergänzte:" es ist noch so früh, und dunkel." es ist zehn nach Acht, und es gibt in zehn Minuten essen, also hoch mit euch drei Schlafmützen. Es war Tawia, die sie so unsanft geweckt hatte. Sie hatte ihnen anscheinend einfach einen Lappen ins Gesicht geworfen, den Bernd jetzt neben sich fand, und hochhob. tut mir leid, aber ihr zwei wart anders nicht wachzukriegen, sagte sie na wenn du meinst, wenns wirklich gleich essen gibt", sagte Bernd, und schwang sich nach oben, und ging ins Bad. Die anderen beiden folgten ihm, nur Maruschka war schon mit dem Klo fertig, und sagte:" Übrigens, es ist irgendwie unangenehm, wenn einem beim sitzen das Wasser von hinten aus dem Wasserkasten auf den rücken spritzt, wo ihr zwei das Loch in den Kasten gemacht habt, dass müßt ihr bedenken, wenn ihr auf Klo geht. ich geh dann schon mal in das Restaurant, und suche uns einen guten Platz aus.", dann verließ sie den Raum. Die anderen kamen ein Paar Minuten später nach, und gingen in das Erdgeschoß, und in die Halle:" wo ist sie denn hin?", fragte Patrick verwundert, aber sie hatte die drei herumirrenden schon gefunden. " hier vorne bin ich doch.", sagte sie. Bernd setzte sich erst gar nicht hin, sondern nahm sich als erstes einen Teller Dann kam auch Patrick dazu, und sie luden sich die Teller mit essen auf, und setzten sich zu den beiden andren an den Tisch. Dort warf Patrick aus versehen seine volle Teetasse um, und spritzte den Tee auf den Tisch. . Zum Glück hatte es niemand gemerkt. Malaruscha stellte sich auch nicht besser an: dass mit Marmelade beschmierte Brot rutschte ihr aus den Hufen, und fiel auf den Boden. Algengrütze!", sagte Patrick, holte sich eine servierte vom Regal, und legte sie auf den Teefleck. Dann rutschte er über Malaruschas Brot, und viel hin. Erst jetzt bemerkten die andren Gäste etwas, doch zum Glück sahen sie nur, wie die zwei sich wieder an den Tisch setzten, und nicht wie Patrick auf dem Tisch rumwischte, und Maruschka das Brot vom Boden aufhob. Ein andrer Gast, der nicht auf de Boden sah, ersparte Maruschka allerdings die Arbeit, die Butter vom Boden aufzuheben, und rutschte darauf aus, so dass die Schüssel mit Müsli und Milch in seiner Hand, gegen das Gesicht eines jungen klatschte. Dieser rief nur: Essensschlacht!!!", und bewarf den Mann mit einem Toast, das sein ziel verfehlte, und statt dessen eine Frau traf. Unverschämtheit.", rief die und schleuderte eine Torte in das Gesicht eines Mannes, da der Junge ausgewichen war. Sofort war eine gewaltige Essensschlacht ingange, jeder bewarf jeden, nur Bernd, Patrick, Maruschka, Tawia, und die Hotelangestellten machten nicht mit, bis Bernd von einer Torte getroffen wurde, und wütend wurde. Er schleuderte der Frau seinen kochend heißen Tee ins Gesicht, und lief zum Buffet, um Tomaten zu holen. beruhigen sie sich doch, zu beruhigen sie sich.", riefen die angestellten verzweifelt, und liefen durch die menge. Patrick lief ins Getümmel, und Riß den Mund auf, als er mit einer Pizza beworfen wurde, und verschluckte sie in einem bissen. Doch sie war zu viel für ihn: er schluckte, und röchelte, bis er schließlich blau wurde und umfiel. Ein Mann sprang auf ihn drauf, als er einem Marmeladenglas ausweichen wollte, und Patrick spukte die Pizza komplett wieder aus, sie sauste nach oben, und klatschte gegen die decke. Nach einiger zeit beruhigte sich die menge, und als auch die Letzte Person das Restaurant verlassen hatte, um sich zu waschen, sah es aus wie nach einem Bombeneinschlag: überall klebten Torten, Marmelade und Butterbrote an der wand, Saft und Joghurt tropften von der decke, und auf den tischen standen zerbrochene Teller und überall lagen Unmengen von zerplatztem Obst, Gemüse und kaputten Tassen herum. Als der erste ober vorsichtig ins Zimmer trat, klatschte ihm die Pizza, die Patrick an die decke gespuckt hatte, auf den Kopf. Er und die andren drei waren allerdings schon lange wieder in ihrem Zimmer verschwunden, und warteten vor dem Badezimmer. Nachdem sie alle geduscht hatten, zogen sie sich wieder die Wintersachen an, und traten möglichst unauffällig nach draußen auf die Straße. Sie gingen durch die Straßen, bis sie schließlich an das Guppytal kamen: das zweittiefste Tal der Welt. auweia, das sieht aber mächtig tief aus, wenn wir da reinfallen, ist es aus mit uns.", stellte Tawia fest. wir können den Bus nehmen, der ist Gerade darüber gefahren.", sagte Bernd. wie soll er denn das machen, Busse können doch nicht fliegen.", sagte Patrick, und stutzte: ihm war, als ob er eben Mr. Krabs und Planktons stimmen gehört hatte, aber er konnte nichts sehen: dafür wars zu neblig. nö, aber da hinten ist ne Brücke, seht ihr.", sagte Bernd, und zeigte auf eine Brücke. Als sie bei der Brücke waren fanden sie auch gleich eine Bushaltestelle, und mußten nur noch auf den Bus warten, der allerdings erst um 9:00 Uhr kommen sollte. Während sie warteten, kam die sonne über die berge, die sich am Horizont befanden, und tauchte den Nebel in ein fahles licht. Doch dann kam der Bus endlich, und sie begannen die fahrt, die nur fünf Minuten dauerte, bis sie auf der anderen Talseite wieder ausstiegen. Wieder hörte Patrick Mr. Krabs stimme, und es war, als ob dieser schrie...
Sponge Bob und Mr. Krabs in der Falle mir ist kalt, und es wird gleich dunkel, Mr. Krabs, ich glaube wir sollten weiter gehen.", sagte Sponge Bob. du hast recht, aber wo übernachten wie denn?, für ein Hotel hab ich kein Geld übrig, und ich weiß auch nicht wo eins ist.", antwortete Mr. Krabs. wir sollten aber zumindest nicht die ganze lange nacht rumsitzen, dabei erfrieren wir sonst noch.", stellte Sponge Bob fest. Sie gingen aus dem Haupteingang wieder raus, und gingen durch die Stadt. Sie gingen stundenlang, und begannen zu niesen. Die stunden vergingen: zehn Uhr, dann Mitternacht, vier Uhr, halb acht... langsam begann es hell zu werden. sehn sie mal, Mr. Krabs. Da hinten ist ein Fluss, vielleicht können wir auf der anderen Seite davon ein Hotel, oder zumindest einen warmen Unterschlupf finden. Mr. Krabs überlegte einen Moment, denn irgendwas sagte ihm, das es nicht richtig ist, einfach so auf den Fluss zuzugehen: es war gar kein Wasser zu sehen, obwohl es rauschte, und man den Fluß eindeutig hören konnte. Das Land schien einfach zu ende zu sein... Sponge Bob, halt! Das ist das Guppytal! Wenn du darein fällst, ist es aus mit dir!, und was viel schlimmer ist, du hast meinen Geldbeutel in der Tasche!" er lief auf Sponge Bob zu, und schaffte es, diesen gerade eben noch festzuhalten, bevor er den Zaun durchbrochen hatte, und ins Tal gefallen wäre. das war aber ganz schön knapp.", sagte Mr. Krabs, und wischte sich die Stirn ab. keine angst, Mr. Krabs, es gibt noch eine weitere Absperrung, da wäre ich niemals durchgefallen.", sagte Sponge Bob lachend. wir werden wohl ne Brücke suchen müssen.", stellte Sponge Bob fest. Sie gingen los, fanden aber nur eine Autobahnbrücke, über die man zu Fuß nicht rübergehen darf. na toll, und wie kommen wir nun darüber?", fragte Mr. Krabs, als jemand aus dem Fenster eines Busses schrie:" zum Beispiel mit dem Bus, Krabs!" ja was denn... Plankton, komm sofort zurück, du gibst mir sofort dieses Rezept wieder, oder..." aber der Bus war längst weitergefahren, und Mr. Krabs sah ein, das sein Gebrüll nicht mehr gehört wurde. wir werden wohl auf den nächsten warten müssen.", sagte Sponge Bob, und sie gingen zur Bushaltestelle. urgh, der kommt ja erst um 8:30, bis dahin bin ich doch erfroren.", sagte Mr. Krabs, und sie gingen, um nicht übermäßig doll zu frieren, auf und ab. was machen wir denn, wenn wir drüben sind? Wir wissen doch nicht, wo Plankton ausgestiegen ist.", fragte Sponge Bob. das ist kein Problem, denn der einzige Bus, der an dieser Haltestelle hält, fährt nur bis über die Brücke, und nicht Weiter, was bedeutet, das er noch nicht weit sein kann.", antwortete Mr. Krabs, und er sah nach links, wo gerade der Bus angefahren kam, und in die kehre einfuhr. Sie stiegen ein, und lösten die Fahrkarten. Mr. Krabs gab dem Fahrer stumm das Geld, und setzte sich, ohne einen Ton zu sagen auf den Platz, der am weitesten von der Kasse entfernt war: er haßte alles was mit dem ausgeben von Geld zu tun hat. Sie fuhren los, und auf die lange Hängebrücke: Sponge Bob sah aus dem Fenster, und erschrak: neben ihm ging es abwärts, aber der Nebel hielt sich im Winter noch sehr lange darin, so dass man den Boden nicht mal erahnen konnte: das Land war einfach zu ende, und das Nebelmeer begann. was ist eigentlich da unten, Mr. Krabs?", fragte er diesen leise. Mr. Krabs starrte genauso gebannt in das Tal, und er sagte:" ich glaube weit, weit unten soll ein Fluß sein, der im Winter niemals nebelfrei ist. Den Fluß hast du schon mal gesehen, als du mit Patrick und Sandy auf dem weg nach Kroatien in Catsana gewesen bist." sie meinen das ist die Melse?", fragte Sponge Bob erstaunt, aber Mr. Krabs sagte:" nicht ganz. Ein Zufluß davon: er heißt Moldsi, glaub ich zumindest." dann kamen sie auf der anderen Seite an, und begaben sich auf die suche nach hinweisen auf den weg, den Plankton genommen hatte: sie fanden nichts, und stellten sich, nachdem sie zwei stunden lang gesucht hatten, wieder an das Guppytal: auf dieser Seite reichten die Häuser nicht bis an das Tal ran, und Mann konnte auf einem Fußweg daran entlang gehen. Auch auf dieser Seite war ein hoher Zaun um das Tal gespannt, und ein Wald versperrte die Sicht auf die Häuser, die sich auf dieser Talseite befanden, und die Häuser auf der anderen Seite verschluckte der Nebel: es war, als ob man am ende der Welt angekommen währe: ein hoher Zaun, und dann brach das Land einfach ab: ein endlos aussehendes Nebelmeer erstreckte sich hinter dem Zaun, und der Wald schluckte alle Geräusche. das ist ja unheimlich hier.", schauderte Sponge Bob. Plötzlich war die ruhe vorbei: mit einem Aufschrei kamen Tausende grüne, winzige Männchen aus dem Gebüsch, und sie stürzten auf Sponge Bob, und Mr. Krabs zu. heilige Hummerkrabbe, was ist denn nun los?", fragte Mr. Krabs, aber niemand antwortete, Statt dessen versammelten sich die Männchen um die beiden herum, und stapelten sich: sie wurden größer und größer, bis sie auf der Höhe von Mr. Krabs Gesicht angekommen waren. Dann schrie einer von ihnen, der alleine bei den bäumen geblieben war:" Pech gehabt Krabs! Ich hab ihnen gesagt, das sie euch die nächsten zwei tage hier festhalten sollen." Der Kerl hatte ein Buch in der Hand, und die zwei wußten nun was los war: Plankton hatte seine Familie zusammengeholt, um entkommen zu können. Plankton, du kannst das schloß doch sowieso nicht öffnen, also was hast du vor?" ich werde zwei tage Vorsprung bekommen, Krabs. Da wird ich schon ne Möglichkeit finden, auf wiedersehen, ihr zwei.", sagte er lachend, und wollte gerade im Gebüsch verschwinden, doch plötzlich kam eine riesige Pfote aus dem Gebüsch, und schleuderte Plankton zurück: dann kamen vier Leute aus dem Gebüsch: zwei Pferde, ein Hund, und ein Seestern: es war Patrick. Wir dachten, das ihr vielleicht Hilfe braucht.", sagte der Hund, und trat Plankton mit der Pfote kräftig zurück, da dieser schon wieder entwischen wollte, aber er traf aus versehen Sponge Bob, der Plankton mit den Händen festhalten wollte, im Bauch, so dass dieser nach hinten über den Zaun geschleudert wurde: er und Plankton überschlugen sich, und Sponge Bob hielt sich mit der einen Hand an der erde fest, und schrie verzweifelt um Hilfe. Plankton war daneben auf das Stück erde gefallen, das Geheimrezept noch in der Hand. Hilfe, helft mir doch!", schrie Sponge Bob, als sich die erde plötzlich löste, und sie ins Guppytal fielen. das bekommst du noch zurück, Krabs!", schrie Plankton, bevor er und Sponge Bob vom Nebel verschluckt wurden. Die anderen fünf, sowie alle Planktons standen fassungslos hinter dem Zaun, und Patrick und Mr. Krabs begannen zu weinen. Die Planktons verschwanden langsam im Gebüsch. Bernd, Malaruscha und Tawia standen da, und sahen zu wie Mr. Krabs und Patrick zu Boden gingen, und nach unten sahen. . Für sie, als uneingeweihte war alles viel zu schnell gegangen, und sie wußten nicht was sie tun sollten. Auf Wanderschaft im Guppytal
Das Tal war so tief, dass man den Boden nicht sehn konnte. Sponge Bob versuchte noch beim fallen den immer noch lachenden Plankton einzuholen, doch dieser viel schneller, und verschwand bald plötzlich kam ein Felsvorsprung in Sicht, und die beiden donnerten klatschend darauf und vielen hin. Der Aufprall war so hart, dass die beiden ohnmächtig wurden. Als Sponge Bob wieder aufwachte, war Plankton bereits wieder oben, und er drückte sich an die mauer. Sie sahen sich um: Sie waren auf einem Felsvorsprung gelandet, und als Sponge Bob nach oben sah, wurde ihm schwindelig: es ging höher und höher und höher, immer höher so hoch dass man das ende nur erahnen konnte. Sie mußten ziemlich weit unten sein, aber zum Glück hatten sie ja Fallschirme dabei gehabt, und diese waren erst ein paar Meter vor dem Vorsprung zerrissen. Auch der Felsvorsprung brachte kein wirkliches gutes Gefühl: er war ungefähr drei Meter lang, und ragte höchstens einen Meter aus der Steilwand in das Tal hinaus. au weia, was machen wir denn nun bloß?", sagte Sponge Bob leise, und er sah sich den Baum genauer an: es war ein für diesen Platz sehr großer Baum, der aussah wie eine Kirsche. Aber de Baum trug nur kleine mickrige Blätter und keine Früchte. Außerdem war es kalter geworden, höchstens noch 15 Grade, richtig angenehm. Auf dem Boden wuchs ein wenig Gras, ansonsten war der Vorsprung kahl. Sponge Bob sah sich zu Plankton um, und fragte:" wer bist du denn? dich hab ich noch nie gesehen." Ich bin Sheldon, aber wer bist du?, fragte Plankton verwundert zurück. ich bin Sponge Bob.", antwortete Sponge Bob ihm. und weißt du wie wir hier wieder rauskommen?", fragte Plankton. Sie dachten lange nach. Nach einiger zeit begann es dann dunkler zu werden, bis man schließlich nicht einmal ,mehr dass ende des Vorsprungs sehen konnte. es wurde allmählich kälter, fast so als ob es hier unten keinen Sommer geben würde. Ist ja auch kein wunder es scheint ja nie die sonne bis nach ganz unten hinein. Die nacht wurde aber auch hier drin nicht ganz dunkel, nach und nach wurden die ersten Sterne sichtbar, und man konnte die Dunstglocke von Guppytal erkennen. Sie legten sich auf dem Vorsprung schlafen, morgen würden sie weitersehn. Als Sponge Bob und Plankton aufwachten, war es bereits hell und sie konnten nun den Grund des Tals sehen: es war wirklich nicht mehr weit nah unten: ein bis zwei Meter höchstens. Sie sprangen vom Fels und auf den Boden des Tals. Nun kam auch Plankton nach unten: er landete neben Sponge Bob im Wasser eines Flusses, der fast das ganze Tal einnahm. brrrr, das Wasser ist ja eiskalt!", schrie er, und er sprang aus dem Fluß, und neben Sponge Bobs füße. Als sie sich umblickten war dort einiges zu sehen: Ein breiter schnell fließender Fluß, mit schmalen Felsstränden auf beiden seiten, und er Felsvorsprung ein paar Meter über Ihnen. und was tun wir nun?", fragte Sponge Bob. nun, Ich glaube nicht dass man hier irgendwo wieder nach oben kommt.", sagte Plankton, als er sich umgesehen hatte. ich habe so einen Hunger auf einen Krabben Burger.", fügte er hinzu, als sie ein Stück am Fluß entlang gegangen waren. ich auch", sagte Sponge Bob. Als sie weitergingen wurde der weg immer schmaler, bis sie schließlich nicht mehr weiter konnten, denn der Fluß floß jetzt bis zur wand, und füllte hier wahrscheinlich das ganze Tal aus. na toll, nun müssen wir es wohl in die andre Richtung versuchen.", stellte Sponge Bob fest, als er umdrehte. Da im Tal die sonne nicht zu sehen war, konnten sie nicht feststellen wie spät es war, als sie schließlich auf ein Haus trafen, das einsam in der Gegend stand: es sah aus als ob Schon seit einer halben Ewigkeit niemand mehr darin wohnte: das Dach hatte ein Loch, eine wand war teilweise eingestürzt, und es war scheinbar ausgebrannt. was ist denn hier passiert?", fragte Plankton, als sie näher rangingen. Neben dem Haus stand ein Schild: Katzeburg, alter Grenzposten, 1968 ausgebrannt und verlassen, stand darauf. das heißt doch, dass wir nun in Katzeburg sind, oder?", fragte Sponge Bob. ja, ich glaub schon", antwortete Plankton, und sie setzten ihren weg fort. Viele stunden gingen sie dem Fluß hinterher, ohne dass etwas bemerkenswertes geschah. Aber langsam wurden sie vom langen laufen müde, besonders weil sie seit fast einem Tag nichts mehr gegessen hatten, und es allmählich wärmer wurde: es wurde scheinbar heute erheblich wärmer als am Vortag. war. Schließlich konnten sie nicht mehr weiter, und setzten sich auf einen riesigen Baumstamm, der am Flussufer lag, und der scheinbar erst vor kurzer zeit umgefallen war, denn der stumpf, von dem er abgebrochen war, sah noch frisch aus. hmm, wenn wir den in den Fluß kriegen, können wir uns von der Strömung treiben lassen, und müssen nur noch warten, bis das Tal zu ende ist.", überlegte Sponge Bob, und Plankton fügte hinzu: mir ist aufgefallen, das der Fluß doch gar nicht so kalt ist, das fühlte sich nur auf en ersten Blick so an, weil es hier draußen so warm ist" sie begannen zu schieben, aber der Stamm war zu schwer, und er rührte sich nicht von der stelle. was Machen wir nun?", fragte Plankton ratlos, und er sah sich um. damit könnte es gehen", sagte Sponge Bob, und deutete auf einen Haufen Steine, die scheinbar von einem abgestürzten Felsvorsprung kamen. was sollen wir denn damit anfangen?", fragte Plankton verwirrt," das sind doch nur ein paar Steine." nehm einen platten Stein, und dann fang an die erde vor dem Baumstamm zu entfernen. Dann kriegen wir den auch ins Wasser, das heißt das Wasser kriegt ihn in aus der erde raus.", antwortete Plankton, und er nahm sich einen kleinen platten Stein. Auch Sponge Bob nahm sich einen Stein, und gemeinsam bekamen sie die erde weg, und der Stamm lag frei: Die beiden keuchten, und waren total verschwitzt, und gingen erstmal im Fluß baden. Wasser ergoß sich unter den Baumstamm, und unterspülte diesen, so dass er auf dem Wasser zu schwimmen begann. wir habens geschafft!", jubelte Sponge Bob, und sie setzten sich drauf, aber da passierte es: der Stamm kam aus dem Gleichgewicht, er drehte sich, und Sponge Bob und Plankton begannen auf dem sich drehenden Baumstamm zu laufen, um nicht ins Wasser zu fallen. aaahh!" platsch! Die beiden waren in den Fluß gefallen. Sie krochen zitternd zurück ans Ufer, und dachten nach: das muss doch zu schaffen sein.", fluchte Sponge Bob mit Blick auf den Einbaum. Wir müssen das ganz vorsichtig angehen, dann bleibt der im Gleichgewicht, und wir dürfen uns dabei nicht unnötig bewegen.", sagte Sponge Bob. sie standen auf, gingen zurück zum Ufer und begaben sich ganz vorsichtig zurück auf den Einbaum, und dieses mal klappte es: sie kamen vom Ufer weg, ohne zu kentern, und fuhren nun stromabwärts. Nach einiger zeit kamen sie an dem alten Haus und der katzeburgisch- Fischbeckischen grenze vorbei, und dann an dem Felsvorsprung. Schließlich kamen sie dann an der stelle vorbei, wo der Fluß begann das ganze Tal auszunehmen, und wo sie vorhin nicht weitergekommen waren. Sie hatten recht gehabt: es kam lange zeit kein Ufer mehr zum Vorschein, die wand kam einfach steil aus dem Fluß. Dieser wurde immer schmäler und nach und nach nahmen sie an Geschwindigkeit zu. Sie fuhren eine ganze weile, als sie plötzlich immer schneller wurden, und sie in eine Art Stromschnellen gerieten. Stein Voraus!, gut festhalten!", schrie Plankton, und sie klammerten sich fest: sie streiften den Stein, und der Einbaum drehte sich um: oh!, schnell nach oben... Blub, blub." Sponge Bob riß entsetzt die Augen auf: er hing mit dem Kopf nach unten im Wasser, und nur die Beine schauten oben heraus. Mit einer halsbrechenden Geschwindigkeit sausten sie durch die Stromschnellen, während sie immer wieder nur knapp an den Steinen vorbeikamen, die an ihren köpfen vborbeisausten. Aber ewig würde das nicht gutgehen, dachten er grade, als zwei eng beieinander liegende Steine in Sicht kamen: beide rissen die Augen auf, und dann prallte der Baumstamm gegen die Steine: er flog mit dem hinteren ende nach oben, drehte sich um und landete andersherum im Wasser und sauste weiter: sie saßen nun aufrecht darauf, so wie am Anfang, nur das sie nun klatschnaß waren aaahh! Sie mal Plankton, da ist der Fluß zu ende!", schrie Sponge Bob entsetzt. Von vorne kam ein donnern und Getöse, das ihnen die Ohren platzten. Malomafall voraus!", schrie Plankton. Sie rasten auf zwei eng beieinander stehende Steine zu, die sich oben fast berührten, und rissen die Augen auf. aaaaaahhh!" dann waren sie zwischen den Steinen, wo das Getöse so laut war, das sie sich die Ohren zuhielten, und sie den gewaltigen Wasserfall sehen konnten: das Wasser fiel in die tiefe, und verschwand in einer Wolke aus Nebel, und Schaum. Sie hielten den Atem an, als sie langsamer wurden, und der Einbaum sich langsam aus der waagerechten in eine senkrechte Haltung drehte. Dann, als sie fast schon senkrecht in der Luft hingen, ging es abwärts, und sie konnten über den Rand des Wasserfalls kucken. Dann begannen sie zu fallen. Beide schrien auf, und klammerten sich an den Stamm. und was machen wir jetzt?", brüllte Sponge Bob, aber ehe Plankton antworten konnte , kam das ende des Wasserfalls näher, und sie versanken in Schaum und Gischt, am ende des Wasserfalls.
Patrick und Mr. Krabs treffen neue Mittstreiter
Auweia, glaubt ihr, das Sponge Bob Plankton aufhalten kann?", fragte Maruschka. Nein, nicht wirklich, Plankton ist viel schneller, und selbst wenn er es schafft, wie sollen sie dann da wieder rauskommen?", fragte Bernd. Aber das schlimmste ist doch, das wir nicht wissen, was wir nun machen sollen, wir können hier doch nicht einfach so rumsitzen während Plankton mit der Formel spazieren geht.", rief Mr. Krabs. wie wär's wenn wir hinterherspringen", fragte Patrick. Diese Idee ist vielleicht verrückt genug, uns alle UMZUBRINGEN!", rief Mr. Krabs. aber wieso denn?", fragte Patrick ihn erstaunt. ganz einfach, weil wir keine Fallschirme haben, und für eine heile Landung ist das doch etwas zu tief.", sagte Mr. Krabs. "Wir müssen doch etwas tun.", sagte Bernd. hmm... Moment mal, ich glaube es gibt eine Möglichkeit!", sagte Mr. Krabs. Welche denn?", fragte Maruschka nach. ich denke mal, dass die beiden nicht versuchen werden, hierhin zurück zu kehren, das ist einfach zu steil und zu gefährlich, ich denke eher, dass sie dem Fluss folgen werden, und zwar auf dem Fluß.", beantwortete Mr. Krabs die Frage. ach so, du meinst sie werden dann irgendwann am ende des Tals wieder rauskommen, oder?" ganz genau das meine ich. Es gibt nur zwei Wege, um Zufuß das Tal zu verlassen: Entweder über das Gebirge und an der Quelle des Flusses vorbei, oder unten in Ewika, wo das Tal langsam ins Hügelland von Ewika übergeht.", sagte Mr. Krabs. Dort befindet sich aber keine größere Stadt, oder?", fragte Maruschka. nicht direkt, aber etwa 50 Kilometer davon entfernt befindet sich Entenberg.", sagte Mr. Krabs. Dann besteht wohl kein Zweifel, das sie dorthin wollen, denn das ist die nächstgrößere Stadt.", sagte Bernd. Hoffen wir das sie nicht den Fluß nehmen, dieser Wasserfall ist sehr gefährlich." Alle blickten sie entsetzt an, alle außer Mr. Krabs, der nur finster ins Tal kuckte. Sie hat recht, da gibt es noch den Malomafall, der ist nicht zu unterschätzen, aber eigentlich müßten sie das merken, denn am Rand des Flusses befindet sich eine kleine Straße, die in Serpentinen den Hang runter führt, die können sie nehmen.", beruhigte sie Mr. Krabs. wir sollten nun möglichst schnell zum Hauptbahnhof zurückgehen und einen Zug nach Entenberg nehmen, denn der Fluß hat ein enormes Tempo drauf, die werden spätestens morgen früh da Sein.", sagte Mr. Krabs. Sie gingen zurück in die Stadt, die ja gleich hinter den Bäumen war, und suchten einen Bahnhof, was allerdings nicht sehr einfach war, denn sie waren ja mit dem Bus über diese Brücke gekommen, und sie wußten nicht mehr, wo diese war, also mußten Sie nach einem anderen Bahnhof suchen. Sie gingen, und gingen, aber sie fanden nichts, aber als es dann langsam dunkel wurde,. Kamen sie an etwas anderes Erfolg versprechendes: der Flughafen von Guppytal. Ist das Zufall, oder was?", fragte sich Mr. Krabs, als er an dem großen Hinweisschild mit der Aufschrift Flughafen Guppytal, vorbeikam, und es den anderen zeigte. nichts wie hin, sonst kommt Sponge Bob noch vor uns an.", scherzte Patrick, der voller Freude war, dass Sponge Bob offensichtlich doch nicht für längere Zeit weg war. Sie brauchten dann aber doch noch eine weile,. Bis sie den Flughafen fanden, denn von ausschildern verstehen die Fischbecker leider nicht viel:("ist denn wenigstens ein Hinweiszettel schon zu viel verlangt!") aber schließlich, nach stundenlanger suche fanden sie ihn dann , völlig durchgefroren doch noch, und gingen hinein. was kostet denn ein Flug von hier nach Entenberg so?", fragte Mr. Krabs skeptisch am Schalter nach, der gleich am Eingang war. 90", sagte die Frau am Schalter, der nächste Flug dahin geht allerdings erst in sechs stunden". Bernd und Mr. Krabs setzten die genau gleichen Gesichtsausdrücke auf, aber sie dachten über völlig verschiedene dinge nach: Bernd dachte:" hmpf!, ich hasse warten, das ist so langweilig.", und Mr. Krabs dachte:" 90, aber bestimmt für eine Person. Was ist das denn für uns alle?" Dann rissen sie die Augen auf, und brüllten gleichzeitig:" du meine Güte!, das ist ja schrecklich!". Ausnahmslos alle Leute starrten sie nun an, und die beiden wurden rot, und setzten sich neben dir anderen drei, die sich in den Wartesaal gesetzt hatten. Tawia schüttelte den Kopf, und Maruschka verdrehte die Augen, während Patrick sich von dem schreck erstmal erholen mußte. Bernd und Mr. Krabs sahen auf die Wanduhr, und sahen das es schon halb elf nachts war. Dann sagten sie beide gleichzeitig: "waren wir vielleicht etwas zu laut?". ja!", antworteten alle Leute im ganzen Gebäude, und die beiden wurden augenblicklich still. So vergingen die Stunden, immer wieder gingen Leute zu ihren Fliegern, als sie aufgerufen wurden, aber die fünf kamen einfach nicht an die reihe. Nach einer Ewigkeit wurde endlich ihr Flug aufgerufen, und sie gingen an dem mißtrauisch kuckenden Leuten vom Zoll vorbei. Sie hatten ja kaum Gepäck dabei. Müde sah Mr. Krabs auf die Wanduhr, auf die er in den letzten stunden andauernd gekuckt hatte: es war 6:39. Die Kälte, als sie aus dem Flughafenbus ausstiegen überraschte sie, und Patrick fing an zu zittern, als sie im dunkeln zum Flugzeug gingen. Dann stiegen sie ein, und setzten sich auf einige Plätze, als Mr. Krabs etwas einfiel: er hatte die Tickets vergessen! oh, nein!", schrie er, und rannte aus dem Flugzeug: im selben Moment stürzte direkt neben ihm noch jemand aus dem Flugzeug hinaus, und ihn die halle zurück: ein Flussbarsch, mit gestreiftem Tischirt und kurzer Hose: Er hechtete neben Mr. Krabs zum Schalter, als eine stimme von hinten Rief:" die Tickets sind doch unter Minos sitz." was.", sagte der Mann, und er blieb stehen, und drehte sich um:" vooorsicht!", schrie Mr. Krabs, und er krachte mit dem Barsch zusammen. Mehrere Zettel flatterten durch die Luft, und landeten auf dem glatten Boden, auf dem Mr. Krabs und der Barsch nun lagen. das sind ja meine Flugtickets.", sagte Mr. Krabs, und er entschuldigte sich bei dem Fisch. diese Jungs treiben einen zum Wahnsinn.", sagte der Barsch, und sie gingen zurück ins Flugzeug. Mr. Krabs setzte sich neben die anderen vier, die das Spektakel vom Fenster aus beobachtet hatten, während der Fisch weiter nach hinten ging. Dann machten die Flugbegleiter die Tür zu, und der Flug begann. Als sie eine Viertelstunde geflogen warn, mußte Patrick auf Klo gehen." Mr. Krabs, ich muss mal auf Klo, wissen sie wo hier drin die Toilette ist?", fragte er. ich hab keine Ahnung, aber frag doch mal die Frau mit dem großen wagen, da vorne. Die kennt sich hier bestimmt besser aus als ich, schließlich fliegt die ja immer mit, und kennt das Flugzeug." Patrick schnallte sich ab, und ging nach vorne, und suchte die Frau von der Mr. Krabs geredet hatte, aber sie war schon weitergegangen, und Patrick fand niemand anders. Also, dachte er, dann frage ich den Pilot, aber wo kann denn der nur sein? Er sah sich ratlos um, aber er sah nur einen Vorhang, hinter dem gerade ein Mann verschwunden war. Mittlerweile drückte seine blase ganz gewaltig, und so öffnete er die Tür, ganz vorne im Flugzeug, und sah dahinter: was er sah, verschlug ihm die Sprache, und sein Mund klappte auf: ein Mann saß vor einer Unmenge an Knöpfen, Knüppeln und Schaltern. Dann war da noch ein andrer Mann, der neben dem Pilot saß. Als Patrick nach draußen sah, merkte er, dass unter ihnen scheinbar eine Großstadt war. Er ging wieder nach draußen, und war so überwältigt von dem Anblick, das er seine frage vergaß: sie viel ihm aber wieder ein, als er zwei Jungs sah, die nach rechts um die ecke liefen, und hinter einer Tür verschwanden. Über der Tür war ein Schild auf dem Toilette stand: Patrick lief drauf zu, und öffnete die Tür: er hatte endlich das Klo gefunden. Nachdem er fertig war, sah er, dass die beiden Jungs gerade das Klo verlassen hatten, und auf die andere Seite stürmten: dort verschenkte ein Mann eis! Als er das sah, war Patrick nicht mehr zu halten, und er lief den beiden hinterher. In dem Moment paßte ein Mann nicht auf, und kleckerte mit der Butter, und ein Stück davon viel auf den Boden. Die drei konnten nicht mehr Bremsen, und rutschten aus: die beiden Jungs und Patrick krachten in den Eiswagen, der dadurch ins rollen geriet. Mittlerweile landete das Flugzeug in der Stadt, die Patrick im Cockpit des Piloten gesehen hatte. Die vier rasten unkontrolliert und schreiend durch das ganze Flugzeug, und ein Mann, der gerade aufstand, wurde einfach umgefahren. Dann schrie eine der drei jungen Flussbarsche, der etwas kleiner als sein Bruder war, und eine lange Hose trug:" VORSICHT!; WAND!!" die andren sahen sich an, und dann krachte der Eiswagen mit voller Wucht gegen die wand, und zerbrach, als die drei schreiend rausgeschleudert wurden. Als sie sich aufrappelten, machte sich ein entsetzlicher Gestank breit, von dem Patrick übel wurde: sie waren mitten ins Raucherabteil gerast: pfui, Teufel." sagte der größere der beiden Flussbarsche darauf. Sie sahen sich um: alle Leute im gesamten Flieger starrten sie an, sogar der Pilot, der gerade gelandet war, und die Maschine zum stehen gebracht hatte. schnell verschwinden wir, bevor unser Papa uns sieht, das gibt sonst einen riesenärger.", sagte der kleinere Barsch, und sie liefen zur Tür, allerdings nicht, ohne sich vorher noch jeder ein eis zu nehmen. Als sie ausstiegen wunderten sich Mr. Krabs und Franz, die sich bereits kannten (sie hatten sich kennengelernt, während Patrick das Klo suchte) , warum die drei völlig verschmiert waren, denn sie saßen auf der ganz anderen Seite des Flugzeugs, und hatten von dem Radau nichts mitbekommen, weil sie zu der zeit auf Klo waren. Bernd, Malaruscha und Tawia wußten allerdings was passiert war, aber sie sagten nichts, sondern unterdrückten das lachen. Das Patrick oft so aussieht, da er ja andauernd Unsinn macht, und dies bei den Barschen scheinbar nicht anders war, fragten Mr. Krabs und Franz nicht, was passiert war, sondernd gingen stumm in den Flughafenbus, und setzten sich hin. Die vier Jungs setzten sich aber trotzdem möglichst weit von ihnen entfernt in die letzte reihe. hallo, ich bin Patrick, und wer seit ihr?", wandte er sich an die Jungs. Der kleinere sagte:" Er ist Tim, er zeigte auf den größeren mit der kurzen Hose, und ich bin Mino, und der Mann, der davorn neben dem Krebs sitzt, ist unser Papa Franz, und wir wohnen alle in Entenberg, und wo kommst du her?" ich komm aus Bikini Bottom, dass ist in Zebedanio, in der nähe von Zeberas, und ich bin mit dem Mann, der übrigens Mr. Krabs heißt auf der suche nach einem Dieb, und meinem besten Freund Sponge Bob Schwammkopf, die wir in Guppytal verloren haben." Als sie am Gebäude ankamen, trafen sie auf Franz und Mr. Krabs, und gingen sofort auf die Toilette, um zumindest den gröbsten Dreck loszuwerden, was ohne Dusche nicht sehr einfach war, denn das eis war natürlich inzwischen geschmolzen, und in die Kleidung eingezogen. wir können dir helfen, die zwei zu finden, denn ich würde wirklich gerne mal einen Krabbenburger essen, sagte Tim, und sie wuschen sich die Kleidung mit den Handtüchern aus Papier, die man aus diesen Behältern bekommt. Den Rest stopften sie ins Klo, denn es gab hier keinen Mülleimer. Als sie die Toilette wieder verließen, waren sie wenigstens ein bißchen sauberer geworden, war nicht zu überhören, das Franz sich scheinbar aufregte, denn er sagte:" hat dieser Plankton etwas mit diesen Überfällen in der Stadt zu tun, ich wurde nämlich bereits dreimal in der letzten Woche in meinem Garten überfallen.", sagte Franz. "Kann sein, wie groß waren denn die Diebe?", fragte Mr. Krabs. ungefähr so groß wie ich, und einer sah aus wie eine Blase.", sagte Franz. Nein, das kann nicht sein, unserer ist viel kleiner. Er ist eben Plankton.", sagte Mr. Krabs. Aber warum haben sie dann den laden überfallen?", fragte Franz. Patrick und die beiden Jungs waren inzwischen nach vorne gekommen und hörten zu. Patrick war der einzige, der mit der Sache etwas anfangen konnte. Er sagte:" das waren Mantarochen und die Drecksblase." wer waren das?", fragte Mr. Krabs es waren Mantarochen und die Drecksblase, das sind Schwerverbrecher, die aus dem Gefängnis von Bikini Bottom in den Hochsicherheitstrakt von Avadan verlegt wurden. Das hat zumindest Meerjungfraumann erzählt.", sagte Patrick. Meerjung- fraumann? Wer ist denn das schon wieder? Auch ein Schwerverbrecher?". Patrick war entsetzt über die Meinung das sein Held ein Schwerverbrecher sei, und erklärte den andren die ganze Sache. vielleicht sollten wir die aufhalten, bevor sie alles ausrauben was ich besitze.", sagte Franz, aber Mr. Krabs widersprach: wir dürfen die Krabben Burger Geheimformel nicht Vergessen. Deshalb sind wir doch hier.", sagte Mr. Krabs. und Sponge Bob, den dürfen wir auch nicht vergessen.", fügte Patrick hinzu. der steckt doch bestimmt mit Plankton zusammen im Guppytal, und müßte , der Strömung folgend, wohl bald hier ankommen.", beruhigte ihn Mr. Krabs. Sie stiegen aus und standen ratlos an der Straße. sie müssen uns führen, denn wir fünf kennen uns hier überhaupt nicht aus.", stellte Patrick fest, und Franz sagte:" ich zeig euch wos hingeht, erst müssen wir nach rechts abbiegen." sie gingen nach rechts, und gingen eine lange Straße nach unten, die offensichtlich zum Fluß führte. wir haben nur noch ein Problem, Sponge Bob und Plankton kommen womöglich mitten in der nacht hier unten an, und wir verfehlen sie, was machen wir denn nun?", fragte Mr. Krabs, und wandte sich an die drei Barsche. wir sind zu acht, das heißt jeder von uns muss ungefähr drei stunden kucken, um den ganzen Tag abzudecken.", sagte Mino schneller als sein Vater überhaupt reagieren konnte. aber wie sollen wir denn da unten am Fluß übernachten, das ist doch ziemlich ungemütlich hier.", wandte Tim ein. hmm..." sie dachten nach, während sie bis zum ende der Straße gingen, und den Fluß vor ihnen hatten. Unten am Fluß war eine dichte Bebauung, die darauf hoffen ließ, dass man dort ein Hotel finden könnte. die Hotels da unten am Fluß sind bestimmt wahnsinnig teuer.", sagte Mr Krabs, als sie unten ankamen, und am Fluß entlanggingen. Schon im ersten Hotel, in dem sie nachfragten, kam die böse Überraschung:" 100 Euro für eine nacht? Das ist doch viel zu teuer, das bezahl ich nie!", rief Mr. Krabs, als er den preis hörte, und er verließ entrüstet das Hotel. Auch aus den nächsten vier Hotels kam er wieder heraus, bis schließlich nur noch eines übrig war: es war genauso teuer wie die andren, aber sie hatten keine Wahl, sie mußten es nehmen, oder in eines der andren Hotels gehen, die ja genauso teuer waren. Die ganze nacht können sie ja unmöglich draußen verbringen. ich hab ein ungutes Gefühl in der Brieftasche.", gab Mr. Krabs zu bedenken. wir haben keine andre Wahl. Draußen ist es viel zu ungemütlich, und von hier kann man den Fluß sehen.", sagte Tawia. genau, dann müssen wir nur noch wissen, wo es hier was zu essen gibt, ich verhungere schon.", sagte Patrick. Mr. Krabs gab dem Mann 400 Euro, und er bekam den Schlüssel. Sie gingen nach oben in den vierten Stock.:" 234, 235, 236...aha, da ist es ja, 237, unsrer Zimmer.", sagte er. das sieht aber mächtig klein aus, Mr. Krabs, haben sie wieder am niedrigsten preis orientiert, oder sieht es nur so aus?", fragte Maruschka. niedrig kann man kaum sagen, aber es war das billigste Zimmer mit Sicht aufn Fluß.", gab Mr. Krabs zurück. die Idee ist gut. Wir müssen nur noch klären, wer als erstes den Fluß überwacht, bis die Sonne aufgeht, also knapp eine stunde." Ich finde das sollten wir alle machen, und dann teilen wir uns ein.", sagte Tim, aber der neue. so, heller wirds glaub ich nicht, es ist jetzt 5:23, wir müssen mit dem losen anfangen.", sagte Mr. Krabs, aber niemand wußte, wie sie losen sollten. Schließlich bückte sich Tawilia, und hob ein paar Steine auf: einen schwarzen, und sieben andersfarbige. Danach sagte sie:" wer den schwarzen Stein zieht, fängt an, dann ziehen wir weiter, bis alle wissen, wann sie dran sind." er schloß die Augen, und legte die Steine hinter sich. Die andren schlossen die Augen ebenfalls, und bückten sich, und jeder hob einen Stein auf. als jeder den schwarzen Stein einmal gezogen hatte, ergab sich folgendes Bild, das Mr. Krabs langsam und laut vorlas, damit Tawia es notieren konnte:" von jetzt bis 8:30 macht Maruschka, von 8:30 bis 11:30 macht Tim, von 11:30 bis 14:30 macht Tawilia, von 14:30 bis 17:30 macht Bernd, von 17:30 bis 20:30 macht Patrick, von 20:30 bis 22:30 macht Mr. Krabs, von 22:30 bis 1:30 mache ich, von 1:30 bis 4:30 macht Franz, und von 4:30 bis 7:00 macht Mino, wenn wir sie dann immer noch nicht haben, treffen wir uns um sieben Uhr wieder hier und sehen weiter.", beendete Mr. Krabs. Tawia hast du alles notiert?" dann macht euch doch schonmal auf den weg, und schlaft ein bißchen, ich bin nun schließlich dran.", sagte Maruschka, und sie ging ans Wasser zurück, von dem sie sich in der nacht ein wenig entfernt hatten. Dann wendeten sich die anderen um, und gingen zur Bushaltestelle.
Gedächtnisverlust
meine Güte, wo bin ich denn hier reingeraten?", sagte Sponge Bob erstaunt, als er wieder aufwachte, und sah sich um: er war eindeutig im Krankenhaus, denn er lag in einem weißem Bett, in einem kleinen Raum, mit einer weißen Tür am ende, und mit einer Uhr, an der wand. Er sah aus dem Fenster, über dem Nebenbett: es war dunkel, und es war absolute stille, und deshalb sah er auf die Uhr, und dies bestätigte seinen Verdacht: halb drei, mitten in der nacht war es, dies war also der Grund, warum alles um ihn herum so ruhig war, und er sah sich die Nebenbetten genauer an: in dem einen lag eine Person, die er nicht kannte, uns die komplett mit verbänden eingewickelt war. Sie schlief scheinbar noch, genauso wie die Person auf der andren Seite. Er erkannte sie, obwohl sie genauso wie die Person auf der andren Seite einbandagiert war:" Plankton, was machen wir hier, und was ist eigentlich passiert?", fragte er. Doch Plankton antwortete nicht, er schien zu schlafen. Sponge Bob sah sich selbst erst einmal an, und erschrak: er war scheinbar schwer verletzt aufgefunden worden, denn er war auf der Intensivstation! Zumindest stand das an dem Schild, das sich an der Tür befand, die scheinbar nach draußen in den Innenhof führte. Er starrte die Tür an, und er hatte ein fürchterliches dröhnen im Kopf. Immer wieder sah er auf die Uhr, die über der Tür hing, und wartete darauf, das etwas passierte. Stunde um stunde verging, aber es passierte nichts, absolut nichts. Aber ihm war eine Sache aufgefallen, schon als er aufgewacht war: jemand hatte das licht angemacht, sonst wär er ja auch nicht aufgewacht. Bevor er drüber nachdenken konnte, öffnete sich plötzlich eine Tür, die er vorher noch nicht bemerkt hatte, und ein Arzt kam rein:" guten morgen Herr Schwammkopf, haben sie gut geschlafen?", fragte er freundlich, aber Sponge Bob sah ihn verwirrt an:" wer Herr Schwammkopf?" sie sind doch Herr Schwammkopf. Unsere Datenbank hat uns das mitgeteilt. Und dieser junge Mann da neben ihnen, ist Sheldon Plankton, oder?" Sponge Bob sah abwechselnd den Arzt und den winzigen Kerl im Nebenbett an:" den Mann kenne ich gar nicht, ich hab den noch nie gesehen, und ich heiße auch nicht Schwammkopf.", widersprach er dem Arzt. was ist denn dann ihr Name?", fragte der Arzt daraufhin. Sponge Bob überlegte und überlegte. hmm... ich weiß es nicht, ich habe keine Ahnung.", sagte er, mittlerweile völlig verwirrt. Plötzlich sah das Gesicht des Arztes ernst, beinahe erschreckt aus. Er sagte daraufhin:" sie wissen nicht wer sie sind, und wo sie her kommen. Sagt ihnen der Name Bikini Bottom was?" nein, nein ich habe keine Ahnung.", sagte Sponge Bob, und ihm war äußerst unwohl. ich bringe ihnen gleich das Frühstück: Krabben Burger.", sagte der Arzt, und lief aus dem Zimmer. Sponge Bob faste sich an den Kopf:" was ist denn ein Krabben Burger?", fragte er sich. Nach kurzer zeit kam ein Mann herein, und fragte:" sind sie der Mann mit Gedächtnisverlust?" wieso laufen sie in einem weißen Anzug rum?", fragte Sponge Bob. Dies schien dem Arzt als Antwort zu reichen, denn er wendete sich nun Plankton zu, der schon seit einiger zeit wach war, und zugehört hatte. Als der Arzt bei ihm ankam, fragte er:" wer ist Plankton, ich heiße nicht so." dann heißt du Schwammkopf, der Arzt hat sich wohl geirrt.", sagte Sponge Bob, er mitgehört hatte. Der Mann verschwand wieder, und ließ das Tablett mit dem Burger, das er mitgebracht hatte auf dem Nachtschrank von Sponge Bob stehen. Sponge Bob beäugelte mißtrauisch das Ding auf dem Tablett, und nahm es in die Hand. Dann fragte er Plankton:" ist das ein Krabben Burger?", und gab ihn Plankton. Der sah sich das Ding ganz genau an, und biß ein Stück ab. Sofort heiterte sich seine Miene auf, und er sagte:" keine Ahnung, aber es schmeckt jedenfalls gut. Probier doch mal.", sagte er, und gab Sponge Bob den Burger zurück. Dieser biß ab, und lächelte. du hast recht, der schmeckt gut, aber eins wüste ich gerne mal: wer bist du eigentlich, und wer bin ich?" Plankton hörte zufällig in dem Moment von draußen zwei Leute schreien, die scheinbar auf der Straße standen:" Franz und Hugo, gebt mal den Ball her." das muss es sein. Ich bin Hugo und du bist franz.", stellte Plankton fest. das muss ich sofort dem Arzt sagen, aber wo ist der denn hin?", fragte Sponge Bob, und sah sich um. Er stand auf, nahm Plankton auf den Kopf, und ging mit ihm durch die Tür des Krankenhauses in einen langen Korridor, und sah sich um:" wo könnte denn der Arzt sein? Ich sehe hier so viele Türen, wo sollen wir anfangen?", fragte er, als er plötzlich hörte, wie jemand im Nebenraum etwas sprach:" Schwammkopf und Plankton, werden, wenn sie nicht in den nächsten zwei Wochen nach hause zurückkehren, nie wieder denken können, und alles vergessen..." hörst du da, Franz? Die beiden, die man mit uns verwechselt hatte, scheinen in ernsten Schwierigkeiten zu stecken, so wie sich das anhört.", sagte Sponge Bob, und Plankton antwortete: gut das es uns soviel besser geht, aber wir sollten jetzt endlich den Art finden, sonst vergessen wirr noch wo wir zurückmüssen." sie wandten sich nach links, in Richtung Ausgang. Sie traten durch eine halle, und schließlich nach draußen, in die Kälte. ich glaube, wir sollten uns diese Dinger mal abnehmen, damit kann ich mich kaum bewegen.", sagte Plankton, der von Sponge Bobs Kopf wieder runter auf den Boden gesprungen war. Sie zogen sich die verbände aus, und standen plötzlich bei Glatteis und Schneefall im Hemd und Unterhose da. i-ui-ich gglaubbe wir sind falsch a-angezzzogen, Hugo.", bibberte Sponge Bob, und sie gingen zurück in das Krankenhaus, und sahen sich um: hier muss es doch irgendwo was zum anziehen geben, die andren haben doch auch alle was.", sagte Plankton und zeigte auf eine mit Wintermantel dick eingepackte Forelle, die gerade nach draußen ging, und vom Arzt gesagt bekam:" sei bloß vorsichtig, damit du nicht wieder so schlimm fällst." der Fisch ging nach draußen, und viel prompt auf dem glatten Boden hin, du die Treppe runter. Sie kam wieder rein, und sagte:" Herr Doktor, ich hab wieder nicht aufgepaßt." Sponge Bob und Plankton sahen sich nach einem Anhaltspunkt um, und Sponge Bob fand tatsächlich etwas:" kuck mal, die Leute die kommen, gehen da rein, und kommen ohne Jacke wieder raus, das heißt da müssen auch unsre Anziehsachen sein, denn wir könnten ja unmöglich halb nackt hier her gekommen sein. Dann wären wir ja sofort erfroren, sagte er zu Plankton. dann nichts wie hin, ich bin am erfrieren, und außerdem kucken uns die ganzen Leute an.", sagte Plankton leise, während sie auf den Raum zuliefen. Sponge Bob öffnete die Tür, und staunte nicht schlecht: der ganze Raum war voller, an hacken gehängter Jacken, die scheinbar den Leuten zugeordnet wurden, indem diese ihre Namen sagten. Sponge Bob ging zum Tresen, und fragte die Frau, die dort stand:" guten morgen, ich wüßte gerne ob sie Wintermäntel auf die Namen Hugo und Franz haben." ich werde mal im Computer nachkucken, ob ich ihnen helfen kann.", sagte sie freundlich, und tippte etwas in einen Laptop ein, der auf dem Tisch stand. nein, niemand hat unter diesem Namen eine Jacke abgegeben, tut mir leid.", sagte sie. Sponge Bob sah verwundert Plankton und die Frau an, und sagte dann:" wir sind aber vor einigen tagen hier eingeliefert worden, und konnten unsere Jacken nicht finden, deshalb müssen sie hier sein." die Frau sah nochmals nach, und sagte dann:" die einzigen Leute, die hier in der letzten Woche Winterjacken abgegeben hatten waren Saltos Sardella, Fred Difunder, Sponge Bob Schwammkopf, Sheldon Plankton und Mintama Serano." die beiden verließen das Zimmer wieder, und setzten sich, nachdem sie in den Wartesaal zurückgegangen waren, auf zwei Stühle, in der Hoffnung die Sachen könnten sich wieder anfinden. Da dies natürlich nicht der fall war, standen sie bald wieder auf, denn es wurde nun wirklich langsam kalt, hier in T-Shirt und Unterhose rumzusitzen, und deshalb gingen sie wieder auf die suche nach ihrem Krankenzimmer, um sich unter ihre betten zu verkriechen, und einfach nur zu schlafen, denn Plankton war speiübel, während Sponge Bob der Schädel brummte. Doch das Krankenhaus war ziemlich groß, und sie fanden ihre betten nicht wieder. Schließlich waren sie, völlig Orientierungslos, in einem gang im dritten Stock gelandet, und hatten sich wieder hingesetzt. Dieser gang schien irgendwie nicht zum normalen Krankenbereich zu gehören, denn hier war niemand mehr unterwegs, und es schien auch niemand zu kommen. und was machen wir jetzt? Wir haben nun so ziemlich jeden Winkel dieses Krankenhauses abgesucht, und ham weder die Jacken noch unsre betten wiedergefunden.", sagte Plankton resignierend. am besten klopfen wir mal an eine von diesen Türen, und fragen nach. Die Ärzte werden schon wissen, wo wir hinmüssen, und vielleicht haben die sogar unsre Mäntel gefunden.", antwortete Sponge Bob. aber an welche Tür sollen wir denn anklopfen? Hier steht Operationssaal, bitte nicht stören, und da steht betreten außer für Personal verboten, und mehr Türen gibt es nicht." dann gehen wir am besten wieder nach unten, und fragen da jemanden, da laufen auch vielmehr Leute rum, die was wissen könnten.", sagte Sponge Bob. du hast recht, außerdem muss es da doch eine Küche geben, ich bin am verhungern.", fügte Plankton hinzu. Auf dem weg nach unten, kamen ihnen plötzlich drei aufgeregte Frauen entgegen, mit blauem Kittel, und Mund und Händeschutz, und schoben ein Bett in den Fahrstuhl auf der andren Seite der Treppe, während Sponge Bob und Patrick die Treppe nach unten nahmen, um diese Leute nicht daran zu hindern, in den Operationssaal zu kommen. Wer sich unter der decke lag, konnten die nicht sehen, aber fast wären sie umgerannt worden. Unten angekommen, machte sich Sponge Bob auf die suche nach dem nächsten Arzt oder der nächsten Ärztin, um nach dem weg zu fragen, als ihm auffiel, dass er nicht wußte was genau er eigentlich fragen sollte. Du, Hugo, was soll ich den Arzt eigentlich fragen, wir kennen doch nichtmal den richtigen Korridor und die Namen der Zimmerinsaßen auch nicht." klar doch. Schwammkopf und Plankton hat der Arzt in unserem Zimmer gesucht, also müssen die da auch sein.", antwortete Hugo. gute Idee, genau das werde Ich fragen, und natürlich auch, wo die Kantine ist, denn du bist nicht der einzige, dem der Magen knurrt. Außerdem muss ich aufs Klo." Der Arzt da unten scheint zu wissen, dass wir was von ihm wollen, der kommt ja zu uns.", stellte Plankton fest. Der Arzt sagte zu Sponge Bob:" ich habe euch schon vermißt, wo habt ihr denn gesteckt, ihr müßt schleunigst zurück ins Bett und euch ausschlafen. Während der Arzt Sponge Bob und Plankton zurück brachte viel ihm etwas auf:" gibt es einen Grund dafür, dass ihr halb nackt seid?" wir wollten dem Arzt sagen, wie wir heißen. Wir wissen`s nun nämlich wieder.", sagte Sponge Bob. Sofort strahlte der Arzt, und rief:" was? Ich könnt euch an eure Namen erinnern? Das ist ja großartig, ihr seid schon fast geheilt, Sponge Bob und Plankton." wir heißen nicht Sponge Bob und Plankton, wir heißen Hugo und Franz.", antwortete Plankton. Das Gesicht des Arztes viel zusammen, und er sagte ausdruckslos:" hier sind ihre Zimmer, Sponge Bob und Plankton." Bevor er die Tür zumachte, sagte Sponge Bob noch:" ich bin Franz, und das ist Hugo." Dann schloß er die Tür. so, und nun?, welche Betten sind nun unsre?", fragte Sponge Bob, und sah sich um, da mittlerweile fast alle betten frei warn. Nur im hintersten lag ein Mann, und las in nem Buch. wir haben doch so gelegen, dass der Arzt von hinten kam, ohne dass wir ihn reinkommen sahen. Das muss dann ja heißen, dass es diese hier sein müssen. wenn du das meinst, wirds wohl stimmen.", antwortete Plankton. Sie schoben die decke bei Seite, und legten sich ins Bett. Sponge Bob schlief ein, während Plankton viel zu stark aufs Klo musste, um einzuschlafen mittlerweile tat ihm schon der Bauch weh, und deshalb wollte er nun wieder aufstehen, als vier Krankenschwestern durch die Tür gestürmt kamen, und Plankton, der genau da hinter Stand, quer durch das Zimmer, und in Sponge Bobs Bett schleuderten. Im nächsten Moment packten die Krankenschwestern Sponge Bobs Bett, und schoben ihn mit halsbrecherischem Tempo aus dem Zimmer. Plankton wurde bei dem plötzlichen Start umgerissen, und nach hinten über die Bettkante geschleudert. Im letzten Moment schaffte er es dann noch, sich an einem Hosenzipfel der Krankenschwester festzuhalten, um nicht runtergeschleudert zu werden. aaahh!, hiiiilfe!", schrie Plankton. Die Krankenschwester sah zu ihm nach unten, und ließ vor schreck das Bett los, und schüttelte das Bein." AH!, eine Amöbe, iiiih!", kreischte sie, und rannte davon. Währenddessen geriet das Bett außer Kontrolle, und die drei übrigen Krankenschwestern bekamen einen schreck, und hielten das Bett nicht mehr fest genug: es löste sich, und sauste auf die Treppe zu, die nach draußen führte. Sponge Bob wurde dabei wach, und sah nach vorne:" Hugo, was ist denn hier los?", fragte er verschlafen, als ihm plötzlich bewußt wurde, in was für einer Lage er sich befand. aaahhhh!!!", schrie er wild mit den Händen fuchtelnd, während er quer durch den ganzen Saal fuhr, und dabei fast einen alten Delfin umgefahren hätte, der grade auf Krücken gehend, sein Zimmer verlassen wollte. warum so eilig, junger Herr?", fragte er erstaunt. weiß ich auch nicht.", antwortete Sponge Bob aus dem Bett, das nun aus der Halle in den Vorraum fuhr. Als der Delfin grade weitergehen wollte, sauste Plankton vorbei, und kurz darauf die drei Krankenschwestern. Sponge Bob sauste mit dem Bett die Treppe runter, und auf die Straße. aaahhhh!!!, die Autos, vooorsicht!", schrie er panisch, während er über die Straße fuhr. Zum Glück bremsten die Autofahrer rechtzeitig, aber Sponge Bob raste nun auf den See zu! In dem Moment liefen die vier Verfolger über die Straße, und hinterher. Sponge Bob fuhr nun über den Rasen, und wurde merklich langsamer, und im letzten Moment blieb er, Zentimeter vor dem See, in dem ein paar Enten schwammen, und der ziemlich grün und eklig aussah, stehen. puhhhh.", sagte er, und wischte sich die Stirn. Die vier Verfolger hatten allerdings nicht damit gerechnet, dass das Bett so schnell anhalten würde, und prallten dagegen: das Bett setzte sich, während Plankton kopfüber hinein viel, in Bewegung, und platschte in den See. Die Enten flogen schnatternd davon, während sich die sechs an der Bettkante festhielten, und auf das schwimmende Bett krochen. iiihh!", kreischte eine der Kranken Schwestern, als sie das Wasser verließ: sie waren alle mit grünen, schmierigen Algen bedeckt. Die drei krankenschwestern achteten gar nicht auf Sponge Bob und Plankton, sondern versuchten kreischend die Algen wieder loszuwerden. Mittlerweile kam die sonne hinter einer dicken Wolke hervor, und Sponge Bob legte sich neben Plankton auf das Bett. Es war wärmer als sie eigentlich gedacht hatten, 32 Grad warm. Sie trieben auf eine Staustufe am ende des Sees zu, und Sponge Bob jubelte:" das wird bestimmt lustig.", sagte er. Plankton klammerte sich fest und rief:" festhalten, es geht abwärts." huiii, das bringt Spaß", rief Sponge Bob, als sie den Wasserfall herunterfuhren. Danach ging es mit irrem Tempo weiter ,fast wie im Guppytal, immer dem reißendem Fluß hinterher. Doch plötzlich rief Plankton:" vooooorsicht, Kopf einziehen!" Sponge Bob drehte sich erschrocken um: sie sausten genau auf ein Abflußrohr zu! aaahh!", rief Sponge Bob , aber es war zu spät: als sich die Passanten umdrehten, verschwanden die beiden im Rohr, und sausten dadrin weiter. Es war augenblicklich stockdunkel, und sie sahen gar nichts mehr. aahh!, oooohh!, meine Güte wo führt das denn noch hin?", fragte Plankton. Sie rasten immer schneller, und das Rohr wurde immer steiler. Beide wurden gegen das Bett gepreßt, bis sie schließlich etwas hörten:" ein Wasserfall, oh neiiin!", rief Sponge Bob. Beide sausten weiter durch das dunkle, bis der Boden plötzlich zu ende war, und sie nach unten, in einen See vielen. Eigentlich hätten sie sich ja fürchterlich weh tun müssen, aber, unten war ein tiefer See, so dass dies nicht geschah. Die beiden kletterten aus dem Sammelbecken, in das noch vier andere Rohre mündeten, aus dem nur kniehohen Wasser, auf einen schmalen weg an der wand. au!", sagte Plankton, denn da es stockdunkel war, war er gegen die wand gelaufen. Sie sahen sich um. Die wand genau hinter ihnen, war als einzige Wand etwas zu erkennen, sie war anscheinend von einer weißen, schmierigen Masse bedeckt, die Plankton nun im Gesicht hatte, da er ja dagegen gelaufen war. na toll, und was machen wir jetzt? Eigentlich ist es ja schön warm hier unten, aber ich hab Hunger.", sagte Sponge Bob. sieh mal, was ist denn das da vorne? Da qualmt es ja fürchterlich aus dem Rohr.", bemerkte Plankton, und ging auf das Rohr zu. Als er das Wasser berührte, das aus dem Rohr kam, verbrannte er sich den Finger, und als er trocknete, bildete sich eine weiße Kruste darüber. urgh, Schwefel. Das sind Schwefelquellen, deshalb ist es hier so warm.", sagte er. wenigstens ist es her kein Abflußrohr.", sagte Sponge Bob. hast du zufällig eine Ahnung, wo das hier weitergeht, und wie man herauskommt? Ich finde es hier irgendwie ungemütlich, und es stinkt entsetzlich nach Schwefel.", sagte Plankton, während sie sich langsam vortastend, bis zum anderen ende des Sees ging3en. Am ende verschwand das Wasser einfach, und war nicht mehr zu sehen. Das rauschen der Wasserfälle, übertönte hier unten fast alles, und sie hatten keine Ahnung, wo das Wasser hinfloß. wir werden es wohl riskieren müssen, durch das gleiche Rohr kommen wir nicht wieder hier raus.", sagte Sponge Bob. na wenn du meinst. Also zurück zum Bett, oder bessert zum Boot.", sagte Plankton. Die beiden schwammen durch den See, bis sie das Bett erreicht hatten, und Sponge Bob sagte:" Hugo, ich finde es bequemer,. Richtig herum zu fahren, helf mir mal es umzudrehen." Gemeinsam drehten sie das Bett um, und setzten sich hinein. kuck mal, Franz, hier hat sich ein teil gelöst, das ist gut als Paddel zu gebrauchen", sagte Plankton, und er brach ein Stück vom Bett ab. na dann, ab auf große fahrt.", trällerte Sponge Bob. Sie ließen sich von der Strömung quer durch den See treiben, da sie ja eh nichts sehen konnten, und Trieben so schließlich in das Rohr hinein, und wurde etwas schneller. Augenblicklich hörte man nichts mehr, und als Sponge Bob sich umsah, sah er den See schon nicht mehr. Plankton war viel zu erschöpft, und Sponge Bob war viel zu beschäftigt, das Boot nicht gegen die wand zu Paddeln, das sie lange zeit kein Wort sagten, sondern nur gleichmäßig durch die stille trieben. Stundenlang trieben sie durch die stille, mal etwas schneller, mal etwas langsamer, und einmal hätte Sponge Bob fast die Kontrolle verloren, und das Boot in eines der zahlreichen einmündenden Rohre gelenkt. Es geschah absolut gar nichts, und schließlich waren sie getrocknet, und eingeschlafen. Als Sponge Bob erwachte, war es dunkel, es war so dunkel, das er nichts sehn konnte, und er fragte:" Hugo, bist du wach, wie lange stecken wir denn nun schon in diesem blöden Rohr?" Plankton war schon seit einiger zeit wach, und werkelte unter dem Bett herum, was Sponge Bob erst jetzt auffiel:" was machst du da unten, Hugo?" , fragte er. das blöde Bett hat sich, während wir schliefen quergestellt, und steckt nun in dieser Einmündung fest.", rief Plankton genervt von unten," ich versuche schon seit stunden, es umzudrehen, aber es wird von der Strömung immer wieder dagegen gedrückt." las mich mal schieben, ich glaub ich kriege das frei.", sagte Sponge Bob, und stieg aus. Das Wasser war ziemlich warm, dass hieß, sie waren nicht sehr weit gekommen, seit sie eingeschlafen waren. Gemeinsam drehten sie das Boot um, und konnten endlich weiterfahren. Wieder herrschte stille, und beide hatten fürchterlichen Hunger. Plankton sah die ganze Zeit nach unten, damit er sah, wenn sie sich wieder verhaken würden, aber es geschah nicht. Während sie durch das Rohr dahinfuhren, viel Plankton etwas auf: Da waren doch bäume? Und es wehte der Wind. Ohne es zu merken, hatten sie das Rohr Verlassen, und waren nun draußen unterwegs. Nun sahen sie die Sterne, aber nicht den Mond. Sie schienen sich weit außerhalb jeder Siedlung aufzuhalten, denn es war weit und breit kein Lichtschein zu entdecken. Es herrschte Mitternachtsdämmerung oder vielleicht auch normale Dämmerung, sie wußten es nicht, denn sie hatten keine Ahnung wie lange die in dem Rohr steckten. Der Bach wurde allmählich breiter, und flacher, und schließlich blieb das Bett einfach im Grund stecken. Sponge Bob hatte nicht damit gerechnet und wurde nach vorne geworfen: Mit lautem platschen landete er wieder im Wasser. Plankton sah sich um. ich glaube wir sind stecken geblieben.", sagte Plankton. stecken geblieben?, was soll das heißen?", fragte Sponge Bob, der scheinbar nicht verstand, was Plankton gemeint hatte. naja, ich glaube unser Boot ist im Grund des Flusses stecken geblieben.", antwortete Plankton, und versuchte nochmals sich etwas in der Umgebung zu erkennen. Aber er konnte absolut nichts erkennen. und was machen wir nun?", fragte er Sponge Bob. Am besten gehen wir zum Ufer, und sehen mal, wo der weg hinführt.", sagte Sponge Bob nach einer weile. das ist nicht so einfach, oder weißt du, wie tief und weit der Fluß ist?, fragte Plankton. so tief wird er schon nicht sein, schließlich sind wir mit dem kleinen Boot stecken geblieben. Die beiden sprangen aus dem Boot und ins Wasser. Sponge Bob und Plankton stießen sich fürchterlich die köpfe. aua, was ist den nun los?", fragte Sponge Bob verwundert, und drehte sich zu Plankton um: Sponge Bob sah alles verschwommen, doch plötzlich viel ihm alles wieder ein: Plankton! Da stand Plankton direkt vor ihm! Auch Plankton hatte ihn erkannt: Plankton!", rief Sponge Bob, und Plankton rief:" Sponge Bob, wo kommst du denn plötzlich her?" Er war total entsetzt, Sponge Bob her zu sehen. Plankton sprang aus dem Boot und lief weg, und Sponge Bob hinterher. Dann blieben beide erschrocken stehen: oha.", sagte Plankton, und die beiden vielen ins wassert, welches hier plötzlich viel tiefer war. Die Dunkelheit vereitelte Sponge Bob den plan, denn dir beiden schwammen in verschiedene Richtungen zum Ufer, Sponge Bob nach links, Plankton nach rechts. Völlig erschöpft setzte sich Sponge Bob an den Rand des Sees, und sah, dass das andre Ufer nicht mehr zu erkennen war: der See war größer als er zu Anfang dachte. war. Plankton war verschwunden. In dem ganzen Getümmel hatte Sponge Bob ihn aus den Augen verloren. Aber erstmal musste er nun wissen, wo sich Mr. Krabs befand, oder wo er sich befand, denn der wusste immer was zu tun war. Er sah sich um: Es gab hier nichts wirklich weiterhelfendes, kein Dorf, keine Straße nichtmal ein einzelnes Haus, geschweige denn Personen waren in der näheren Umgebung auszumachen. Sponge Bob hatte keine Wahl: er musste gehen, gehen und hoffen das er irgendwann in eine Siedlung kommen würde. Um Plankton könnte er sich erstmal nicht kümmern, den würde er in der Dunkelheit sowieso nicht finden. Tiefe Niedergeschlagenheit machte sich in Sponge Bob breit: Wieder war ihm Plankton nur um Zentimeter entwischt, nein schlimmer. Er hatte ihm sogar tagelang dabei geholfen ohne es zu wissen. Er hatte die krosse Krabbe und ihre Kunden im stich gelassen. ich muss die andren finden und ihnen sagen, dass Plankton noch hier ist.", dachte er. aber erstmal muss ich wissen, wo ich eigentlich bin.", fügte er hinzu. Keine leichte Aufgabe. Aber scheinbar war es doch echte Dämmerung, denn es wurde langsam heller, und Sponge Bob sah nach von ihm geschätzt etwa einer stunde einen wunderschönen Sonnenaufgang. Schließlich fand er dann im hellen eine Kleinstadt mit dem Namen Sodens. Das sagte ihm nicht wirklich viel, aber als er auf de Kreiskarte sah, wurde ihm alles klar: Die Stadt rechts oben das war Platysis, er war also weit von Guppytal entfernt, es mochten gute 250 Kilometer sein. Wenn ich doch bloß nicht so lange ohnmächtig gewesen wär.", sagte Sponge Bob. Zwischen dem fall den Wasserfall hinunter und dem aufwachen in dem Platisyser Krankenhaus war ein Loch in seinen Erinnerungen. Irgend jemand muss ihn wohl von der Talstraße aus gesehen und sie mitgenommen haben. Ihn im war nun aber trotzdem nicht klar, was er nun tun sollte. Nach Guppytal zurückkehren? Nein. meine Freunde würden bestimmt nicht da rumsitzen und auf mich warten. Oder wenn er nach Platysis gehen würde? Aber woher sollen die freunde wissen das ich da bin? Gleiches gilt für eine reise nach Entenberg. Aber hier finden sie mich auch nicht." Ihm kam keine vernünftige Idee in den Sinn, aber irgendwas musste er doch tun. Was könnte Plankton wohl gemacht haben, nachdem ich ihn verloren habe?, wo könnte er hingegangen sein? Da müsste ich dann auch hin.", sagte er sich, aber die Antwort auf diese frage kannte er nicht. Jetzt war angestrengtes logisches denken von Nöten. Er ging zurück zu der Landkarte in dem Schaukasten am Ortseingang und dachte nach: oh, denk nach du schwamm, komm das kriegst du raus.", sagte er zu sich. Angestrengt studierte er die karte: Hier bin ich und hier ist der Fluß, und da kommt er aus dem Rohr, also muss ich Plankton ungefähr hier verloren haben." Er zeigte auf einen Punkt knapp hinter dem Rohrende und außerhalb aller Besiedlung. Plankton ist in die entgegengesetzte Richtung von mir gelaufen, denke ich, also hier entlang, oder am Fluß entlang, also hier entlang. Er folgte beiden wegen ein Stück. hmm... Nach Platysis ist doch mit über 30 Kilometern zu weit, das schafft er so schnell nicht, aber in beide Richtungen kommt er an die Autobahn nach Entenberg. Oder nach Platysis. Aber Moment mal, die Spur nach Platysis ist auf der andren Seite, und es gibt keine Brücke um die Autobahn zu überqueren in der nähe. Er muss also entweder hier in der nähe oder in Entenberg sein. also auf nach Entenberg.", rief er. Er machte es Plankton nach: Er ließ sich einfach , nachdem er zur Autobahn gelaufen war, von einem Autofahrer nach Entenberg mitnehmen. Der Autofahrer setzte ihn an der Autobahnausfahrt Entenberg Zentrum aus, von wo Sponge Bob dann mit dem Bus zur Melse runterfuhr, denn dort war das Stadtzentrum, und der Platz wo Plankton vielleicht sein könnte, um mit dem Schiff zu verschwinden. Dort könnte Sponge Bob dann auch eine Hafenrundfahrt machen, und Plankton vom Wasser aus suchen.
Patrick fliegt zum Mond
Mittlerweile hatte Patrick Schicht, doch er war total übermüdet: Kurz vor dem Ende seiner Schicht schlief er dann auf dem Stein auf dem er saß ein, und merkte gar nicht, dass Mr. Krabs schon längst da war, und bemerkte, das Patrick auf dem Stein lag:" Patrick, was machst du denn hier? Deine Schicht ist doch schon zu ende, warum schläfst du nicht im Hotel?" wa- was?, Ich weiß nicht, bin so müde.", antwortete Patrick. Hast du ihn denn gesehen?", fragte Mr. Krabs. nein, solange ich wach war, war er noch nicht vorbeigekommen, aber ich habe ziemlich lange geschlafen.", sagte Patrick. Mr. Krabs sah ziemlich entsetzt aus:" und wenn wir sie nun verpaßt haben, Patrick, wir sollten dem Fluß etwas folgen und nachsehen ob nicht irgendwo spuren sind, zumindest solange es noch einigermaßen hell ist.", schlug er vor. sie haben Recht, lassen sie uns losgehen.", sagte Patrick. Sie folgten dem Fluß etwas, und gelangten zunehmend in die Innenstadt, in der auch jetzt um kurz nach 21 Uhr noch einiges los war. Schließlich haben viele Geschäfte die ganze Nacht geöffnet. ich glaube, wir sollten umdrehen, hier ist kein Sponge Bob.", sagte Mr. Krabs schließlich, und ging zurück. Patrick war schon wieder todmüde und dachte:" wenn hier doch bloß ein Bus zurückfahren würde. Im nächsten Moment hielt neben ihm an der Straße ein großer roter Bus an. Patrick seh erst gar nicht nach, wo er hinfuhr, sondern setzte sich einfach in den Bus. Dieser fuhr ihn zurück in die Innenstadt und Mr. Krabs wurde zunehmend unruhig:" Patrick, bist du dir sicher, dass das hier der richtige Bus ist?" Schnarch. Patrick schlief tief und fest versunken auf seinem sitz. Auch Mr. Krabs hatte zunehmend mit Sekundenschlaf zu kämpfen, denn er hatte den ganzen Tag nicht geschlafen, sondern war voller sorge wegen seiner Krabbenburgerformel auf und ab gelaufen. Er wusste natürlich, dass er nicht einschlafen durfte, denn dann würden sie nicht rechtzeitig zum Fluß zurückkehren können, aber er war zu müde: irgendwann konnte er es nicht mehr zurückhalten, und schlief ebenfalls ein. Hallo, Hallo, sie müssen hier aussteigen.", der Busfahrer hatte die beiden geweckt. was ist, was haben sie gesagt?", fragte Mr. Krabs schläfrig. ich sagte, das sie hier aussteigen müssen.", sagte der Fahrer erneut. Mr Krabs sah erschrocken aus dem Fenster: Halbdunkel, keine Stadt, kein Fluß, nur ein Hochhaus, ganz alleine in der Landschaft. Mr Krabs Riß die Augen auf: oh nein, wo sind wir denn?", fragte er. sie sind am Entenberger Raumfahrtzentrum, und der Endstation dieser Buslinie.", sagte der Fahrer, und begleitete die beiden zum Ausgang. und wann fährt der nächste Bus zurück in die Innenstadt?", fragte Mr. Krabs verzweifelt. morgen früh um 4 Uhr 15.", antwortete der Fahrer, stieg wieder in seinen Bus, schloss die Türen, und fuhr mir dem Bus die lange grade Straße zurück in die Stadt. Nach einer Minute war er nicht mehr zu sehen. Auf der andren Seite befand sich das Hochhaus mit einer Uhr daran: 22:05 Uhr war es schon spät: auf der andren Seite war grade die Sonne untergegangen. ich glaube das beste ist wenn wir da rein gehen, und fragen, ob uns jemand mitnehmen kann.", sagte Mr. Krabs. das mache ich.", sagte Patrick begeistert und lief auf das Gebäude zu. Auf halbem weg verließen ich die Kräfte:" schluck, prust, ist das weit.", stöhnte er. Das Gebäude war sehr viel größer, als er zu Anfang annahm, und viel weiter weg. Als er vor dem Eingang stand, war Mr. Krabs nurnoch zu erahnen. Mr. Krabs ging an die Straße zurück, und wartet auf ein Zeichen von einem Boot oder einem Bus, aber es kam niemand: Sehr vielbefahren war diese Straße offenbar nicht.
Patrick öffnete die schwere Tür und blieb angewurzelt stehen: Mit riesigen Augen sagte er:" waauuuhhh!!!" er ging in die halle hinein: Es war eine riesige halle, und in der Mitte befand sich eine Raumfähre! Und sie schien betriebsbereit zu sein. Hallo? Hallo!", rief Patrick und ging in der halle umher. Aber es war scheinbar niemand da. Er ging an die Raumfähre ran und klopfte gegen die Tür. Bums, bums, bums. Aber es tat sich nichts. ist denn niemand zu hause?", fragte er. Wieder nichts. Patrick untersuchte die Tür: es gab gar keine Türklinke! wie soll man denn da reinkommen?", fragte er, aber wieder antwortete niemand. Er durchsuchte den ganzen Raum, und fand schließlich einen großen roten Knopf der blinkte. Er drückte drauf, und auf der andren Seite öffnete sich die Tür an der Raumfähre. Ha, ich hab sie aufgekriegt!", sagte er und ging zurück und in die Raumfähre hinein. Vor ihm befanden sich mehrere Sitze, aber sie hinein alle nach oben dadrin. Patrick versuchte sich hineinzusetzen. Krach! oooh!, aua!", rief er, als er kopfüber aus dem sitz viel und auf dem Kontrollpult landete. Plötzlich begann das komplette Raumschiff zu blinken und die Tür schloss sich langsam. Dann richtete sich die Raumfähre auf, und mit lautem krachen schloss sich die Tür. ups." Patrick wagte nicht, sich zu bewegen.
Mr Krabs bemerkte plötzlich dass sich in dem Hochhaus etwas tat: Eine riesige klappe öffnete sich, und die spitze von etwas riesigen schaute oben raus. Mr. Krabs drehte sich erschrocken um und sagte:" oh, dieser Patrick!" Dann bemerkte er die Uhr: anstatt die Uhrzeit, zeigte sie nun etwas andres an: Sie zählt runter! 2:00 Minuten. Er begann auf das Haus zuzulaufen, doch die Uhr zählte unaufhörlich weiter: Noch 1:30, noch 1:00, noch 30 Sekunden. Bei 19 Sekunden kam er schließlich an und Riß die Tür auf. Dann stand er vor der Raumfähre:" Patrick, komm da raus, du weißt ja gar nicht wieviel Geld uns, oder wichtiger mich das kostet!" Patrick konnte ihn nicht hören, er saß nämlich inzwischen in einem der Sitze, nachdem er herausgefunden hatte, wie man sich da richtig reinsetzt. Noch zehn Sekunden bis zum Start. Inzwischen stand Mr. Krabs direkt unter der Raumfähre. Noch sieben Sekunden. Dann viel Mr. Krabs ein, das etwas nicht stimmte: er Riß die Augen auf, und sah langsam nach oben: Über ihm waren die Riesigen Düsen der Treibstoffraketen. oh, oh.", sagte er und dann begann er nach vorne zu laufen. Noch 2 Sekunden. Eine riesige Feuersäule hatte blitzschnell das komplette Gebäude eingefaßt, und die Raumfähre hob ab. aaaaaaaaaaaaahhhhhhhh!!!", brüllte Patrick, und versuchte verzweifelt sich irgendwo dran festzuhalten, aber er schaffte es nicht: er wurde beim Start aus dem sitz gerissen, und hielt sich an der lehne davon fest, während der nach vorne gerissen wurde. Er sauste nach hinten in Richtung Lagerraum, und fand nichts, wodran er sich festhalten konnte. Dann vielen, für ihn unbemerkt die Treibstoffraketen und der Tank ab und die Raumfähre flog alleine weiter. Doch nach und nach wurde der Druck immer schwächer, und schließlich flog er in der Luft, Sekunden bevor er auf den harten Boden der Raumfähre aufgeklatscht wäre.
Währenddessen verschwand unten die Feuersäule wieder, und auch der Rauch verflog durch das große Loch, welches die Rakete in das Dach des Hauses gerissen hatte. Das die Raumfähre nicht drinnen starten sollte, war offensichtlich. Mr Krabs war Rabenschwarz und qualmte leicht, als er die angeschmolzene Tür des Hauses öffnete. urgh, hhrr. Ich glaube, es gibt geröstete Krabbe.", sagte er. Langsam ging er zurück in Richtung Straße, als plötzlich etwas vom Himmel kam: Zentimeter vor ihm krachte eine der Treibstoffraketen zu Boden. puh." Er wischte sich den Schweiß von der Stirn und ging gerade weiter, als die zweite Rakete kam und genau auf ihm landete. ziemlich dunkel hier drin.", sagte er.
Patrick war währenddessen in der Schwerelosigkeit angekommen und ruderte verzweifelt mit den Armen: Oh, auweia, hol mich mal einer hier runter, oder rauf oder irgendwie:", sagte der, aber er fand bald heraus, wir man sich in der Raumfähre zu verhalten hat. Er durchsuchte den kompletten Raum: Offensichtlich hatte er den Proviantraum gefunden. Es gab hier alles Mögliche, auch Burger, aber es waren keine Krabbenburger, schließlich wußte ja nur Mr. Krabs das Rezept dafür. Wo war Mr. Krabs eigentlich? Dachte Patrick und sah aus einem der kleinen Fenster. Draußen war der komplette Kontinent Pangenia zu sehen, mit vielen Wolken über dem Nordwesten davon. in Bikini Bottom regnet's grade.", stellte Patrick fest. Mr. Krabs konnte er natürlich nicht sehn. Er schnappte sich einen Burger aus einer der Tüten und versuchte ihn zu essen: Dabei flutschte ihm der gesamte Inhalt des Brötchens auf der andren Seite des Brötchens raus und schwebte durch den Raum. hee, komm zurück.", sagte Patrick und versuchte die Sachen wieder einzufangen Doch immer wieder entwischten ihm die Sachen zwischen den Fingern hindurch. Doch schließlich bekam er sie dann doch noch zu fassen und steckte alles zurück in das Brötchen. Dabei schmierte er sich die Hände voll. Als er in das Brötchen bis, sauste ihm wieder der ganze Inhalt raus und flog durch die Raumfähre. hmm, so ein Mist." sagte er und fing den Inhalt wieder ein. Immer wieder versuchte er es und immer wieder flog der Inhalt des Burgers wieder durchs Zimmer. Patrick merkte gar nicht, dass die Raumfähre sich unaufhörlich von der erde entfernte, und jemand unaufhörlich versuchte einen Funkkontakt herzustellen. Erst als es einen kräftigen ruck gab, und sich die Raumfähre wild um Patrick drehte, wurde ihm bewußt, dass er sich vielleicht mal ans Steuer begeben sollte. Es krachte entsetzlich, und mit einem ruck blieb die Raumfähre stehen. Patrick flog nach vorne und sah aus dem Fenster nach vorne. Seine Raumfähre war mit einem großen Asteroiden zusammengestoßen, hatte aber scheinbar keine von innen sichtbaren Schäden abbekommen. Plötzlich klopfte es an die Tür, und jemand rief:" können sie mal aufmachen? Ich muss mit ihnen reden." Patrick zog sich einen Raumanzug über, drückte auf den roten Knopf und sofort schloss sich die Luftdichte Tür und die Eingangstür in die Raumfähre öffnete sich. Draußen stand ein kleines schwarzes Männchen mit grünen punkten und fünf Ohren, aber mit auffallend kleinem Mund und mit drei Augen. Es sah wütend aus. Währen sie so freundlich und verschwinden sie von meinem Grundstück?" er zeigte auf den Asteroiden, in dem noch die Spitze der Raumfähre steckte. kein Problem, bin schon fast weg.", sagte Patrick, und drückte wieder auf den Knopf, damit sich die Tür schloß. Nervös schwebte er vor dem Kontrollpult und fragte sich welchen Knopf er drücken sollte. Ungeduldig kam der Außerirdische an das Fenster und rief:" Was ist denn los?" Patrick merkte, dass er in eine sehr ungünstige Situation geraten war, und drückte einfach überall drauf. Es entstand das totale Chaos: die Decke der Raumfähre öffnete sich für Patrick unbemerkt, und ein Roboterarm wurde ausgefahren, die Türen öffneten und schlossen sich, Monitore und Schalter wurden aus und eingefahren, der Scheibenwischer ging an, und die Rolläden gingen hoch und runter. Und draußen fuchtelte der Roboterarm hin und her. Der Außerirdische rief von draußen:" was soll den das?", und musste sich dann blitzschnell ducken, denn der Roboterarm sauste über ihn hinweg und krachte in einen Wall auf dem Asteroiden. sie Trottel! Mein schöner Gartenzaun!" Alles bewegte sich, nur die Raumfähre selbst blieb in dem Asteroiden stecken du rührte sich nicht. Wissen sie eigentlich wie man das Ding fliegt, verdammt noch mal?", fragte der Außerirdische stinksauer. ähm, ich, also.", stotterte Patrick, und dann hatte er endlich den richtigen Knopf gefunden: Die Raumfähre drehte sich, und Feuer kam hinten aus den Düsen: Dann raste Patrick davon. Den außerirdischen ließ er rußgeschwärzt und fluchend zurück. wie krieg ich das Ding bloß aus?", fragte er sich und deutete auf den Rolladen der immer hoch und runter ging. Dann verklemmte sich das Ding im Scheibenwischer, und als dieser runterging Riß der Rolladen von der Frontscheibe ab, und sauste in den Raum. Der außerirdische wollte sich gerade umdrehen, da kam etwas schwarzes auf ihn zu und der Rolladen klatschte ihm ins Gesicht. das war auch eine Möglichkeit.", Patrick mit blich auf den kaputten Rolladen. Er stand nun am euer und sah sich um: Stundenlang passierte nichts mehr, seine Armbanduhr zeigte schon 3:56 an, und draußen geschah nichts und weiter nichts. Ab und zu saußte mal ein Hinweisschild vorbei: zum Beispiel waren s zum Mond noch 307.597km und zum Mars noch 57.949.356km. Er wurde allmählich müde, kein wunder, in Entenberg ist jetzt tiefe nacht, und er hatte zuletzt vor einem Tag richtig geschlafen, mal abgesehen von den paar Minuten in dem Bus. Aber er wusste natürlich nicht, wo er schlafen sollte. Aber wenn er schläft, war niemand da, der die Raumfähre fliegt. Trotzdem: Wenn Patrick einmal müde ist, kann man ihn nicht mehr vom schlafen abhalten: er ging nach hinten und suchte nach einem Schlafzimmer, aber in keinem Raum, den er durchsuchte standen betten, nicht einmal welche ohne bezug. was ist denn das für ein komisches Ding?", sagte er, als er den hintersten und größten Raum öffnete. Darin befand sich ein riesiger Satellit, den dir Raumfähre wohl in den Raum bringen sollte. Patrick trat näher an ihn dran, und untersuchte ihn: Er war grau, eckig und hatte vier große arme, an denen schwarze platten dranhingen. komisches Schlafzimmer, aber egal.", dachte Patrick, und versuchte sofort eine Tür zu finden. Aber das Ding hatte leider kein Tür, es war komplett verschlossen. schade.", sagte Patrick und setzte sich erstmal hin. Im nächsten Moment ging eine Tür an der Seite der Raumfähre auf, und ein weiterer Satellit kam aus dem Nebenlagerraum geschossen. Er traf den ersten schräg am der Seite und riß ein kleines Loch hinein. Grad groß genug, um Patrick reinzulassen. aha, auch eine Möglichkeit.", sagte Patrick, und ging um den ersten Satelliten herum und kroch in den zweiten rein. Es war dunkel dadrin, denn der Satellit hatte keine Fenster, das einzige licht viel durch die kleine Öffnung, die der andre Satellit in de wand geschlagen hatte. perfekt zum schlafen.", sagte Patrick, und wollte sich Grad hinpacken, als er über ein auf dem Boden liegendes Kabel viel und auf den Boden stürzte. Auf dem Boden war alles voller Kabel, und als Patricks Augen sich etwas an die Dunkelheit gewöhnt hatten, konnte er sehen, dass der ganze Satellit verkabelt war, und das alle Kabel in seinen Kasten führten. wie soll man denn dadrin schlafen?", fragte er sich, und versuchte sich hinzulegen. es fehlt die Bettdecke.", stellte er fest. Er ging wieder aus dem Satellit raus, um eine Bettdecke zu suchen. Er ging in den Proviantraum, und durchsuchte ihn, dann durchsuchte er den Frachtraum für Medizin. Schließlich fand er in einem separaten Raum einige Bettdecken an den wänden hängen, und nahm sie von der wand. Er schwebte mit der decke zurück in den Raum mit den Satelliten und merkte, dass die Öffnung verschwunden war: vielleicht ist sie ja runtergefallen.", sagte er, und ließ die decke schweben, und hob den Satellit mit der andren Hand hoch, um die Öffnung zu suchen. In der Schwerelosigkeit war Das ja kein Problem. Der Satellit hatte sich lediglich beim schweben umgedreht, und die Öffnung war nun unten. Macht nichts, Patrick ging trotzdem wieder rein und legte sich hin. Sekunden später schwebte er vom Boden hoch und schwebte in der Mitte des Satelliten. Die Decke über ihm. Aber er merkte es nicht mehr, er war längst eingeschlafen. Daran, das nun niemand die Raumfähre flog, dachte er vorher nicht!
Plötzlich klopfte jemand so laut, das Patrick davon aufwachte: hä?, was ist los, wer ist denn da?", fragte er müde. Draußen stand wieder ein außerirdischer, diesmal aber ein roter, und der brüllte:" HAAALT!!!, sie müssen erst bezahlen, bevor sie reindürfen.", sagte er. aber ich will doch nirgendworein.", sagte Patrick laut, damit der außerirdische es auch durch die Scheibe hören konnte. Patrick ging trotzdem nach vorne zum Kontrollpult und sah aus dem Fenster. Er riß die Augen entsetzt auf: Der Mond! Direkt vor ihm! Und er konnte nicht anhalten! Plötzlich tauchte der außerirdische mit einer blauen Mütze und Polizeiuniform wieder vor ihm auf uns schrie: sofort stehenbleiben!" wie denn?", rief Patrick wild umherrennend. Das strenge Gesicht des außerirdischen wandelte sich zu einem schrei, und er verschwand unter der Raumfähre. Er schwebte mit Reifenspuren auf Gesicht und Bauch hinter der Raumfähre und sagte: gut, ich schicke ihnen eine Rechnung..." Patrick war ganz durcheinander, und blickte wieder nach vorne: Die Raumfähre flog direkt auf den Mond zu. Patrick drückte auf die verschiedensten knöpfe, aber er konnte den Kurs nicht verändern: der Mond war mittlerweile wohl nurnoch ein paar Kilometer weit weg. Er rannte wild hin und her, fand aber nichts was ihm helfen könnte, und schließlich konnte er schon Fußspuren auf dem Mond erkennen, und dann geschah es: er verhedderte sich in einem Kabel und zog es aus der Steckdose: das Kontrollpult schaltete sich ab, und die Raumfähre blieb quietschend stehen. Die spitze kam mit einem leisen Dong an der Mondoberfläche zum stehen. er nahm den schwebenden Stecker hoch und steckte ihn wieder in die Steckdose: Das Kontrollpult schaltete sich wieder an, und die Raumfähre flog krachte in den Mond hinein.
Plötzlich bildeten sich risse am Mond und der Außenhaut der Raumfähre! oh, oh.", rief Patrick und hielt sich die Ohren zu:
KKKKKKKKKKKLLLLLLLLIIIIIIIIIIIIIIRRRRRRRRRRRRRRRR!!!!
Der Mond zerbrach mit ohrenbetäubendem klirren in Tausende teile, die sich am untersten Punkt des Mondes sammelten. Sekunden später brachen von der Raumfähre Tausende kleiner Plättchen ab und sammelten sich auf den Mondtrümmern. Patrick sah aus dem Fenster und sagte nach mehreren Sekunden absoluter Stille: ups." Er flog weiter nach vorne, denn bremsen oder sogar anhalten konnte er ja weiterhin nicht richtig. Außerdem müsste er allmählich zur erde zurückkehren. wo ist denn die erde eigentlich? Ich kann sie gar nicht sehen.", sagte Patrick er wusste nicht, dass die Erde sich im Moment hinter der sonne war. naja, vor dem Rückflug gibt's erstmal Frühstück.", rief er und flog in den hinteren Raum in dem sich die Vorräte befanden. Er öffnete verschiedene Kisten, und fand darin Brot, Erdbeermarmelade, Käse, Wurst und alle möglichen andren dinge. Er nahm sich zwei Brötchen, und belegte sie einfach mit allen was da war. Dann hielt er es mit beiden Händen von hinten fest und steckte es in den Mund. Er hatte daraus gelernt, denn diesmal hielt er die Hände hinter das Brötchen, dann konnte der Inhalt nicht hinten rausfliegen. Er holte sich noch eine Flasche mit Orangensaft und flog zurück nach vorne. Als er die Flasche öffnete, und den Inhalt trinken wollte stellte sich dies als schwierig raus: Der Saft schwebte in einer großen blase durch den Raum. Hey, was is'n hier los?", fragte Patrick verwundert, und versuchte den Saft wieder einzufangen. Zuerst mit den Fingern und dann mit einem Netz. Dies hatte aber nur zu folge, dass sich die blase in winzig kleine kugeln aufspaltete und nun kaum noch zu fangen war. Wild fuchtelte er zwischen den blasen umher, und verteilte sie so im ganzen Raum und dann in der ganzen Raumfähre. Also trinken kann man im Weltraum wohl nicht.", sagte er enttäuscht und ließ die tropfen wegfliegen. Aber wie krieg ich das Ding hier auf die Erde zurück?", fragte er, und flog zum Kontrollpult zurück. Er durchsuchte das ganze Kontrollpult nach einem plan, oder sowas ähnlichem, aber es war nichts zu finden. Er flog also immer weiter in irgendeine Richtung, welche es war, war ihm unbekannt. Er überholte dabei erst einen gelben, und dann einen Mondähnlichen Planeten. Inzwischen war es ganz schön heiß geworden, und Patrick begann zu schwitzen. meine Güte ist das heiß hier, warum ist das bloß so heiß hier?", fragte er verwundert. Er flog aber trotzdem immer weiter in diese Richtung, bis er dann ein Raumschiff überholte. Darin saß ein großes blaues Männchen und las die Morgenzeitung. Patrick zog den Stecker raus, damit sich das Kontrollpult abschaltete und die Raumfähre zum stillstand kam. Dann zog er sich den Raumanzug über und öffnete die Tür. Danach ruderte er mit den armen und flog an das Raumschiff ran. Er klopfte an die Tür. Erstaunt ließ der außerirdische die Zeitung fallen, und öffnete die Tür. Dann fragte er:" was ist denn?" können sie mir mal helfen? Ich habe mich verflogen.", fragte Patrick. Moment, ich habe eine Galaxienkarte.", sagte das Männchen und kramte in seinem Handschuhfach. ah, da ist er ja.", sagte er und holt ein dickes Buch zum Vorschein. ich muss den schnellsten weg zur erde finden.", erde? Hmm, Nie gehört, du musst wissen ich in nicht aus dieser Gegend, ich mach hier nur Urlaub, ich komme eigentlich von Planet Minilas, östlich der Vega. der Vega?", fragte Patrick," wo ist denn das?" das ist der Stern da oben, er ist der viertnächste an diesem Punkt dranliegende Stern, steht zumindest hier drin.", sagte er und zeigte zuerst auf einen hellen weißen Stern und dann auf das Buch. sagte Patrick. Der außerirdische blätterte im Inhaltsverzeichnis und sagte dann: erde, hier steht es ja, hmm.. der karte nach liegt sie hinter dem Merkur und der Venus, und vor dem Mars, und wir sind jetzt beim Merkur, da ist die sonne...", sagte er, während er auf die karte sah. dann muss die erde der Punkt da drüben sein.", sagte Patrick nach einem langen Blick auf die karte, Mithilfe dem was der außerirdische gesagt hatte. ich hätte auch noch eine frage, du kennst dich doch hier besser aus als ich. Ich bin hier um meinen Onkel in der Andromeda zu besuchen, aber die Telefonleitung ist zusammengebrochen. Kannst du mir sagen wo er ist?" da bist du glaub ich in der falschen Galaxie, Andromeda ist das da": Patrick zeigte auf einen verschwommenen Nebelfleck am Himmel. na da hab ich ja vielleicht einen Mist gebaut. Ich komme bestimmt zu spät, ich sollte in zwanzig Minuten da sein.", sagte er und packte eilig seine Sachen. naja, danke ich flieg dann mal zur erde zurück.", sagte Patrick. ich danke dir, unbekannte Lebensform.", sagte er und schloss die Tür. Dann war er mit irrem Tempo in wenigen Sekunden hinter dem Merkur verschwunden und war nicht mehr zu sehen. Patrick flog zur Raumfähre zurück und Steckte den Stecker wieder ein. Die Raumfähre sauste wieder los. Patrick zog am Steuerknüppel und sie drehte sich in Richtung Merkur um. also am Merkur vorbei, westlich an der Venus vorbei und dann scharf nasch links abbiegen und schon bin ich da.", faste Patrick noch mal zusammen. Er sauste zurück am Merkur vorbei und schließlich an der Venus. Dann wollte er an den Trümmern des Mondes vorbeifliegen, aber plötzlich rief jemand:" da, da ist der Kerl, der unsren Planet kaputtgemacht hat!, schnappt ihn euch!" plötzlich kamen Patrick Leute in Polizeiuniformen hinterhergesaust, und hatten ihn schon fast erreicht. Patrick begann panisch in seinem Raumfähre rumzulaufen, und drückte dabei versehentlich einen Hebel runter: die Klappe am hinteren teil der Raumfähre öffnete sich, und die beiden Satelliten kamen rausgetrudelt. Die Polizisten die mit vollem Tempo in ihren Raumschiffen angesaust kamen konnten nicht mehr rechtzeitig reagieren: AAAAAHHH!!!", brüllten sie, und dann krachten sie zusammen. Patrick konnte das nicht sehen, er flog einfach mit vollem Tempo weiter, denn er dachte ja, dass er noch von der Weltraumpolizei verfolgt würde. Plötzlich begann der Zeiger an einer der anzeigen sich in den roten Bereich zu drehen, und die Raumfähre wurde immer langsamer. Dann blieb sie schließlich stehen. Mittlerweile konnte Patrick auf der erde schon den Kontinent Amerika erahnen, sehr weit weg war er also schon nicht mehr. der Tank ist leer.", stellte Patrick fest. Patrick wurde sofort wieder unruhig und bekam angst: wild lief er durch die ganze Raumfähre und suchte nach Treibstoff, aber es war kein weiterer Treibstoff an Bord. Schließlich öffnete er die Tür und zog sich einen Raumanzug an. Draußen setzte er sich unbedacht auf einen vorbeischießenden Asteroiden und wurde mitgerissen: ohhh., was ist das für ein komischer Stuhl?", rief er verwundert und stand sofort wieder auf. nun musste er erstmal ein Stück zur Raumfähre zurückgehen, denn die Dinger fliegen doch ziemlich schnell. Plötzlich kam ein riesiges Raumschiff vorbei, und mit vielen Röhren und riesigen Solarsegeln. Eine Raumstation. hallo, können sie mir etwas Treibstoff..", weiter kam er nicht. Die Raumstation war schon Kilometer weiter gekommen. An Bord der Raumstation wurde grade eine Sensation zur erde gemeldet: Uns ist eben die Raumfähre entgegengekommen, und daneben schwebte ein Seestern, ähm ich glaube sie müssen uns hier abholen, ich halluziniere schon.", sagte einer der Astronauten panisch. Patrick war währenddessen nicht weiter gekommen, aber plötzlich kam etwas auf ihn zu: ein Asteroid kam direkt auf die Raumfähre zu! Patrick rannte zurück in die Raumfähre und versuchte verzweifelt sie zu starten. wieso geht die nicht an?", rief er, und dann viel es ihm wieder ein. ach ja, Treibstoff war ja alle." Er sah den Asteroiden zwar nicht, aber er wusste, dass es nun gleich einen kräftigen ruck geben würde, und deshalb hielt er sich mit beiden armen am Starthebel fest. Zu spät merkte er, dass er die Tür vergessen hatte zu schließen! Der Asteroid sauste auf die Raumfähre zu und genau durch die mittlere Düse! Wuuuusssssssssch!!! Die Raumfähre wurde mit ungeheurer Geschwindigkeit in Richtung erde geschossen. Patrick hielt sich weiter fest, doch dann brach der Hebel ab. Einen Sekundenbruchteil schwebte Patrick in der Luft und machte ein erstauntes Gesicht, dann wurde er zur Tür rausgeschleudert du konnte sich grade noch an einem Flügel der Raumfähre festhalten, als er auch schon in die Erdatmosphäre eintrat. Patrick wurde heiß und heißer und schließlich fing die Raumfähre und Patrick Feuer. Mit ungeheurem krachen donnerte sie auf den Boden und steckte bis zu den Flügeln im Boden. Es waren nurnoch einige verkohlte streben übrig, und auch Patrick bestand nurnoch aus einem Ascheberg mit Augen, die auf und zu gingen. Im nächsten Augenblick bröselte das Raumfährengerippe zu einem kleinen Häufchen Asche. ganz schön heiß heute.", sagte Patrick leise. Dann ging er, inzwischen sah er wieder normal aus, ein Stück den weg entlang, auf dem er grade war Seine Umgebung hatte nicht viel herzugeben: Offensichtlich war er auf einer langen Wiese gelandet, wo weit und breit nichts war, nur in der ferne standen ein paar bäume und weit, weit in die andre Richtung schien eine Stadt zu sein. I dieser Gegend regnete es aber scheinbar nicht sehr häufig, denn das Gras war total vertrocknet. An den stellen wo die Raumfähre gelandet war, hatte es sogar kurzzeitig zu brennen angefangen. wo bin ich hier bloß?", sagte Patrick," schade das hier keine Stadt ist." Dabei konnte er eigentlich froh sein, schließlich hätte er auch im Meer oder in der Arktis landen können. Er ging erstmal ziel- und ratlos durch diese heiße Landschaft, es war wohl ungefähr 40 Grad heiß und die sonne schien, durchsetzt von kleinen Wolken, bis er an eine Straße kam. Eine viel befahrene Straße, genauer gesagt eine Autobahn. Er ging runter, bis er einen Meter von der Fahrbahn entfernt war. Ein Stückchen weiter vorne war ein Schild. Er ging also dahin, und las was auf dem Schild stand: Konesta: 22 km. Das sagte ihm absolut nichts: was ist den ein Konesta?, kann man den essen?" In der Annahme das man Konesta essen könnte, wollte Patrick dort unbedingt hin, aber an der Autobahn durfte er nicht bleiben, das war nicht erlaubt, also ging er zurück nach oben und auf der Böschung, die es auf beiden seiten der Straße gab, entlang. Das er wenig später in einer großen Stadt gelandet war, wunderte ihn dann aber doch. Er wusste ja gar nicht, was für ein enormes Glück er bei seiner Landung gehabt hatte: Konesta war in Pferdeweide, und lag auf einer Landzunge. Er war also nicht nur auf dem richtigen Kontinent gelandet, sondern hatte das Meer nur um wenige Kilometer verfehlt! Aber all das wußte Patrick nicht. Er ging weiter in die Stadt hinein, und wunderte sich: überall Pferde. hallo, wissen sie wo ich bin?", fragte er eines davon. Das Pferd sah ihn fragend an, und fragte dann:" kerimitza leinia wollis met norri?" Patrick verstand kein Wort von dem was das Pferd ihm sagte. Er konnte nur blöd dreinschauen und das Pferd ging scheinbar etwas wütend über Patricks Reaktion weiter. Patrick ging auch immer weiter, und landete schließlich sm Hafen, und endlich dämmerte es auch in seinem Gehirn: Das vertrocknete Gras, die Hitze, die komische Sprache die vielen Pferde und das warme Wasser. Das konnte nur eins bedeuten: Er war in Pferdeweide! Vor Freude wollte er springen, als ihm das klar wurde, aber dummerweise hatte er die Rechnung ohne die moosbewachsenen glitschigen Steine gemacht: Als er springen wollte, rutschte er aus und landete im Wasser. Doch als er wieder aufstand und an den Strand zurückkehrte und zwischen den vielen am Strand liegenden Leuten zurück in die Stadt ging, viel ihm wieder ein, dass er noch den Rückweg antreten müsste, aber er hatte keine Ahnung, welchen Tag sie hatten, oder wo die andren grade waren. Er wollte grade jemanden ansprechen, als ihm einfiel, das die Leute hier ja eine ganz andre Sprache sprechen als er. Es musste eine andere Möglichkeit geben, zum Beispiel an einer Anzeigetafel, dort wird ja immer das Datum angezeigt. Um eine zu finden musste er allerdings in de Innenstadt zurückgehen, bis er eine Anzeigetafel fand. Da stand: 31 Grad. Dann veränderte sich dir anzeige: 9:27. Aha. Früh am Morgen. Aber welcher Tag? Wieder veränderte sich die Anzeige: Tresmia, Wednesday, Mittwoch, 31.05.2006. Patrick wunderte sich: er war lediglich einen und einen halben Tag weggewesen! Er wußte nicht, dass er nach Osten um die erde rumgeflogen ist, und deshalb mehrere tage dazugewonnen hatte.
Mr. Krabs war geschockt: Patrick war zum Mond geflogen, Plankton und Sponge Bob waren womöglich grade während er weg war vorbeigeschwommen und er musste noch einen weg zurück finden. er stand immer noch an der Straße und wartete darauf das ihn jemand mitnehmen könnte, aber es war kein Auto in Sicht, es herrschte nur totenstille, abgesehen von ein paar grillen, die etwas sangen. In der ferne qualmten noch die Überreste von der Lagerhalle, die Patrick gesprengt hatte.
Auf dem weg nach Trackenoss
Wir haben verloren.", sagte Sponge Bob, als er sich umblickte, und die Situation war wirklich nicht sehr mutmachend: sie saßen in Aconaca, hatten kein Auto, kein Geld, und Plankton war in Trackenoss und musste nun nur noch zur Auswertungsstation gehen und dann hätte er es geschafft. Aber immerhin: Patrick war heil vom Mond zurück und Maruschka und Tawia waren in Marandy, wussten aber nicht wo Mr. Krabs, Patrick, Bernd und Sponge Bob waren. Die beiden waren nun schon wieder zu hause in Aveda-Keta und Regzina. Sponge Bob ereiferte sich: wie die beiden in Guppytal mit Patrick um die ecke gekommen waren, wie sie strahlten als sie sagten, dass sie nun nach hause könnten, und davon als sie n das Flugzeug einsteigen. Ja, die wussten nicht, dass der Kampf fast verloren war, und würden es auch nie erfahren. Sponge Bob wurde unsanft von einem durch eine Pfütze fahrendem Auto aus seinen Gedanken gerissen: am Vortag hatte es geregnet. Er sah sich um: eigentlich ein schönes Plätzchen: vor ihm Floß die Nichtene gemächlich durch das Tal, dahinter stieg das Land sanft an, und dort standen einige Häuser. Sie waren am Stadtrand von Aconaca, einer Großstadt mit ungefähr 400.000 Einwohnern im mittleren Katzeburg, rund 2000 Kilometer von Trackenoss entfernt. Es war der 28.06.2006, und ein heißer Tag, schon jetzt am morgen spürte man dass es heute sehr heiß werden würde, so wie gestern. Es würde bestimmt schön sein, hier in Aconaca, wäre da nicht Plankton mit seinem Burger. Mr. Krabs sah sich um, um zu wissen wie spät es war. Ein Stückchen weiter hinten konnte man eine Tankstelle erkennen, auf der ein Schild war, auf dem draufstand wie spät und wie warm es war. Da die sonne erst vor kurzem aufgegangen war, konnte es noch nicht sehr spät sein. 21 Grade stand da zuerst, und dann veränderte sich die anzeige: Montag, 5.6.2006 5:39. Irgendetwas stimmte da nicht, 4. Juni, da war doch was... aber was war das bloß? Dann veränderte sich die anzeige wieder: heute ist Pfingstmontag, leider hat unsre Tankstelle heute wie alle Geschäfte geschlossen, wir bitten um ihr Verständnis. Pfingstmontag? Heute ist Pfingstmontag!", jubelte er und sprang auf, und hüpfte jubelnd auf der Uferpromenade entlang. wieso jubeln sie denn so, Mr. Krabs?", fragte Sponge Bob. heute ist pfingstmontag, min jung, und am Pfingstmontag haben die Geschäfte geschlossen!" das heißt doch dass Plankton seinen Burger nicht auswerten kann.", fragte Bernd, und Mr. Krabs sagte:" ja genau, wir haben noch eine letzte Möglichkeit, aber wir müssen uns jetzt sofort ein Auto besorgen und losfahren, dann können wir es vielleicht noch bis Dienstagmorgen schaffen. Sie sprangen auf und liefen zurück in die Stadt. weiß einer von euch, wo hier das nächst Autoverleihgeschäft ist?", fragte Mr. Krabs. nein, aber wir können den Kerl in dem Restaurant da fragen", schlug Bernd vor, aber als sie die Straße überquert hatten, und die Tür öffnen wollten, ging sie nicht auf: sowas, wieso ist hier geschlossen?", fragte Bernd verwundert. die meisten Restaurants machen erst mittags oder sogar erst abends auf, und solange können wir nicht warten", sagte Mr. Krabs. Die Autoverleiher werden am Sonntag auch nicht aufhaben.", sagte Mr. Krabs. Nein, aber der laden hier hat auf, da gibts wenigstens was zu essen.", sagte Sponge Bob und zeigte auf eine kleine Kneipe an der ecke der Straße. Mr Krabs folgte den beiden, hatte aber etwas ganz andres im Sinn, als er die Kneipe betrat: an der wand stand ein Computer, genau so einen hatte er gesucht: während sich Sponge Bob, Patrick und Bernd Hot Dogs und Cola bestellten, setzte sich Mr. Krabs an den Computer schaltete ihn ein, und ging ins Internet. Er suchte sich eine Verleihfirma heraus, schrieb sich die Adresse auf, und bestellte sich das billigste Auto, dass im Angebot war. Dann verließ er das Internet wieder, und setzte sich zu den dreien an den Tresen: los, kommt wir müssen los, essen könnt ihr auch im gehen.", sagte er, und gab der Frau hinterm Tresen das Geld wortlos, ohne das Rückgeld anzunehmen. Sponge Bob wunderte sich: noch niemals hatte Mr. Krabs jemandem Trinkgeld gegeben, er musste es wirklich sehr eilig haben. Die vier liefen die Straße entlang, und kamen zu einem Autohänder. Mr. Krabs wusste sofort welches Auto ihm gehörte: es stand ganz vorne, hatte eine dicke beule, der lack war zum teil etwas abgefallen, und es war schwarz. Es war nun halb sieben, deshalb kochte das Auto von innen noch nicht als sie einstiegen, und den Parkplatz verließen. so, nun müssen wir erstmal auftanken, der Tank ist fast leer.", sagte Mr. Krabs, als er das Auto zur nächsten Kreuzung gefahren hatte, und zeigte auf die Anzeige. am Fluß, da wo wir saßen ist eine Tankstelle.", sagte Sponge Bob und zeigte die Straße runter. Sie waren schnell da, denn viel Verkehr herrschte am frühen Pfingstmontagmorgen noch nicht. Als sie mit dem alten Auto neben die Tankstelle fuhren, zogen sie sofort die Aufmerksamkeit einiger Leute auf sich, die auf die beule oder die Lücken im Lack zeigten, wo noch der alte scheinbar rote lack durchschimmerte. Patrick stieg aus, während Mr. Krabs in das Tankstellenhäuschen ging, und fragte:" wie bedient man dieses Ding, ich hab noch nie getankt.", sagte er. ich auch nicht", sagte Bernd, aber ich glaube man muss einfach den Schlauch in diese Öffnung hier hinten stecken." welchen schlauch denn? Hier gibts vier verschiedene.", fragte Sponge Bob. hmmmm, keine Ahnung, müssen wir Mr. Krabs fragen, der kommt grade wieder.", sagte Bernd. Sie warteten bis dieser zurückgekommen hatte, und sagte:" ich hab noch einen plan mitgenommen, aber wieso habt ihr denn noch nicht getankt?", fragte Mr. Krabs. wir wissen nicht, welchen Treibstoff wir da rein kippen sollen.", antwortete Bernd. Im Internet stand, der fährt mit Benzin, also mit dem hier.", sagte Mr. Krabs, und tankte dehn Wagen voll, während die andren sich zurück in den wagen setzten. Mr. Krabs ging in das Häuschen zurück, bezahlte, und fuhr von der Tankstelle und auf die Hauptstraße. so, da hinten gehts zur Autobahn.", sagte Sponge Bob. wir müssen auf die A56 in Richtung Siamis.", sagte Sponge Bob, nach dem er in die Straßenkarte gekuckt hatte. Da hinten gehts zur A14, nicht zur A56.", sagte Patrick. Der karte nach gibts hier n der Stadt ein Autobahnkreuz Aconaca, kommt man auf die A56.", sagte Sponge Bob. da gibts andauernd Stau.", sagte Bernd skeptisch. nun ja, ich glaube am Sonntagmorgen ist der Verkehr noch nicht so stark.", sagte Mr. Krabs, und lenkte den wagen zur Autobahn. und in welche Richtung?, Sponge Bob, du hast den plan, müssen wir in Richtung Mandalan und Actzina oder in Richtung Acinici und Moneon?" Also ich denke Actzina müsste stimmen.", antwortete Sponge Bob. Sie fuhren auf die Autobahn in Richtung Actzina. du hast recht, da steht's: Autobahnkreuz Aconaca 4km.", sagte Mr. Krabs. Sie waren schnell am Autobahnkreuz und fuhren auf die A56 in Richtung Siamis. da, ein Schild mit den Entfernungen.", sagte Patrick, der die ganze zeit nach draußen sah. was steht denn da, wie weit ist es noch bis Siamis?", fragte Bernd. 275 Kilometer und bis Kateneck 460 Kilometer." Da wollen wir aber nicht hin, das ist falsch, wir müssen vorher auf die A11.", sagte Sponge Bob nach einem Blick auf den Plan. boah, das ist so weit, ich glaub ich schlaf noch bißchen.", sagte Bernd. Sie fuhren und fuhren immer weiter, ohne dass sich die Landschaft grundlegend änderte. Links war die Nichtene, immer ungefähr 100 Meter von der Straße entfernt und dazwischen und dahinter viele kleinere Dörfer. Auf der andren Seite waren in weiter ferne berge zu sehen, dem plan nach war es das Kliemische Hochland. Das setzte sich so fort, noch 200 Kilometer bis Siamis, noch 150, noch 50 Kilometer. Langsam kamen mehrere Türme in Sicht, die rasch größer wurden, und sie fuhren genau drauf zu: Dann veränderte sich die Straße und wurde sechsspurig in beide Richtungen, und wenig später kamen sie an einem Schild vorbei: Bis Dann, Kliemen, und ein paar Meter weiter stand ein weiteres Schild mit andrem Wappen am Straßenrand mit der Aufschrift: Siamis, Stadt. Mit einem Blick nach draußen auf das nächste Entfernungsschild bemerkte Patrick, dass dort nun was andres stand: Siamis, Kowasa 2 Kilometer, S. Siamisam 28 Kilometer, S. Zentrum 39 Kilometer. An beiden Straßenseiten standen nun schon Einfamilienhäuser, die rasch in mehrstöckige Wohntürme übergingen, und schließlich in großen ca. 15-20 Stöckigen Gebäuden überging, als ein Schild mit der Aufschrift: Autobahnkreuz Siamis Südwest, A56-A11 in Sichtweite kam, und Patrick sagte:" schade, fahren wir gar nicht an de ganz großen türmen da vorne vorbei?" er zeigte nach vorne, wo ein Meer von Türmen, Hochhäusern und Wolkenkratzern und wie man es nennen soll den kompletten West und Nordwesthorizont versperrte. Die Skyline von Siamis verdeckte sogar die Berge des Kliemischen Hochlandes, die sie die ganzen Zeit vorher gesehen hatten. Es kamen nun Autobahnabfahrten alle hundert Meter, kaum war die erste vorbei kam schon die nächste. nein, Patrick, wir fahren gleich auf die A11.", sagte Sponge Bob. Sie fuhren auf die A11, und die Wolkenkratzer entfernten sich wieder. schade.", sagte Patrick und kuckte ihnen hinterher, als sie den Fluß überquerten, und nun neue Schilder in Sicht kamen: Siamis, Stadt. Es war durchgestrichen. Kurz darauf kam ein neues Schild in Sicht: Willkommen bei uns Simsis. Auf der rechten Straßenseite kam nun eine weitere Stadt in Sicht, es handelte sich um Tebesan, mit ca. 350.000 Einwohnern etwas kleiner als Aconaca und Hauptstadt von Simsis. Och, macht doch nichts Patrick, bald fahren wir durch Catsana, das hat 8 Millionen Einwohner und genau so eine Skyline, und da fahren wir mitten durch.", sagte Sponge Bob zu Patrick nachdem er den weiteren Verlauf der Strecke nach dem umschlagen der nächsten Seite nachgeschlagen hatte. Bernd schlief immer noch, er regte sich nur manchmal wenn er sich auf die andre Seite umdrah. Die Landschaft wurde nun hügelig und das Kliemische Hochland und Siamis lagen nun hinter ihnen. Eine weitere Entfernungsangabe: 237 Kilometer bis nach Catsana und 392 Kilometer bis Belarom. Mittlerweile war's mittag geworden, und Mr. Krabs macht das Radio an. RR Radio Radolien, Verkehr" kam aus dem Radio, und dann: A11, Belarom Richtung Catsana zwischen Sondis und Fritzdorf 3 Kilometer Stau und im weiteren Verlauf Catsana Richtung Siamis 9 Kilomeer. A11 Siamis Richtung Catsana zwischen Gogemas und Seensee 12 Kilometer. A97 Catsana Richtung Catania zwischen Lelenwa und Catania 5 Kilometer Stau nach einem Unfall. Das war der Verkehr, kommen wir nun zum Wetter in Radolien: Catsana meldet 28 Grad und Sonne, Catania 27 Grade und sonne, Albolz 31 Grade und leicht bewölkt und Nessel-Kania 27 Grade und leicht bewölkt.. Leider bleibts nicht so, ab morgen früh zieht von Osten ein Tiefdruckgebiet herein was etwas regen und fallende Temperaturen mit sich bringt. Sonnenscheindauer morgen 0 bis 2 stunden Höchsttemperaturen in Catsana 20 Grad und in Catania 24 Grad, auch die nächsten tage wieder unbeständiger und kühler. Es ist jetzt 13:05, Radio Radolien mit Hans Loreta am Mikrofon." Darauf folgte dann Musik. oh je, 12 Kilometer, da müssen wir in ein paar stunden auch noch durch.", sagte Sponge Bob skeptisch. ich brauch sowieso mal eine pause, ich kann nicht mehr.", sagte Mr. Krabs," auf dem nächsten Rastplatz müssen wir mal eine pause einlegen." bis zum nächsten Rastplatz dauert's noch, der letzte ist grade durch.", sagte Sponge Bob. noch 218 Kilometer bis Catsana.", sagte Patrick. was ist passiert Patrick? Ich habe dich nicht verstanden, sag's noch mal.", sagte Sponge Bob. ich sagte dass es dem Schild nach noch 218 Kilometer bis Catsana sind. Sie kamen an einer abfahrt vorbei, und ein paar Kilometer entfernt war ein kleiner Ort zu sehen: Teslanta.", sagte Sponge Bob. Er meinte den Ort. Die Landschaft veränderte sich nicht mehr grundlegend, sie fuhren immer weiter durch das weite Hügelland welches auch Setnisches Land genannt wird und kamen noch recht gut voran. Schließlich kam bereits das dritte mal ein Landwechsel: Dieses mal von Simsis nach Radolien. Mittlerweile war Bernd auch wieder aufgewacht, und hatte sich erkundigt wie weit sie bereits gekommen waren. Ungefähr 400 Kilometer vor Catsana fuhren sie dann auf den nächsten Rastplatz und Mr. Krabs und die andren gingen ins nächste Restaurant. Sie setzten sich an den erstbesten Tisch und warteten darauf, das der kellner kam. Dieser brachte ne Speisekarte, und sie bestellten: ein Riesenteller Nudeln für alle. Beim essen berieten sich Mr. Krabs und Sponge Bob darüber, wie sie am Rest des Tages weiterfahren sollten, während Bernd, der jetzt als einziger ausgeschlafen war, mit Patrick ein Wettessen veranstaltete: Wer hatte als erstes den Teller leer? Patrick spachtelte und bald war der ganze Tisch mit Ketschup und nudeln vollgeschmiert, während Bernd die nudeln fast wie ein Staubsauger einsog. Schmatz, mampf. fertig.", rief Patrick nach 5 Minuten, Bernd brauchte ein paar Minuten länger. Mist", sagte er. Nun durfte Patrick eine Eiskugel von Bernds Nachtisch haben. also, wir sind jetzt auf diesem Rastplatz hier.", sagte Sponge Bob und zeigte auf ein in der karte eingezeichnetes P. daneben stand in winziger roter Schrift: Rastplatz am Wantal. dann müssen wir aber noch einiges schaffen, damit wir am Montagabend in Trackenoss sind." wieso denn das, müssen wir nicht schon morgens vor den Toren der Auswertungsstation stehen? Plankton wird bestimmt nicht bis zum abend warten." das würden wir sowieso nicht schaffen, aber die Auswertung kann nur stattfinden, wenn die sonne unter dem Horizont ist, die Testmaschinen sind nämlich sehr lichtempfindlich, und die sonne geht gegen 20:00 Uhr in Trackenoss unter, also ein par stunden früher als bei uns in Bikini Bottom, das bringt uns etwas Zeit, aber es wird trotzdem ziemlich knapp werden, Plankton wird nicht auf uns warten und die sonne auch nicht.", klärte ihn Mr. Krabs auf. wir wollen zahlen.", rief Sponge Bob dem kellner zu, der grade vorbeikam. Er kam zum Tisch, und warf einen schrägen Blick zum Tisch und zu Bernd und Patrick, die auf der andren Tischseite saßen und sich scheinbar nicht bewußt waren, warum der kellner sie so ansah. vier mal Nudelteller macht zusammen 40 Euro, vier mal Eisbecher Schoko macht zusammen 60 Euro, Tischdecke macht zusammen also 153 Euro 90 Cent." Mr. Krabs war bisher wenn's um Geld ging erstaunlich ruhig geblieben, denn die Geheimhaltung der Krabbenburger Geheimformel war ihm wichtiger, aber jetzt konnte er sich nicht mehr zurückhalten: 153 Euro, Herr ober, das kann unmöglich meine Rechnung sein!", rief er. hmm, oh mein Herr, sie haben recht, ich habe den Teppich vergessen, tut mir Leid.", sagte der ober. Na wenn's denn sein muss.", grummelte Mr. Krabs und gab dem Mann das Geld dass dieser in seine Brieftasche steckte. na dann, fahren wir weiter?", fragte Sponge Bob. nein, noch nicht, ich brauch noch ein bißchen pause, vielleicht eine stunde.", sagte Mr. Krabs müde. Wir bestellen uns noch einen Eisbecher.", sagte Bernd, und Patrick nickte, als die andren beiden ihnen sagten dass sie das Restaurant verlassen und zum Auto zurückkehren wollten. gut, wir warten dann auf euch beim Auto.", sagte Sponge Bob. Dann verließen er und Mr. Krabs das lokal und gingen zum Auto. Mr. Krabs legte sich auf eine Wiese in den Schatten unter einem Baum. Er wollte sich ja keinen Sonnenbrand holen, wenn er sich gleich in die pralle sonne gepackt hätte außerdem war es der anzeige nach noch über 30 grade heiß. Noch hatte sich die Landschaft nicht so sehr verändert, sie waren noch immer in der gemäßigten Zone, aber Sponge Bob kam es vor als ob sie schon in Südburme währen, dort herrscht subtropisches Klima. Er ging zum Auto zurück und setzte sich rein. Mittlerweile war's kochend heiß dadrin geworden, schließlich prallte seit einer stunde die Mittagssonne auf den schwarzen lack. Er versuchte die Fenster runterzukurbeln, aber das klappte nicht: als er den Hebel drehen wollte, brach dieser ab. oh, oh, so eine Algengrütze.", sagte er, und machte statt dessen die Türen auf. Etwas später kamen Patrick und Bernd aus dem Restaurant mit vollgeschmierten Mündern und gingen zu Sponge Bob. so, wir sind fertig, können wir nun weiter?" nein noch nicht, Mr. Krabs macht grade pause.", antwortete Sponge Bob, und widmete sich nun dem abgebrochenem Hebel für das Fenster, und versuchte diesen wieder einzubauen. Patrick und Bernd hingegen besorgten sich noch ein eis aus der Tankstelle und setzten sich ins Gras. sieh dir das mal an.", rief Bernd, nachdem er sein eis aufgegessen hatte und ein bissen rumspaziert war. Patrick ging zu ihm rüber und merkte worauf es ankam: Bernd hatte einen kleinen Teich entdeckt, auf dem Seerosen wuchsen und scheinbar auch schon Blüten hatten. Irgendwas bewegt sich dadrin, war's vielleicht ein Frosch? Sie hatten keine zeit drüber nachzudenken, denn Mr. Krabs war aufgestanden und rief die beiden zum Auto damit sie weiter fahren könnten. so, ich denk wir müssens bis 16:00 Uhr bis nach Catsana geschafft haben, damit wir bis zum Sonnenuntergang an der Radolisch- Burmesischen grenze sind." Sie setzten sich wieder in das Auto und Mr. Krabs fuhr zurück auf die Autobahn in Richtung Catsana. Immer weiter ging die fahrt während Patrick allmählich müde wurde, und schließlich einschlief, ohne dass die andren was merkten. Sponge Bob hingegen war genauso wie Bernd noch hellwach, und nun übernahm Bernd das ansagen der Entfernungen. Als sie am nächsten Schild vorbeikamen, sagte er: AZ Gogemas 2 Kilometer." und wie weit ist es noch bis Catsana?", fragte Mr. Krabs von vorne. stand noch nicht dran.", bekam er als Antwort. Sie fuhren und fuhren, mittlerweile hatte sich die sonne schon wieder soweit in Richtung Horizont bewegt, dass sie Mr. Krabs blendete und dieser seine Sonnenbrille aufsetzen musste. Dann wurden sie endlich sichtbar: die ersten Häuser von Catsana und in weiter ferne sie berühmte Skyline. Nach ungefähr ner halben stunde weiterfahrt durch mäßigen Verkehr hatten sie die Stadtgrenze erreicht, und es lief ungefähr das gleiche b wie Vormittags in Siamis: erst Einfamilienhäuser du dann kilometerweit mehrstöckige Gebäude, und nach einer guten Viertelstunde hatten sie dann Galmina erreicht: den Stadtteil mit den Hochhäusern, die Patrick so gern sehen wollte. Bernd eckte ihn, und Patrick sah nach draußen: boah, was ist denn nun?" mit begeistertem Blick starrte er nach draußen: Sie fuhren mitten durch die Stadt, die meisten Hochhäuser standen nur wenige Meter von der Autobahn entfernt. Manche davon waren locker 300 Meter hoch oder mehr. Immer mehr Autos fuhren auf die Autobahn, und dann geschah dass was sich in dieser Stadt kaum zu vermeiden war: Stau. Mr. Krabs machte das Radio an: RR Radio Radolien ertönte daraus, nachdem sie ein paar Minuten der Musik gelauscht hatten. Mist, der Verkehr ist grade durch.", fluchte Mr, Krabs, als sie sich hinter die wartenden einreihten. Es ging nicht voran, nichtmal einen Zentimeter waren sie in der letzten Viertelstunde vorangekommen, aber zum Glück stand die sonne schon so tief, dass sie nicht mehr über die Wolkenkratzer rüberschien: es wurde nicht mehr heißer als es schon im Auto war. Mr. Krabs Riß der Geduldsfaden: was soll denn dieser Mist!, da kommt man ja zu Fuß dreimal schneller voran, so kommen wir nie in Trackenoss an!!!" Bernd und Patrick hatten genug, als Sponge Bob schließlich auch noch einschlief, wurde es ihnen zu langweilig, und da es ja eh nicht voranging, stiegen sie aus und gingen an den Straßenrand. Sie hatten Glück, dass Mr. Krabs grade an der äußeren Spur stand, sonst hätten sie nicht weiterkommen können. Sie gingen bis zum Straßenrand, überquerten die Leitplanke und schauten nach oben: wau, hast du gewußt, dass die so hoch sind?", sagte Bernd. Patrick drückte den Kopf immer mehr in den Nacken, verdrehte den Körper immer mehr nach hinten, um die spitze des genau vor ihm stehendem Wolkenkratzers zu erkennen, und geriet aus dem Gleichgewicht: oh, ohhh!", sagte er fuchtelte mit den armen, aber es half nichts: Er stolpere nach hinten, viel über die Leitplanke und viel mit dem Kopf auf den Boden. hast du dir wehgetan?", fragte Bernd und drehte sich um. nein, alles in Ordnung.", antwortete Patrick und richtete sich wieder, den Kopf reibend wieder auf. Patrick sauste zurück ins Auto und holte eine Kamera aus dem Beutel der hinten im wagen stand, dann machte er drei Fotos in alle Richtungen von Catsana. Sie setzten sich wieder ins Auto und warteten, während Mr. Krabs erneut auf das Lenkrad hämmerte. Patrick, der den Straßenplan hatte, da Sponge Bob ja schlafen war, gab ihn Bernd weiter mit den Worten: mach du das mal, ich bin so müüüde." Er gähnte herzhaft und schlief auf der stelle ein. Er wurde nur noch einmal kurz geweckt, als Mr. Krabs erneut fluchend auf das Lenkrad schlug, und hörte etwas aus dem Radio:" 36 Kilometer Stau auf der A... mehr hörte er nicht. Er war wieder eingeschlafen. Als er wieder aufwachte war es bereits Halbdunkel und das Auto schien zu stehen. Als er aus dem Fenster sah, sah er einige Mondstücke aufgehen. Er mußte kichern. Sind wir schon in Birmen?", fragte er verschlafen. Er bekam als Antwort nichts, gar nichts. Das Auto schien leer zu sein. hallo, Sponge Bob, Mr. Krabs, Bernd? Wo seid ihr denn alle?", fragte er verunsichert. uaaargh, was machst du denn hier für einen Lärm, Patrick?", fragte Bernd, der grade aufgewacht war, du drehte sich zu ihm um. na sowas, es ist ja tiefe nacht und wir fahren ja gar nicht.", stellte er verwundert fest. Sie stiegen aus, und sahen sich um: überall standen zelte und Wohnwagen in der Gegend und es war kühl geworden. Angenehm kühl. sind wir auf einem Campingplatz oder wie?", fragte Patrick. hmm, ich denk schon, aber ich frage mich wo die andren sind.", antwortete Bernd. Sie gingen ein wenig um das Auto und auf dem Campingplatz umher und fanden schließlich ein Zelt: Mr. Krabs und Sponge Bob waren dadrin und schliefen fest. Man hörte Mr. Krabs schnarchen. sieh dir das an, da sind noch unsre Plätze frei.", sagte Patrick laut. schhhht, besser red nicht so laut, wir wollen sie doch nicht wecken.", sagte Bernd und hielt sich den Finger an den Mund. ich muss mal, kommst du mit und hilfst mir beim suchen nach'm Klo, ich kenn' mich hier nicht aus.", fragte Bernd. Der Campingplatz war schwach durch Laternen beleuchtet, aber in keinem einzigen Zelt oder Wohnwagen auf dem relativ vollem Campingplatz brannte licht, und es war absolut still, sogar die Grillen warn schon leise geworden. Außerdem war's noch ziemlich warm, dem Thermometer am Haupteingang nach war's 19 Grad warm, und sternenklar. Der zersplitterte Mond ging nun schon fast wieder unter und auf der Hauptstraße vor dem Platz war nichts los. Es musste schon sehr tief in der Nacht sein. Bernd sah durch die Glastür des großen grauen Rezeptionsgebäude in die geschlossene halle und sah auf eine Uhr die an der wand hing: es war 2:17. boah, so früh, wir gehen am besten wieder ins Bett zu den andren.", sagte Patrick verschlafen und wollte sich auf den Rückweg zum Zelt machen, aber Bernd hielt ihn zurück: ich muss ganz dringend aufs Klo.", sagte er. außerdem müssen wir uns noch die zähe putzen." stimmt, also zurück zum Auto.", sagte er und sie machten sich auf den Rückweg. Am Auto kramte Patrick im Koffer herum: ich kann die Zahnbürsten nicht finden, es ist viel zu dunkel hier.", rief er Bernd zu, der grade die Zahnpasta aus dem Kofferraum geholt hatte. ich glaube das Auto hat vorne ein Licht, ich weiß aber nicht ob dass auch noch funktioniert, an dem Ding funktioniert ja fast nichts mehr.", sagte Bernd. das lockt doch die ganzen Mücken an.", entgegnete Patrick." hmm, stimmt aber wir schlafen ja gar nicht im Auto sondern im Zelt.", sagte Bernd. na dann ist ja gut.", sagte Patrick, und ging um das Auto rum, zog an der Fahrertür. abgeschlossen.", sagte er. tja, dann ist wohl klettern angesagt.", sagte Bernd, öffnete die Hintertür wieder und kletterte ins Auto rein. Dann zwängte er sich nach vorne, und machte das licht an. Endlich konnte Patrick die Zahnbürsten finden und die beiden gingen zurück nach vorne zur Rezeption, wo auch das Sanitärhaus war. Sie gingen aufs Männerklo und Bernd verschwand auf einer Toilette. Patrick machte die Zahnbürste fertig du begann sich die Zähne zu putzen. Mist, was ist denn das hier für ein Mist! Oh, oh, auweia.", hörte man Bernd von drinnen rufen. wawaw iwwn wlllolw?", fragte Patrick mit der Zahnbürste und dem Schaum im Mund. die Spülung klemmt!", rief Bernd panisch. das Wasser läuft und läuft und hört nicht auf.", fügte er hinzu. Patrick spukte die Zahnbürste aus und blickte sich zu Bernd um. Wenig später lief Wasser unter der Tür hindurch und in das Zimmer wo Patrick stand. Bernd öffnete die Tür und schloss sie sofort nachdem er im Raum mit den Waschbecken stand. ähm, gut, wenn wir jetzt einfach uns ganz normal benehmen, merkt auch niemand was davon.", sagte er und begann sich die Zähne zu putzen. Danach begab er sich zurück zum Auto. Patrick beobachtete noch einen Moment skeptisch die Tür, über die nun schon Wasser oben drüber floß. ähm, Bernd, ich glaube dass hält so nicht.", sagte er und deutete auf die Tür. oha!", sagte er und kam schnell zurück zu Patrick. Dann schloss er schnell die Tür des Sanitärgebäudes und die beiden liefen zurück zum Zelt. morgen wird das alles wieder in Ordnung sein, die sonne trocknet das schnell wieder.", sagte Bernd, als sie ins Zelt gingen, und sich leise neben die noch immer schlafenden beiden andren legten. Dort lagen sie ungefähr zehn Minuten in absoluter stille. KRAWUMMMMM!!! WUUUSCHHH!!! Alle vier rissen entsetzt die Augen auf: ein ohrenbetäubender Knall ertönte von vorne, kurz darauf ein gigantisches platschen und noch ein fast noch lauteres krachen, dass sich anhörte als ob ein Haus zusammenbrach. meine Güte, was ist denn da los?", fragte Sponge Bob völlig überrascht. Nach und nach gingen auf dem ganzen Campingplatz die lichter an, es wurde heller und Leute fluchten. Patrick und Bernd hatte sich ganz tief unter ihre Schlafsäcke gedrückt, und die beiden andren bemerkten sie gar nicht. Doch Sponge Bob und Mr. Krabs waren viel u müde um nachzusehen was passiert war, sie schliefen kurz danach wieder ein. Das Gerede wurde wieder leiser und verstummte dann wieder, und schließlich gingen auch die letzten Leuchten wieder aus, und es kehrte wieder ruhe ein. Scheinbar waren auch die andren Personen zu müde um nachzusehen wo der Lärm herkam. Am nächsten morgen wurde Patrick von einer Alarmanlage eines Autos geweckt: scheinbar hatte jemand sein Auto falsch geöffnet, was man an den Gesprächen der Leute hörte. Bernd und er lagen alleine im Zelt, Mr. Krabs und Sponge Bob waren anscheinend schon aufgestanden. Sie kletterten aus dem Zelt und wunderten sich: es war nicht mehr so gutes Wetter wie am Vortag: es war bedeckt und schwül. Schon am morgen bahnte sich ein Gewitter an. Vor ihnen saßen Sponge Bob und Mr. Krabs am Campingtisch vor einem halb vollem Brötchenkorb und waren scheinbar schon fast mit dem essen fertig geworden. hallo ihr Schlafmützen, wir wollten euch grade wecken, wir wollen gleich weiter.", sagte Sponge Bob. kommt, setzt euch, wir bereiten schonmal die weiterfahrt vor.", sagte Mr. Krabs und die beiden gingen zum Zelt und begannen es abzubauen. wir wissen übriges auch schon was da letzte nacht so gekracht hat, geht mal nach vorne, das Toilettenhaus, also das hat ordentlich was abgekriegt. ", kicherte Sponge Bob. Die beiden wurden knallrot und grinsten. Um vom Thema abzulenken fragte Bernd: wo sind wir hier eigentlich? Schon in Birmen?" nein, wir sind in Igelau, ungefähr 50 Kilometer südlich von Belarom, aber immerhin schon in Burme." , antwortete Mr. Krabs. Während sie frühstückten sahen sich Patrick und Bernd etwas um: Sie befanden sich scheinbar in einer grünen Hügellandschaft mit vielen Kiefern und wenigen Nadelbäumen. Am Fuß des sanft ansteigenden Hügels auf dem der Campingplatz lag, war ein kleiner Ort zu sehen. Wahrscheinlich Igelau. Der Platz selber bestand aus einer weiten Wiese auf der viele Wohnwagen und zelte standen und einem Baum an jedem ende der Stellplätze. Eben ein typischer Campingplatz wie man sich einen eben vorstellt. Aber hier draußen war's kaum auszuhalten, die schwüle erdrückte einen fast, dem Thermometer nach waren es 20 Grad. Es war schon 10:28. Als sie mit dem essen fertig waren, setzten sie sich in das bepackte Auto, und waren nun fertig zur abreise. Bevor sie abfuhren gingen Patrick und Bernd noch mal aufs Klo: das Sanitärgebäude sah doch ordentlich mitgenommen aus: es steckte mit der spitzen ecke des Daches in der erde eingebohrt und eine dusche lag daneben. Eine Toilette und ein Waschbecken hingen an den Rohren aus dem Gebäude raus und hingen verkehrtrum in der Luft. Das ganze Gebäude war von neugierigen Leuten umringt die es ansahen und fotografierten. und man musste nun zum andren Gebäude auf der andren Seite des Campingplatzes gehen wenn man musste. Als Bernd und Patrick von dort zurückkamen setzten sie sich ins Auto und fuhren wieder auf die Hauptstraße. Sie fuhren durch den kleinen Ort den sie von oben gesehen hatten, und es war tatsächlich Igelau. Nach ein paar Minuten warn sie weder auf der Autobahn nach Birmen. so und was haben wir nun heute noch vor?", fragte Bernd. heute müssen wir es bis nach Trackenoss schaffen, sonst können wir Plankton nicht mehr einfangen.", antwortete Mr. Krabs. der ist jetzt bestimmt schon dabei den Burger auszuwerten.", sagte Sponge Bob. Mr. Krabs lachte und sagte zu ihm:" geht ja nicht, es muss erst dunkel werde und das dauert noch ein bißchen." Er legte richtig los: der Zeiger vom Tachometer sauste nach oben auf die hundert und dann auf der andren Seite wieder runter: 140, 150, 160, mit 165 km pro stunde sausten sie über die Autobahn. Patrick sah wieder aus dem Fenster und beobachtete die Landschaft: sie hatte sich seit Siamis nicht mehr grundlegend verändert und tats auch nun nicht: Es waren große hügelige Weidegebiete mit vereinzelten Dörfern die sich mit etwas größeren Städten abwechselten. Eine sehr schöne Landschaft. Doch sie hatten kaum zeit sie sich genauer anzusehen denn Mr. Krabs raste mit fast 200 Sachen über die fast leere Autobahn in Richtung Süden, immer Pferdeweide entgegen. noch 617 Kilometer bis Birmen und noch 785 Kilometer bis Ateunalga.", rief Patrick. An der Abfahrt Samotia wurde es dann langsam hügeliger und man konnte weit in der ferne einige höhere berge erkennen. was ist das da für eine Landschaft?", fragte Bernd. Sponge Bob kuckte in seinen Plan und sagte dann: das ist das Eneragebirge, wir fahren östlich dran vorbei." damit gab sich Patrick zufrieden, denn der Anblick von hier war auch schon klasse. Es sah so aus, als würden sie direkt drauf zu fahren, und Patrick wunderte sich, darüber dass Sponge Bob meinte dass sie dran vorbei fahren würden. da ist ein Schild: Autobahnkreuz Marweck A11-A37, wo müssen wir lang?", fragte Patrick. wir bleiben bis wir in Trackenoss sind auf der A11.", antwortete Sponge Bob. Noch ein Schild: AK-Marweck, A37 nach Nessel-Kania, A11 nach Birmen, Ateunalga. Das Gebirge war mittlerweile etwas weiter nach rechts abgerückt, als die Autobahn zwischen den Abfahrten Marweck und Salmoas eine Biegung machte und das Gebirge nun hinter Patrick, Bernd Mr. Krabs und Sponge Bob lag. schade.", sagte Patrick und drehte sich um, um das Gebirge noch ein bißchen zu beobachten. ich hab's dir gesagt, wir fahren dran vorbei, sonst hätten wir vorhin am kreuz in Richtung Nessel-Kania fahren müssen.", sagte Sponge Bob. du warum haben wir das dann nicht getan?", fragte Bernd. Nessel-Kania liegt in die entgegengesetzte Richtung von Trackenoss, aber auf dem Rückweg können wir dann dort durch fahren.", sagte Mr. Krabs von vorne. na gut.", sagte Patrick und nun herrschte erstmal einige zeit Stille im Auto, während sie nun nach Osten fuhren. Doch das Gebirge wich ihnen nicht von der Seite, es war mal näher dran und mal weiter weg, aber es zog sich immer am Horizont entlang, außerdem wandelte sich die Landschaft: Allmählich gingen die Laubbäume in Pinien und später auch in Palmen über, die Hügel an der Autobahn waren bald gelb, da das Gras vertrocknet war und schließlich bekam sogar die dichte Wolkendecke Lücken und die sonne kam raus. sieh dir mal das an, da wachsen ja Olivenbäume am Straßenrand.", rief Bernd verwundert als sie um einen Berg rumgefahren waren. und es ist gar kein Gras mehr da.", fügte Patrick hinzu. juhu, wir sind in den Subtropen, das heißt wir haben ein großes Stück der reise geschafft.", sagte Mr. Krabs. huch, was ist denn das? Der Berg steht da einfach so in der platten Landschaft.", wunderte sich Patrick und zweigte auf einen hohen Berg der irgendwie nicht zu den sanften andren Hügeln auf der linken Straßenseite paßte. Er paßte viel mehr zu den bergen auf der andren Straßenseite. das ist der Blagena, 1138 Meter hoch.", sagte Sponge Bob nach einem Blick in seine Landkarte. noch 295 Kilometer bis nach Birmen und noch 408 Kilometer bis nasch Ateunalga.", sagte Patrick. na das ist ja gar nicht mehr so weit, das läßt sich schaffen.", sagte Mr. Krabs. mach mal das Radio an, Sponge Bob, hier gibt's oft Stau.", fügte er hinzu. Sponge Bob schaltete das Radio ein. BRR 2, Musik und News für und aus Burme.", schallte es aus dem Radio." Verkehr in Burme: A11 Birmen Richtung Belarom, zwischen Folau und Mavis 8 Kilometer Stau, und A73 Birmen Richtung Mewilut zwischen Stonera und Kazma in Pferdeweide 3 Kilometer dem Grenzübergang nach einem Unfall. Das war's schon vom Verkehr damit zum Wetter aktuell: Birmen meldet heiter und 38 Grad, Ateunalga sonnig und 34 Grad, Zandane 40 Grad und sonnig, Narnia meldet 33 Grad und sonnig und Axiom meldet 30 Grad und stark bewölkt. Es ist jetzt 13:06, am Mikrofon ist Michael Terensa." na das hört sich doch gut an, in Birmen gibts wenigstens keinen Stau.", sagte Sponge Bob. aber 40 Grad, boah das ist nicht Grad wenig.", sagte Bernd. och das macht nichts wenn wir in Birmen sind gehen wir erstmal was essen.", sagte Mr. Krabs. Sie rasten weiter mit um die 200 Stundenkilometer über die Autobahn und um kurz nach 14:00 Uhr warn sie dann in Birmen angekommen. Auf der rechten Seite war ein riesiger See zu sehen auf dem einige boote unterwegs waren und an dem sie nun entlangfuhren. Birmen war anscheinend ein großes Turistenzentrum denn am See standen überall Hochhäuser, und am Strand, an dem die Autobahn direkt vorbeiging lagen viele Leute und sonnten sich oder badeten im See. Wie die Stadt hinter den Hochhäusern aussah konnten sie nur erahnen denn die Hochhäuser versperrten die Sicht. Sie konnten nur einmal kurz einen Blick drauf werfen, als die Autobahn hinter den Hochhäusern weiterging. Es gab scheinbar nur eine Hochhausreihe mit der großen Strandpromenade direkt an der Autobahn und dahinter mehreren halbhohen Büro und Wohngebäuden aber in den Außenbezirken gabs auch schönere gebiete. Sie ließen die Stadt schnell hinter sich und fuhren nun noch längere zeit an einem Fluß entlang der aus dem Birmer See kam, und der anscheinend Mavis hieß. Sie fuhren hinter Birmen in eine Kurve und hatten plötzlich wieder berge vor sich, und fuhren nun wirklich darauf zu:" fahren wir dieses mal durch das Gebirge?", fragte Patrick. ja, und wenn wir mitten drin sind, werden wir eine sehr seltsame Landschaft entdecken, glaub ich.", sagte Sponge Bob und deutete auf eine bunte Fläche in seinem Atlas. Sie fuhren auf das Gebirge zu und kamen ihm immer näher. Nach ungefähr eineinhalb stunden ging's dann los: mehrere Tunnel und Brücken sowie Tiefe einschnitte in die berge ermöglichten es ihnen ohne größere Schwierigkeiten den Berg hochzufahren. Mittlerweile war allerdings die Warnlampe angegangen: der Tank war leer. Aber zum Glück sollte der karte nach oben am pass eine Tankstelle sein. Allmählich wurde trotz der vielen Tunnel die Straße steiler, aber sie schafften es trotzdem in vielen Windungen und Tunneln bis nach oben und fuhren in die besagte Tankstelle. Patrick blickte sich um: sowas hatte er noch nie gesehen: zu seiner rechten konnte er kilometerweit kucken. Er kuckte in eine Art riesiges Loch: eine platte Landschaft die von riesigen bergen eingerahmt war und zu der es relativ steil runterging. Nach rechts und links waren nur ein paar steile berge zu sehen mit vereinzelten Palmen und Gräsern darauf. Und es war kühler hier oben. Dann sah er ein Schild: Herefanpass, 2058 Meter hoch. Und daneben war ein Thermometer: 29 Grad war's noch warm. Dann blickte sich Patrick wieder um und erschrak: er währe vor schreck fast umgefallen: in einem engen bogen führte die Autobahn nach unten, und verschwand in einem Tunnel. Man konnte von Patricks Beobachtungsplatz nicht sehen was unterhalb der Straße war, denn es ging wohl ziemlich steil nach unten aber eins war klar und deutlich zu sehen:" der Ozean, Bernd kuck dir das an, da ist das Meer.", rief er. Bernd kam aus dem Auto gelaufen und bestaunte mit Patrick den Ozean: es sah fast so aus als läge er direkt vor ihrer Nase. Inzwischen waren die beiden andren mit dem tanken fertig du riefen ach Patrick und Bernd. Die beiden kamen zum Auto zurück und weiter gings. Noch bevor sie in den Tunnel fuhren stand da ein Schild: auf gelb-grün-braunem Hintergrund stand da: Pferdeweide. juhu, wir sind endlich in Pferdeweide.", rief Sponge Bob, aber Mr, Krabs sagte:" freu dich nicht zu früh, wir haben noch ein ganz schönes Stück vor uns." Ab hier konnten sie die anzeigen nicht mehr lesen: das pferdeweidische war eine ganz andre Sprache als das fischbekische oder katzeburgische welche sich ja kaum unterscheiden. Aber man konnte och erahnen, um welche Städte es ging: noch 767 Kilometer bis nach Trackenoss.", sagte Patrick. und wir habens schon kurz vor drei und ich brauch mal eine pause.", sagte Mr. Krabs. Dann kam noch ein Schild, als sie in den Tunnel einfuhren und einige Minuten dadrin verschwanden: Trackenea sisma krotza malwinos und klein darunter: Trackenea- Land der Kontraste. sind wir jetzt gleich am Ozean?", fragte Bernd. oh da täusch dich mal nicht, auch wenn's eben so aussah, der ist noch ganz schön weit weg, aber in ein paar stunden fahren wir daran entlang.", sagte Sponge Bob. Er hatte recht: sie kamen aus dem Tunnel raus und waren schon auf halber Höhe nach unten, und ein paar Minuten und Tunnel und Kurven mehr waren sie unten. Die Autobahn verlief auf einem schmalen Streifen zwischen den bergen den Küstenorten die sich hier häuften und dem Ozean, der aber jetzt nur noch manchmal in Senkungen zu sehen war. Das setzte sich nun stundenlang so fort: sie kamen dem Ozean nie näher als ein paar Kilometer und die hohen steil abfallenden berge auf der andren Seite wurden nicht flacher: der Platz zwischen Gebirge und Meer reichte grade mal für ein paar kleinere orte und viel, viel Orangenanbau. Die hänge rauf wuchsen dann nur noch ein paar Oliven. Auf einem nicht ganz so hohen Berg stand eine riesige Burg. Eigentlich eine wunderschöne Landschaft um Urlaub zu machen, sie war immer in den großen Reiseführern beschrieben, sie hieß Kalmusa. Aber jetzt hatten die vier keine zeit für Urlaub: um 16:00 waren sie noch fast 600 Kilometer von Trackenoss entfernt und um kurz nach acht geht sie sonne unter. Noch elf Kilometer bis Kehrweide.", sagte Patrick. und wie weit ists noch bis Trackenoss?", fragte Mr. Krabs. ach ja, Trackenoss, daran hab ich gar nicht gedacht.", sagte Patrick. was? Wir sind gleich in Kehrweide? Dann fahren wir bald wieder weg vom Ozean und in das nächste Gebirge. Dahinter liegt dann Trackenoss.", sagte Sponge Bob. es sind noch 256 Kilometer bis Nach Trackenoss.", sagte Patrick," und 58 bis nach Moldezia." Als sie in Moldezia ankamen war's bereits 18:30 und Mr. Krabs begann immer häufiger zur sonne zu kucken. Dann fuhren sie in das von Sponge Bob angesprochene Gebirge. Alle paar Minuten fragte Mr. Krabs nun schon:" wie weit ist es noch bis nach Trackenoss?" Um 19:56 sagte Patrick dann: noch 9 Kilometer bis nach Trackenoss." Dann fuhren sie in einen Tunnel und als sie wieder rauskamen stand da ein Ortsschild mit der Aufschrift: Trackenoss. Und dann sahen sie es: es verschlug Patrick den Atem: umringt von 2000-3000 Meter hohe bergen, in einem Talkessel lag eine gewaltige Stadt,, ein riesiges Häusermeer und als er den Ozean wiedersah, stockte ihm der Atem: auf beiden seiten der Stadt ragten zwei steile berge in den Ozean herein und zwischen beiden blieb nur eine kleine Lücke: sie bildeten eine riesige bucht und davor war ein riesiger weißer Strand: die Boca Iania. Sie fuhren den Berg runter und in die Stadt: sie war zum großen teil aus drei bis vierstöckigen Reihenhäusern gebaut und erst mitten in der Stadt waren einige Hochhäuser zu sehen, als sie mitten dadurch fuhren. In der Mitte war eine riesige Altstadt, die größte Altstadt Pferdeweides, die sie aber nur ganz kurz zu sehen bekamen. Als sie bei den riesigen Hotels angekommen waren, die in einem weiten bogen um die Boca Iania standen, berührte die sonne schon fast den Horizont. verdammt, wenn sie komplett untergegangen ist kann Plankton anfangen.", rief Mr. Krabs. ich weiß wo die Auswertungsstation ist, aber mit dem Auto dauert's länger dahin, also kommt und lauft so schnell ihr könnt.", fügte er panisch hinzu. Sie parkten das Auto am Straßenrand, stiegen aus und stürzten hinter Mr. Krabs her um die nächste Straßenecke auf der Strandpromenade entlang und in ein Haus." War hier ein kleiner Mann mit einem Burger?", fragte Mr. Krabs die Frau am Schalter. ja, der steht da draußen mit der Auswertungsmaschine.", sagte die Frau. Als die vier wieder aus der Tür stürzten, war die sonne schon fast komplett untergegangen, nur ein winziger teil flimmerte noch über den Ozean. Mr Krabs verhedderte sich mit der Hose in einem Palmwedel der über den weg, während er versuchte in den Sand zu laufen. Am Meer stand eine winzige, aus dieser Entfernung kaum zu sehende, lachende Person neben einer Maschine. Von der Promenade bis zum Wasser lagen noch ungefähr 100 Meter feinster Sandstrand, den sie überwinden mußten. Mr. Krabs stürzte und Bernd viel über ihn. Patrick kam mit dem Sand nicht zurecht und blieb stecken. Sponge Bob drehte sich entsetzt zu den dreien um, aber Mr. Krabs brüllte:" Sponge Bob, die sonne geht jede Sekunde unter!, lauf, lauf, du bist meine letzte Hoffnung." Nur noch ein winziges ende der Sonne war zu sehen, und schon löste es sich, da ein weit, weit entferntes Schiff vorbeifuhr, in kleine teile auf, während Sponge Bob über den Strand raste: noch fünfzig Meter, noch dreißig noch zehn. Er stürzte über einen offenen Schnürsenkel und kam zu fall. Im gleichen Moment verschwanden drei der vier Sonnenteile und nur ich ein winziges Sternchen blieb übrig, obwohl das Schiff mittlerweile weitergefahren war. Sponge Bob sah nach vorne: er hatte es nicht geschafft. Doch dann sah er ihn: den Stein, genau vor ihm. Er nahm den Stein und brüllte während er ihn warf: für die krosse Krabbe!" der Stein flog. Er flog immer weiter und im gleichen Moment verschwand das letzte Stück der sonne hinter dem Horizont du es wurde dunkel. Plankton ließ den Burger los, und er berührte den Trichter. Im gleichen Moment sauste der Stein gegen die Maschine und gegen den selbstzerstörungsknopf. "Eine Selbstzerstörung? Davon stand garnichts in der Bedienungsanleitung.", sagte Plankton und machte ein verdutztes Gesicht. Die Maschine begann zu blitzen und zu knacken und noch ehe Plankton weglaufen konnte explodierte sie mit einem gewaltigen Knall. Plankton flog hoch in die Luft und rief dabei:" das wirst du mir büßen Krabs!" dann sauste er auf und davon. juhu, juhu, Sponge Bob du hast es geschafft, juhujuhuuu.!", schrie Mr. Krabs und die drei liefen zu Sponge Bob über den Strand zu der völlig verkohlten Maschine. Sponge Bob war viel zu erleichtert um irgendwas zu sagen, sondern er strahlte nur. dafür machen wir jetzt alle hier in Trackenoss Urlaub.", sagte Mr. Krabs. Plötzlich stand ein Postbote hinter ihnen und sagte: "Post für Eugene Krabs." "Das bin ich." , sagte Mr. Krabs und nahm, einen Brief entgegen. Er kam offenbar von einem Hotel. Mr. Krabs Augen wurden Quadratisch und ihm vielen die Arme ab: Dann drehte er sich ganz langsam zu Patrick und Bernd um: "Ihr zwei habt in diesem Hotel einen Schaden von 250.000 Euro angerichtet!!!", schrie er, "DAFÜR WERDET IHR WOHL EINE WEILE ARBEITEN MÜSSEN; UM DAS BEZAHLEN ZU KÖNNEN!", brüllte er die beiden an. "heißt das, wir machen keinen Urlaub?", fragte Patrick leise. "URLAUB? WENN IHR IN DER KROSSEN KRABBE EURE SCHULDEN ABBEZAHLT HABT; WERDET IHR NICHT MEHR WISSEN WAS URLAUB IST!", brüllte Mr. Krabs. Dann jagte er die drei über den Strand und in die Stadt. Sie namen sofort den erstbesten Zug zurück und kamen zwei Tage später in Bikini-Bottom an. Plankton flog hoch in die Luft und klatschte gegen ein Flugzeug: "AAAAHHHH! Hilfe!", brüllte er. Dann viel er ab und viel nach unten. "Puh, endlich ist dieser Wahnsinn vorb..." weiter kam er nicht, denn er wurde von der Turbine eines anderen Flugzeugs in kleine Fetzen gerissen. "äußerst ärgerlich.", sagte er und segelte langsam zu Boden und landete auf einem Bahngleis. "Irgendwas brummt hier ganz schön laut... Oh,Oh!" sagte er noch und begann zu rennen. Er war aber nicht schnell genug und geriet in den Hohlraum zwischen Gleis und Zugboden zwischen den Rädern. Er hielt sich an einem Metallstrab fest und wurde mitgerissen. "Diese Rückfahrt wirst du mir büßen, Krabs, meine Rache wird schrecklich sein, autsch, aua, aua." Jetzt müssen Bernd und Patrick mit Spongebob und Thaddäus in der Krossen Krabbe arbeiten. Nach zwei Monaten, hatten sie ihre Schulden abbezahlt und Bernd fuhr nach Hause, Patrick legte sich unter seinen Stein und alles geht wieder seinen gewohnten Gang.
Doch Plankton, der komplett einbandagiert und humpelnd eine Woche später auch zurückkam, hat schon neue Pläne, um die Krosse Krabbe zu ruinieren.
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